Digitale Buchhaltung/Lohnverrechnung

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Vorsteuern aus Leistungen eines Ist-Besteuerers können erst im Zeitpunkt der Zahlung geltend gemacht werden.
Um das Recht auf Vorsteuerabzug auszuüben, soll künftig der Leistungsempfänger wissen müssen, ob der leistende Unternehmer seine Umsätze nach vereinnahmten Entgelten besteuert.
Kein Vorsteuerabzug aus Aufwendungen für den Betriebsausflug
Veranstaltet ein Arbeitgeber für seine Belegschaft einen Betriebsausflug, dürfen Vorsteuern aus Vorleistungen nicht abgezogen werden. Für solche Vorsteuern bestand bisher eine Vereinfachungsregelung, die aber mit 1.1.2022 abgeschafft wurde.
Hauptwohnsitzbefreiung bei anteiliger betrieblicher Nutzung
Der private Verkauf von Eigenheimen und Eigentumswohnungen kann von der Immobilienertragsteuer befreit sein. Steuerfrei ist unter anderem die Veräußerung von Eigenheimen und Eigentumswohnungen samt Grund und Boden, wenn es sich dabei um den Hauptwohnsitz des steuerpflichtigen Verkäufers handelt.
Einkommensteuer bei entgeltlichem Verzicht auf Veräußerungs- und Belastungsverbot und Fruchtgenussrecht
Der entgeltliche Verzicht auf ein Fruchtgenussrecht im außerbetrieblichen Bereich unterliegt im Gegensatz zum entgeltlichen Verzicht auf ein Veräußerungs- und Belastungsverbot nicht der Einkommensteuer. Fraglich ist die Art der Aufteilung eines pauschalen Gesamtentgelts.
Elektrofahrzeuge im Steuerrecht
Aufgrund der gestiegenen Benzin- und Dieselpreise kann ein Elektrofahrzeug vorteilhaft sein. Es stellt sich dann die Frage, welche steuerlichen Vorteile die Anschaffung eines solchen Elektrofahrzeugs bietet.
Herabsetzung von Einkommensteuer-/ Körperschaftsteuer-Vorauszahlungen aufgrund steigender Energiekosten
Wegen des hohen Anstiegs der Energiekosten bietet das Finanzministerium nun die Möglichkeit, die Einkommen- oder Körperschaftsteuervorauszahlungen für 2022 herabsetzen zu lassen.
Betriebsausgabenabzugsverbot für Sozialplan-Abfertigungen gleichheitswidrig
2014 wurde der Betriebsausgabenabzug von freiwilligen Abfertigungen („Golden Handshakes“) eingeschränkt. Allerdings wurden davon auch Abfertigungen im Rahmen von Sozialplänen erfasst. Der Verfassungsgerichtshof (VfGH) hob nun diese Betriebsausgabeneinschränkung für Sozialplanzahlungen mit Wirkung zum 1.1.2023 als gleichheitswidrig auf.
Keine Begünstigung für nicht entnommene Gewinne bei Betriebsaufgabe
Wie das Bundesfinanzgericht (BFG) kürzlich erkannte, steht im Jahr der Betriebsaufgabe die steuerliche Begünstigung für nicht entnommene Gewinne nicht zu, da deren Förderzweck in diesem Jahr nicht erreicht wird.
Einkommensteuerlicher Zuzugsfreibetrag für Wissenschaftler
Aus dem Ausland zuziehende Wissenschaftler, Forscher, Künstler und Sportler können - bei Vorliegen aller Voraussetzungen - die Zuzugsbegünstigung in Form der Beseitigung steuerlicher Mehrbelastungen beantragen.
Verlängerung der Fristen für Fixkostenzuschuss 800.000 und Verlustersatz
Das Finanzministerium hat die Antrags- und Abrechnungsfristen für den Fixkostenzuschuss 800.000 und den Verlustersatz bis 30.6.2022 verlängert.
Ist ein Rechtsanwalt als Sachwalter umsatzsteuerbefreit?
Wenn ein Rechtsanwalt vom Gericht zum Sachwalter bestellt wird, ist fraglich, ob die Entschädigung, die der Rechtsanwalt für diese Tätigkeit erhält, ebenfalls umsatzsteuerbefreit ist.
COVID-19: Rechtsmittel gegen die Förderungsentscheidung der COFAG
Über die Gewährung einer COVID-19-Förderung entscheidet die COFAG, eine Gesellschaft des Staates Österreich. Die Vergabe dieser Förderungen erfolgt jedoch nicht in hoheitlicher Form durch Bescheid, sondern es kommt ein privatrechtlicher Vertrag zwischen der COFAG und dem Förderwerber zustande.
Steuerfreie Mitarbeitergewinnbeteiligung
Mit dem Ökosozialen Steuerreformgesetz 2022 wurde eine steuerfreie Mitarbeitergewinnbeteiligung für Arbeitnehmer geschaffen. Das Finanzministerium hat nun die wichtigsten Fragen zur dieser Steuerbefreiung beantwortet.
Umsatzsteuerlich getrennte Behandlung von Ehegatten
Der EuGH beschäftigte sich mit der Frage, ob Ehegatten, die eine landwirtschaftliche Tätigkeit im Rahmen desselben Betriebs mit Vermögensgegenständen ihrer ehelichen Gütergemeinschaft ausüben, als getrennte Unternehmer angesehen werden können.
Abfederung steigender Energiekosten - Erhöhung des Pendlerpauschales
Der Nationalrat hat angesichts der gestiegenen Energiepreise das sogenannte „Energiepaket“ beschlossen, aufgrund dessen etwa das Pendlerpauschale erhöht wird.
Befreiungen von der Immobilienertragsteuer
Die Besteuerung von Gewinnen aus der Veräußerung von privaten Grundstücken erfolgt durch die sogenannte Immobilienertragsteuer (Immo-ESt), wobei nicht der progressive Einkommensteuertarif, sondern ein Sondersteuersatz von 30% zur Anwendung gelangt.
Vorsätzliche Abgabenhinterziehung bei ausländischen Kapitaleinkünften
Auch die Zahlung der Schweizer Abzugsteuer in Höhe von 35 % schließt den Vorsatz zur Abgabenhinterziehung nicht aus.
Energiekostenausgleichsgesetz 2022
Für den Zeitraum bis 2023 wurde die Vorausvergütung auf 25% des Vergütungsbetrags des vorangegangenen Vergütungszeitraumes angehoben.
Rückforderung von COVID-Hilfen
Durch COVID-Hilfen geförderte Mietzinszahlungen können unter bestimmten Voraussetzungen von der COFAG rückgefordert werden.
Welche Umsätze sind für Kleinunternehmer zu berücksichtigen?
Umsätze aus Hilfsgeschäften und Geschäftsveräußerungen bleiben für die Kleinunternehmergrenze außer Ansatz. Auch einige Umsatzarten werden dabei nicht berücksichtigt.
Grunderwerbsteuer für geplantes Gebäude bei Kauf eines unbebauten Grundstücks
Das Bundesfinanzgericht (BFG) entschied, dass bei Erwerb eines unbebauten Grundstücks auch die Herstellungskosten eines geplanten Gebäudes zu berücksichtigen sind, sofern die Herstellung des Gebäudes in einem finalen Zusammenhang mit dem Kauf des Grundstücks steht und der Käufer nicht als Bauherr anzusehen ist.
Umsatzsteuerliche Behandlung von Dienstfahrrädern
Für die Überlassung eines Dienstfahrrads an einen Arbeitnehmer muss - unabhängig vom Ausmaß der tatsächlichen privaten Nutzung durch den Arbeitnehmer - kein Sachbezug angesetzt werden.
Hauptwohnsitzbefreiung bei mehreren Wohnsitzen
Das Bundesfinanzgericht urteilte, dass der Hauptwohnsitz jener Wohnsitz ist, zu dem die engeren persönlichen und wirtschaftlichen Beziehungen bestehen, wenn ein Steuerpflichtiger im zu beurteilenden Zeitraum mehr als einen Wohnsitz hat.
Einheitswert als GrESt-Bemessungsgrundlage verfassungskonform
Einheitswerte können beim entgeltlichen, aber auch beim unentgeltlichen Erwerb von land- und forstwirtschaftlichen Flächen innerhalb des begünstigten Personenkreises als Bemessungsgrundlage für die Berechnung der Grunderwerbsteuer dienen.
Vorsätzliche Abgabenhinterziehung bei ausländischen Kapitaleinkünften
Wurden Abgaben vorsätzlich nicht abgeführt, kommt nicht die allgemeine Verjährungsfrist zur Anwendung, sondern eine verlängerte von 10 Jahren. Die Abgabenbehörde kann in solchen Fällen auch Abgaben für weiter zurückliegende Jahre festsetzen.
Option zur Umsatzsteuer bei Geschäftsraummiete
Wird eine vermietete Liegenschaft gekauft, entsteht zwischen dem Käufer und den Altmietern ein neues Mietverhältnis
Reverse Charge bei der Vermietung von Geschäftsräumlichkeiten
Aufgrund einer Entscheidung des Europäischen Gerichthofs (EuGH) gelten ausländische Unternehmer, die ein im Inland gelegenes Grundstück besitzen und steuerpflichtig vermieten, nur dann als inländische Unternehmer, wenn sie im Inland bzw. bei der Immobilie über eigenes Personal für die Leistungserbringung im Zusammenhang mit der Vermietung verfügen, das zu autonomem Handeln befähigt.
Lohnsteuerliche Behandlung des Firmenparkplatzes
Am 1.3.2022 wurden in jedem Bezirk von Wien flächendeckende Kurzparkzonen und das Parkpickerl für die jeweiligen Bezirks-Bewohner eingeführt. Aufgrund dieser neuen Parkraumbewirtschaftung kann aus lohnsteuerlicher Sicht der Ansatz eines Sachbezugs notwendig werden, wenn ein Dienstnehmer einen Firmenparkplatz zur Verfügung gestellt bekommt.
Leistungsort bei Online-Seminaren und Online-Veranstaltungen
Seit 1.1.2022 ist bei Web-Seminaren der Leistungsort jener, an dem der Dienstleistungsempfänger ansässig ist oder seinen Wohnsitz bzw. gewöhnlichen Aufenthalt hat.
Versicherungsentschädigung für Brandschäden am Betriebsgebäude
Eine Versicherungsentschädigung für die durch den Brand eingetretene Entwertung des Grundstücks unterliegt dem besonderen Steuersatz für Immobilienveräußerungen.
Befreiung von der ImmoESt beim Grundstückstausch
Der Verwaltungsgerichtshof hat sich mit der Frage befasst, unter welchen Bedingungen ein Grundstückstausch nicht der Immobilienertragsteuer (ImmoESt) unterliegt.
Abzugsfähigkeit von Spenden
Wegen des Krieges in der Ukraine wollen viele die dortige Not durch eine Spende lindern. Dabei gilt es zu beachten, dass nur Spenden an bestimmte Einrichtungen steuerlich abgesetzt werden können.
Wiedereinführung des Investitionsfreibetrages
Der Investitionsfreibetrag von 10% bzw. 15% ist erstmalig auf nach dem 31.12.2022 angeschaffte oder hergestellte Wirtschaftsgüter anzuwenden.
Immobilien: Geschenkt oder gekauft?
Der Verwaltungsgerichtshof (VwGH) sah) ein entgeltliches Rechtsgeschäft erst dann gegeben, wenn die Gegenleistung zumindest 75 % des Verkehrswertes der übergebenen Liegenschaft beträgt. Diese Entscheidung sollte insbesondere bei der Übertragung von Immobilien im Familienbereich berücksichtigt werden.
Vorsicht bei Kauf einer GmbH mit Verlustvorträgen
Der Verwaltungsgerichtshof (VwGH) entschied, dass aufgrund eines Wechsels des Unternehmensgegenstandes zusammen mit einem entgeltlichen Gesellschafter- und Geschäftsführerwechsel die Verlustvorträge einer verkauften GmbH verloren gehen.
Verlängerung von Aufstellungs- und Firmenbuch-Offenlegungsfristen
Kapitalgesellschaften, wie beispielsweise GmbHs und AGs, müssen binnen spätestens fünf Monaten nach dem Bilanzstichtag den Jahresabschluss aufstellen und spätestens neun Monate nach dem Bilanzstichtag den Jahresabschluss beim Firmenbuch (elektronisch) einreichen und offenlegen.
Todesfallbeihilfe: Nicht-Aufnahme in Steuererklärung muss nicht strafbar sein
Todesfallbeihilfen der Ärztekammer sind einkommensteuerpflichtig. In einer aktuellen Entscheidung stellte sich die Frage, ob es sich bei Nicht-Erklären einer Todesfallbeihilfe um eine Abgabenhinterziehung handelt.
Begünstigte Sanierungsgewinnbesteuerung bei außergerichtlichen Sanierungen
Die Sanierungsgewinnbesteuerung wurde auf außergerichtliche Sanierungen ausgeweitet. Die Regelung ist bereits ab der Veranlagung für das Kalenderjahr 2021 anzuwenden.
Degressive Abschreibung bis 31.12.2022 verlängert
Für Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens besteht derzeit die Möglichkeit, eine maximal 30%-ige degressive Absetzung für Abnutzung in Anspruch zu nehmen. Diese wurde um ein Jahr bis Ende 2022 verlängert.
Ökosoziale Steuerreform 2022
Neben dem neuen Investitionsfreibetrag und der Verlängerung der degressiven Abschreibung wurden im Rahmen der Ökosozialen Steuerreform 2022 folgende Änderungen beschlossen.
Selbstbedienungsläden und Containershops
Der Lebensmittelhandel hat sich auch wegen der COVID-19 Pandemie geändert. Bei solchen Nahversorgungskonzepten stellt sich die steuerrechtliche Frage der Abgrenzung von land- und forstwirtschaftlichen Betrieben zu Gewerbe- bzw. Handelsbetrieben.
Was ist bei Einkünften im Ausland zu beachten?
Sollten Sie etwa eine Wohnung im Ausland besitzen und vermieten, können sich Einkünfte daraus auch auf die Steuerbelastung in Österreich auswirken. Denn wer seinen Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt in Österreich hat, ist grundsätzlich mit seinem gesamten Einkommen, gleichgültig wo es erzielt wird, in Österreich steuerpflichtig.
Neuerungen in der Lohnverrechnung
Für 2022 gibt es in der Lohnverrechnung Änderungen aufgrund von COVID-Maßnahmen und der ökosozialen Steuerreform 2022 zu beachten.
Kurzfristige Geschäftsraum-Vermietung
Kurzfristige Vermietungen sind seit 1.1.2017 unter bestimmten Voraussetzungen umsatzsteuerpflichtig. Allerdings gibt es hier Ausnahmen, die zu komplizierten Vorsteuerberichtigungen führen können.
Wer muss INTRASTAT-Meldungen abgeben?
Gegenstand von Meldungen zur Außenhandelsstatistik Österreichs (INTRASTAT) ist der grenzüberschreitende Warenverkehr innerhalb der EU. Wenn Unternehmer Waren innerhalb der EU kaufen und verkaufen, müssen sie unter Umständen eine INTRASTAT-Meldung abgeben.
Neue Regelung für Essengutscheine
Aufgrund der Einschränkungen durch COVID-19 wurde die Regelung für Essengutscheine ausgeweitet.
Neues Arbeitsplatzpauschale
Ab der Veranlagung 2022 können Selbständige pauschale Aufwendungen für die betriebliche Nutzung der Wohnung geltend machen, etwa für Miete, Strom oder Heizung.
Bescheide in der DataBox auch ohne E-Mail-Verständigung wirksam
Nach Ansicht des Bundesfinanzgerichtes (BFG) ist für die wirksame Zustellung eines Bescheids alleine der Zeitpunkt entscheidend, in dem dieser in der DataBox von FinanzOnline einlangt.
Neue Corona-Hilfen
Das Parlament hat zum 4. Lockdown einen Corona-Bonus, steuerfreie Gutscheine und Regelungen zu Pendlerpauschale sowie Zulagen und Zuschlägen beschlossen. Zudem gibt es wieder Unterstützungsmaßnahmen im Bereich der Entrichtung von Abgaben.
Achtung beim Antrag auf Verlängerung der Beschwerdefrist
Die Frist zur Einreichung einer Beschwerde oder eines Vorlageantrags gegen einen Abgabenbescheid beträgt einen Monat. Diese Frist kann - auch mehrfach - auf Antrag des Steuerpflichtigen verlängert werden. Allerdings sind bei solchen Fristverlängerungsanträgen Feinheiten zu beachten, um keine Fristversäumnis zu riskieren.
Arbeitnehmerveranlagung 2021: COVID-bedingte Werbungskosten
Wird im Home-Office gearbeitet, fallen für Arbeitnehmer diverse Kosten an, die in der Arbeitnehmerveranlagung zum Teil steuermindernd geltend gemacht werden können.
Grunderwerbsteuer bei der Übertragung von Gesellschaftsanteilen
Nicht nur die Übertragung eines Grundstückes, etwa durch Kaufverträge und Schenkungen, kann Grunderwerbsteuer (GrESt) auslösen, sondern auch die Übertragung von Gesellschaftsanteilen an einer Personengesellschaft oder einer Kapitalgesellschaft, soweit ein Grundstück zum Vermögen der Gesellschaft gehört.
Neuerliche Covid-Förderungen zum 4. Lockdown
Das Finanzministerium hat informiert, dass aufgrund des neuerlichen COVID-19-Lockdowns die bekannten Förderinstrumente wie Ausfallsbonus und Verlustersatz bis März 2022 verlängert werden. Nachstehend finden Sie die Eckpunkte im Überblick.
Aufbewahrung von Belegen
Die abgabenrechtliche Aufbewahrungspflicht gilt für alle Buchhaltungsunterlagen und Aufzeichnungen (Konten, Belege, Geschäftspapiere, Aufstellung der Einnahmen und Ausgaben etc.). Sie beträgt grundsätzlich sieben Jahre.
Reiseleistungen: Margenbesteuerung neu ab 1.1.2022
Mit 01.01.2022 gilt die Margenbesteuerung nicht nur für Reiseleistungen an Private, sondern auch an Unternehmer. Zudem ist die pauschale Ermittlung der Margenbesteuerung pro Voranmeldungszeitraum nicht mehr möglich.
COVID-19-Förderungen - Einschränkung der Dividenden- und Gewinnauszahlungspolitik
Einzelne Richtlinien für COVID-Hilfsmaßnahmen enthalten die Bestimmung, dass in einem gewissen Zeitraum nur eine maßvolle Gewinnausschüttung erfolgen darf. Die COFAG hat sich nun vor kurzem zu diversen Fragen der maßvollen Dividendenpolitik geäußert. Dazu wurden Möglichkeiten der Sanierung von unzulässigen Ausschüttungen kommuniziert.
Geplante Besteuerung von Kryptowährungen
Laut Ministerialentwurf zum Ökosozialen Steuerreformgesetz 2022 sollen Kryptowährungen in die Einkünfte aus Kapitalvermögen aufgenommen werden. Bei natürlichen Personen sollen somit Einkünfte aus Kryptowährungen - wie auch Einkünfte aus klassischem Kapitalvermögen - dem besonderen Steuersatz von 27,5 % unterliegen.
Eckpunkte der geplanten Steuerreform 2022
Das Finanzministerium hat einen Überblick über die geplante Steuerreform veröffentlicht. Die weitere Gesetzwerdung und das Inkrafttreten bleiben abzuwarten.
Straffreiheit bei fehlerhaften COVID-19-Förderanträgen
Wenn ein Unternehmer bei der COVID-19 Finanzierungsagentur des Bundes GmbH (COFAG) einen Zuschuss erhalten hat, ihm dieser jedoch nicht oder nicht in voller Höhe zusteht (weil er etwa nicht antragsberechtigt war oder eine Korrektur hinsichtlich der Höhe des erhaltenen Zuschusses notwendig ist), besteht die Möglichkeit, den Zuschuss gänzlich oder teilweise zurückzuzahlen.
Einbringung eines tätigkeitsbezogenen Ein-Personen-Unternehmens
In einem Erkenntnis hat sich der Verwaltungsgerichtshof (VwGH) kürzlich mit der Frage auseinandergesetzt, ob die Einbringung eines Einzelunternehmens mit rein tätigkeitsbezogenen Leistungen möglich ist.
Umsatzsteuerliche Änderungen bei Werklieferungen in Deutschland
Im Falle der Montagelieferung von ausschließlich eigenen Gegenständen ist eine Umsatzsteuer- Registrierung des Lieferanten in Deutschland erforderlich.
Anbringen an ehemalige Finanzämter nur mehr bis 31.12.2021
Bis zum 31.12.2021 gibt es hinsichtlich Anbringen noch eine Übergangsbestimmung, dank der Anbringen als wirksam eingebracht gelten, auch wenn sie noch an die ehemaligen Finanzämter adressiert sind.
Kann man seiner GmbH etwas schenken?
Eine steuerneutrale Übertragung von Wirtschaftsgütern auf die GmbH ist nur unter den Voraussetzungen einer Umgründung möglich. Eine „Schenkung“ an die eigene GmbH kann hingegen zu massiven Steuerlasten führen.
Abzugsverbot von Werbungskosten für Einkünfte aus Kapitalvermögen
In einer aktuellen Entscheidung beantwortete der Verwaltungsgerichtshof (VwGH) die Frage, ob bei Ausübung der Regelbesteuerungsoption auch Werbungskosten abgezogen werden können.
Abriss eines gekauften Gebäudes
Wenn ein Unternehmer oder Vermieter eine Liegenschaft erwirbt, auf der bereits ein Gebäude steht, so stellt sich oftmals die Frage, ob Abbruchkosten und der Wert des Gebäudes sofort als Aufwand abgeschrieben werden können oder aktiviert werden müssen.
Ressortverteilung bei Geschäftsführerhaftung
Kommt es bei mehreren Geschäftsführern zu einer Abgabenhinterziehung durch die GmbH, stellt sich die Frage nach der finanzstrafrechtlichen Verantwortung jedes einzelnen Geschäftsführers.
Neugründung bzw. Erweiterung einer Unternehmensgruppe
Bundesfinanzgericht bestätigt Rechtsprechung zur Abweisung von Gruppenanträgen aufgrund fehlender Unterlagen.
Wann endet eine Außenprüfung?
Laut Erkenntnis des Bundesfinanzgerichts (BFG) ist mit Abhaltung der Schlussbesprechung die abgabenbehördliche Außenprüfung beendet.
Steuerliche Besonderheiten von Elektroautos
Aufgrund der steuerlichen Vorteile im Vergleich zu herkömmlichen Fahrzeugen haben sich Unternehmer vermehrt dazu entschieden, Elektrofahrzeuge anzuschaffen. Welche steuerlichen Vorteile bietet die Anschaffung eines solchen Fahrzeuges?
Abgeltungswirkung der Immobilienertragsteuer bei privaten Grundstücksveräußerungen
Die Besteuerung von Gewinnen aus der Veräußerung von privaten Grundstücken erfolgt durch die sogenannte Immobilienertragsteuer (Immo-ESt), wobei nicht der reguläre progressive Einkommensteuertarif, sondern ein Sondersteuersatz von 30% zur Anwendung gelangt.
Angemessenheit von Schmutzzulagen für Dienstnehmer
Dienstnehmer können für Arbeiten, die unter besonderen Bedingungen geleistet werden, neben dem Grundgehalt bzw. -lohn auch noch Zulagen erhalten, wobei dazu insbesondere die Schmutz-, Erschwernis- und Gefahrenzulagen (SEG-Zulagen) zählen, die bis zu € 360 pro Monat lohnsteuerfrei sind.
Gewinnplanung und Budgeterstellung zur Liquiditätsverbesserung
Für Unternehmer ist es empfehlenswert, rechtzeitig vor dem Jahresende noch sämtliche Möglichkeiten, das steuerliche Ergebnis 2021 zu optimieren, auszuschöpfen. In diesem Zusammenhang sollte auch ein Budget für das Jahr 2022 erstellt werden, in welchem die eventuell vorgezogenen Investitionen zum Jahresende berücksichtigt werden.
Reduzierte Umsatzsteuersätze enden mit 31.12.2021
Laut Finanzministerium ist der begünstigte Steuersatz in Gastronomie, Beherbergung, Kultur und Publikationen von 5 % bis einschließlich 31.12.2021 befristet. Somit gelten ab 2022 wieder die früheren Umsatzsteuersätze.
Einschränkung der Steuerfreiheit von COVID-19-Hilfsmaßnahmen
Die Steuerfreiheit von Umsatzersatz und Ausfallsbonus im Rahmen der Kleinunternehmerpauschalierung wurde eingeschränkt.
Verteilung von Einkünften aus Land- und Forstwirtschaft
Um Schwankungen des Einkommens aufgrund äußerer Einflüsse abzumildern, können Land- und Forstwirte unter gewissen Voraussetzungen eine Verteilung des Gewinns auf drei Jahre beantragen.
Gewinnfreibetrag 2021 optimal nutzen
Vor dem Jahresende ist es ratsam zu prüfen, ob alle Möglichkeiten, das steuerliche Ergebnis zu optimieren, ausgeschöpft wurden. Eine Möglichkeit ist der Gewinnfreibetrag, mit dem für Unternehmer ein Ausgleich für die begünstigte Besteuerung des 13. und 14. Gehaltes der Arbeitnehmer erreicht wurde.
Gesetzesänderung und Anwendungserlass für Konteneinschau
Über jedes einzelne Auskunftsverlangen ist mit Beschluss zu entscheiden, wobei der Beschluss weder den Umfang noch den Inhalt des Auskunftsverlangens bestimmen noch das Auskunftsverlangen inhaltlich abändern kann.
Hälftesteuersatz bei Betriebsveräußerung
Der Hälftesteuersatz für Betriebsveräußerung steht bei unmittelbar nachfolgender Aufnahme einer Beschäftigung nicht zu.
Grunderwerbsteuer-Erstattung bei Eintritt auflösender Bedingungen
Wenn Sie Grundstücke übertragen wollen, sollten Sie vorab mit uns in Kontakt treten, damit wir eine steueroptimale Übertragung vorbereiten können.
Coronabedingte Absonderung eines Arbeitnehmers
Der Anspruch des Arbeitgebers auf Vergütung des fortgezahlten Entgelts umfasst auch die anteiligen Sonderzahlungen.
Antrag auf Energieabgabenvergütung stellen!
Der Antrag auf Energieabgabenvergütung muss spätestens 5 Jahre ab Vorliegen der Voraussetzungen eingebracht werden und ist mit dem Formular ENAV 1 zu stellen. Bis Ende des Jahres kann somit noch der Antrag für das Jahr 2016 gestellt werden.
Planungsrechnung für 2021
Das Rechnungswesen ist überwiegend an der Vergangenheit orientiert. Für die Unternehmensführung sind aber vor allem die kommenden Entwicklungen entscheidungsrelevant. Eine Planungsrechnung kann neben ihrer betriebswirtschaftlichen Bedeutung auch für steuerliche Zwecke und Gestaltungen genutzt werden.
Ausdehnung der begünstigten Kostenübernahme für „Öffi-Tickets
Mit 1.7.2021 wurde das „Jobticket“ zum „Öffi-Ticket“ ausgeweitet. Somit sind seit 1.7.2021 Wochen-, Monats- oder Jahreskarten und auch der Kostenersatz an Mitarbeiter steuerfrei.
NPO-Unterstützungsfonds für 1. Halbjahr 2021
Der NPO-Fonds zur Unterstützung von Non-Profit-Organisationen wurde verlängert und kann nun auch für das erste Halbjahr 2021 beantragt werden.
Verkauf von Grundstücken durch gemeinnützige Vereine
Beim Verkauf von Grundstücken durch gemeinnützige Vereine unterliegt der Veräußerungsgewinn auch dann der ImmoEst, wenn der Veräußerungserlös aus den Grundstücksverkäufen den begünstigten Zweck mitfinanziert.
Persönliche Haftung des Geschäftsführers
Bei einer GmbH kann unter bestimmten Voraussetzungen der Geschäftsführer persönlich zur Haftung für die Abgabenschulden der GmbH herangezogen werden.
Folgen einer finanzstrafrechtlichen Verurteilung
Verkürzt ein Steuerpflichtiger Abgaben und kommt es zur Verurteilung des Täters, werden neben der Verhängung von Geld- und Freiheitsstrafen unter Umständen auch noch andere Konsequenzen schlagend, wie etwa der automatische Verlust der Gewerbeberechtigung.
Aktualisierte FAQs zum Verlustersatz
Vom Finanzministerium wurden zur Klarstellung von fraglichen Punkten aktualisierte Antworten zum Verlustersatz veröffentlicht.
Buchungsplattformen: Finanz erhält Vermietungsdaten
Seit 1.1.2020 gelten umsatzsteuerliche Aufzeichnungs- und Übermittlungspflichten für Betreiber von elektronischen Plattformen (z. B. Airbnb), die Lieferungen oder sonstige Leistungen an Konsumenten in Österreich unterstützen.
COVID-19 Förderungen und Kurzarbeit verlängert
Ausfallsbonus, Verlustersatz, Härtefallfonds und Kurzarbeit können teilweise bis zum Jahresende in Anspruch genommen werden.
Novelle des Lohn- und Sozialdumping-Bekämpfungsgesetzes
Ab 1.9.2021 gelten Anpassungen an die Entsenderichtlinie der EU. Zudem wurden Strafbestimmungen neu geregelt, wodurch die Bestrafung „pro Arbeitnehmer“ entfällt.
Finanzverwaltung prüft Nutzung von Elektrofahrzeugen
Aufgrund der steuerlichen Vorteile haben sich immer mehr Unternehmer entschieden, ein Elektrofahrzeug zu erwerben. Das Verhältnis zwischen privater und unternehmerischer Nutzung wird nun verstärkt von der Finanz geprüft.
COVID-19-Hilfsmaßnahmen bei Kleinunternehmern
Bei der Gewährung von Lockdown-Umsatzersatz und Ausfallsbonus sind bei Kleinunternehmern Besonderheiten zu beachten.
Verpflichtende WiEReG-Jahresmeldung
Das Register der wirtschaftlichen Eigentümer wurde zur Verhinderung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung eingerichtet. Es beinhaltet Daten über die wirtschaftlichen Eigentümer von Personen- und Kapitalgesellschaften, Stiftungen sowie Trusts. Die Daten müssen regelmäßig überprüft werden, sonst drohen Zwangsstrafen.
Schadensersatzzahlungen eines Arbeitnehmers sind Werbungskosten
Strafen und Geldbußen, die von Gerichten, Verwaltungsbehörden oder Organen der EU verhängt werden, sind steuerlich nicht abzugsfähig. Dagegen sind Schadensersatzzahlungen, die ein Dienstnehmer für sein Verhalten an den Arbeitgeber leisten muss, als Werbungskosten abzugsfähig.
ImmoESt-Befreiung bei Grundstückstausch
Der Verwaltungsgerichtshof (VwGH) hat erstmals die Voraussetzungen der Befreiungsbestimmung für die Immobilienertragsteuer (ImmoESt) bei Tauschvorgängen von Grundstücken im Rahmen behördlicher Maßnahmen zur besseren Gestaltung von Bauland konkretisiert.
Versteuerung der Einkünfte aus privaten Grundstücksveräußerungen
Seit dem 1.4.2012 unterliegen sämtliche Gewinne aus privaten Grundstücksveräußerungen der Immobilienertragsteuer. Erfasst von der Steuerpflicht sind jedoch nur entgeltliche Erwerbs- bzw. Veräußerungsvorgänge.
Verdeckten Ausschüttung als Einlagenrückzahlung
Es gibt steuerlich zwei Möglichkeiten, Vermögen aufgrund des Gesellschafterverhältnisses von einer Kapitalgesellschaft auf die Gesellschafter zu übertragen. Einerseits die kapitalertragsteuerpflichtige Ausschüttung und andererseits die kapitalertragsteuerfreie Einlagenrückzahlung.
Umsatzsteuerbefreiung von COVID-19-Impfstoffen und -Tests
Aufgrund des COVID-19-Steuermaßnahmengesetzes besteht eine bis 31.12.2022 befristete Umsatzsteuerbefreiung für COVID-19-Tests (COVID-19-In-vitro-Diagnostika) und COVID-19- Impfstoffe.
Steueroptimierung bei der Übertragung von stillen Reserven
Der Verwaltungsgerichtshof entschied, dass im Falle einer unentgeltlichen Betriebsübergabe die Behaltefrist des Wirtschaftsgutes für den Rechtsnachfolger weiterläuft.
Aufwandsentschädigungen für Mitarbeit bei Testungen oder Impfaktionen
Aufwandsentschädigungen, die für die Mitarbeit bei Testungen oder Impfaktionen gewährt werden, sind von der Einkommensteuer befreit.
Umsatzsteuerguthaben eines Abgabepflichtigen sind zu verzinsen
Wer längere Zeit auf die Erstattung von zu viel bezahlter Umsatzsteuer warten muss, hat nach Unionsrecht Anspruch auf Zinsen. Dies hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) kürzlich entschieden.
Corona: Prüfung von Covid-19-Förderungen
Mit dem Bundesgesetz über die Prüfung von Förderungen des Bundes aufgrund der COVID-19- Pandemie (CFPG) wird die nachträgliche Kontrolle der unterschiedlichen Förderungen zur Bewältigung der COVID-19 Krise ermöglicht.
Abzugsteuer bei Events mit ausländischen Künstlern
Werden bei Veranstaltungen ausländische Künstler engagiert, kann für den österreichischen Eventorganisator die Pflicht zur Einbehaltung einer Abzugsteuer entstehen.
Steuerfreie Tagesgelder für Dienstreisen?
Tagesgelder für Dienstreisen sind nicht steuerfrei, wenn sie pauschal vergütet werden. Tagesgelder sind nur dann steuerfrei, wenn der Arbeitgeber sie für jede einzelne Dienstfahrt abrechnet.
Steuerliches Wohlverhalten für Gewährung von COVID-19 Beihilfen
Die Inanspruchnahme von COVID-19-Förderungen durch Unternehmen hängt von deren steuerlichem Wohlverhalten ab.
Befreiung von der Elektrizitätsabgabe für Photovoltaikanlagen
Rückwirkend mit 1.1.2020 wurde das Elektrizitätsabgabegesetz novelliert und eine unbeschränkte Befreiung für mittels Photovoltaik selbst erzeugten und selbst verbrauchten Strom eingeführt.
ÖGK-Information zum Abbau coronabedingter Beitragsrückstände
Die Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK) verlängerte ebenso wie die Finanzbehörden das Zahlungsziel für coronabedingte Beitragsrückstände bis Ende Juni 2021. Nun müssen die aufgelaufenen Rückstände sukzessive abgebaut werden.
Gebührenpflicht bei Übertragung einer Immobilie gegen Vorbehalt des Fruchtgenussrechtes
Neben ertrag-, umsatz- und grunderwerbsteuerlichen Überlegungen empfiehlt es sich bei der Begründung eines Fruchtgenussrechts, auch etwaige gebührenrechtliche Konsequenzen zu beachten.
Ausfallsbonus für Zimmervermieter und Wein-, Most- und Almausschank
Der gesamte touristische Bereich ist von der Covid-19-Krise massiv betroffen. Deshalb wurde nun die Zielgruppe für den Ausfallsbonus erweitert.
Auswirkungen der Pandemie auf Liebhaberei
Unlängst hat das Finanzministerium in den Liebhaberei-Richtlinien wichtige Ergänzungen und Klarstellungen vorgenommen.
Abgabenrechtliche Haftung von Geschäftsführern
Bei mehreren Geschäftsführern kann eine klare Ressortverteilung die Haftung der einzelnen Geschäftsführer einschränken.
Verlängerung der Stundungen, Ratenzahlungen und der Kurzarbeit
Vom Parlament wurde die Verlängerung der Stundung von Steuern und Abgaben um weitere drei Monate bis 30.6.2021 beschlossen. Damit verschiebt sich auch die Möglichkeit des COVID- 19 Ratenzahlungsmodells um drei Monate nach hinten. Auch die Kurzarbeit wurde bis Ende Juni 2021 verlängert.
Unterliegen COVID-19-Förderungen der Einkommensteuer?
Durch die Vielzahl an unterschiedlichen COVID-19-Förderungen werden derzeit die Unternehmer intensiv gefordert. Wir geben Ihnen einen Überblick über die ertragsteuerliche Behandlung von Förderungen im Allgemeinen sowie einiger ausgewählter COVID-19-Förderungen im Speziellen.
Versandhandel aus Drittstaaten ab 1.7.2021
Um Chancengleichheit zwischen EU-Unternehmen und Unternehmen aus dem Drittland bei der Belieferung von Privatpersonen mit Waren herzustellen, gelten ab 1.7.2021 neue Bestimmungen zum Einfuhr-Versandhandel, wobei hinsichtlich des Orts der Lieferung und damit dem Ort, an dem die Umsatzsteuer geschuldet wird, das Bestimmungslandprinzip eingeführt wird.
Verlängerung des NPO-COVID-9-Zuschusses
Der NPO-Unterstützungsfonds wird um ein weiteres Quartal verlängert. Anträge für das 4. Quartal 2020 können bis 15.5.2021 gestellt werden.
Grenzüberschreitendes coronabedingtes Home-Office
Bei Arbeitgebern, deren Dienstnehmer insbesondere aufgrund der derzeitigen COVID-19- Pandemie grenzüberschreitend im Homeoffice tätig sind, kann es zu unterschiedlichen steuerlichen Konsequenzen kommen.
Empfängerbenennung: Keine unzumutbaren Aufträge!
Um Streitigkeiten mit dem Finanzamt über den wahren Empfänger von Zahlungen und damit über die Anerkennung von Betriebsausgaben zu vermeiden, sollten regelmäßig alle zumutbaren Abfragen hinsichtlich der eigenen Subunternehmer durchgeführt, ausgedruckt und archiviert werden.
Vermietung von Immobilien einer GmbH an ihren Gesellschafter-Geschäftsführer
Ob bei der Vermietung von für den GmbH-Gesellschafter angeschafften bzw. hergestellten Immobilien durch die GmbH an den eigenen Gesellschafter Umsatzsteuer in Rechnung zu stellen ist und der GmbH dafür zugleich auch der Vorsteuerabzug zusteht, hängt davon ab, ob die Überlassung eine unternehmerische Tätigkeit darstellt.
Umsatzsteuerbefreiung von Ärzten
Im Zuge der Änderung der Umsatzsteuerrichtlinien wurde ergänzt, dass eine Heilbehandlung auch telefonisch erfolgen kann.
Verlustersatz in der Landwirtschaft
Bestimmte landwirtschaftliche Bereiche sind von der Schließung der Gastronomie und Hotellerie besonders betroffen. Für sie gibt es einen Verlustersatz in Form eines nicht rückzahlbaren Zuschusses, der seit 15.2.2021 bzw. 8.3.2021 bis spätestens 15.6.2021 bei der AMA beantragt werden kann.
Mitarbeiterentsendungen nach Großbritannien
Das von der EU und Großbritannien für die Zeit nach dem Brexit abgeschlossene Handelsabkommen enthält Regelungen hinsichtlich der Ansprüche von Personen, die sich vorübergehend in der EU oder Großbritannien aufhalten, dorthin ziehen oder dort arbeiten.
Vorsteuer-Erstattung an ausländische Unternehmer
Die für die Erstattung von inländischen Vorsteuern an ausländische Unternehmer relevante Verordnung wurde in einigen Punkten geändert. Unter anderem kommt es bei Vorsteuern aus Kraftstoffen zu Einschränkungen bei der Vorsteuer-Erstattung.
Erhöhte Obergrenzen für COVID-Hilfen
Die derzeitige COVID-19-Krise trifft die heimische Wirtschaft - vor allem die Gastronomie - mit voller Härte. Die EU-Kommission hat mittlerweile die Obergrenzen für den Fixkostenzuschuss II auf € 1,8 Mio. und den Verlustersatz auf € 10 Mio. erhöht.
Wertminderung einer Immobilie
Eine Teilwertabschreibung wird steuerlich nur unter bestimmten Voraussetzungen anerkannt. In einem aktuellen Erkenntnis hat das Bundesfinanzgericht (BFG) eine für den Steuerpflichtigen durchaus positive Entscheidung getroffen.
Schließfächer künftig im Kontenregister
Mit einer Novelle wurde das Kontenregister insbesondere um Schließfächer von Kreditinstituten und gewerblichen Schließfachanbietern erweitert.
Lockdown-Umsatzersatz II
Der Lockdown-Umsatzersatz II richtet sich an Unternehmen, die zwar aufgrund der Lockdowns im November und Dezember nicht schließen mussten, aber dennoch indirekt erheblich von den Lockdowns betroffen waren.
Wann kann die Rückerstattung der Grunderwerbsteuer erfolgen?
Die Übertragung von inländischen Grundstücken unterliegt der Grunderwerbsteuer. Werden derartige Erwerbsvorgänge wieder „rückgängig“ gemacht, kommt nur in bestimmten, gesetzlich bestimmten Fällen eine Rückerstattung der Grunderwerbsteuer in Betracht.
Verlängerungen und Erweiterungen von Corona-Hilfsmaßnahmen
Aufgrund des Fortdauerns der COVID-19-Pandemie sowie weiterer Lockdown-Maßnahmen und damit verbundener wirtschaftlicher Auswirkungen war es erforderlich, Hilfen zu verlängern bzw. auszuweiten. Im Folgenden soll eine auszugsweise Übersicht der zum jetzigen Zeitpunkt geplanten und beschlossenen Hilfsmaßnahmen dargestellt werden.
Hälftesteuersatz bei Ordinationsaufgabe/verkauf bleibt auch 2021
Jene Regelung, die die Beibehaltung des begünstigten Hälftesteuersatzes trotz Wiederaufnahme der ärztlichen Tätigkeit während der COVID-19-Pandemie vorsah, wird auf 2021 ausgeweitet.
Corona-Schutzschirm für Veranstaltungen
Da die Ausrichtung von Veranstaltungen in Zeiten der Corona-Pandemie mit größeren Risiken verbunden ist, kann bei der Österreichischen Hotel- und Tourismusbank (ÖHT) ein nicht rückzahlbarer Zuschuss im Falle von finanziellen Nachteilen aufgrund Corona-bedingter Veranstaltungseinschränkungen oder -absagen beantragt werden.
Die Folgen des Brexit für in Österreich ansässige Limited (Ltd.)
Für österreichische Unternehmer, die in der Rechtsform einer britischen Limited Company (kurz Ltd.) auftreten, haben sich aufgrund des Brexit die Rahmenbedingungen grundlegend geändert.
Zinsaufwendungen für Kapitalgesellschaften - Die neue Zinsschranke
Im Rahmen des COVID-19-Steuermaßnahmengesetzes wurde eine Zinsschrankenregelung in das österreichische Körperschaftsteuergesetz aufgenommen. Dies war notwendig, um EU-Vorgaben zur Bekämpfung von Steuervermeidung durch überhöhte Zinszahlungen zu erfüllen.
Informationsaustausch über Plattformeinkünfte
Die EU-Kommission hat einen neuen Richtlinienüberarbeitungsvorschlag zur Verbesserung der Verwaltungszusammenarbeit und Transparenz im Steuerbereich vorgelegt. Die Umsetzung in das österreichische Recht hat bis zum 31.12.2021 zu erfolgen.
Ausfallsbonus
Die Wirtschaftshilfen im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie werden um den Ausfallsbonus ergänzt. Dieser umfasst sowohl einen Bonus als auch einen Vorschuss auf den Fixkostenzuschuss II (FKZ II) zur Liquiditätssicherung.
Corona- Verlustersatz beantragen
Alternativ zum Fixkostenzuschuss II besteht für Unternehmen, die von den Covid-19- Einschränkungen betroffen sind, die Möglichkeit, einen Verlustersatz in Höhe von bis zu € 3 Mio. zu beantragen.
Steuerliche Begünstigungen von reinen Elektro-Autos
Im Unterschied zu herkömmlichen PKW bestanden für im Unternehmen genutzte Elektro-Autos bereits bisher zahlreiche steuerliche Begünstigungen und Förderungen. In den vergangenen Monaten wurden die steuerlichen Begünstigungen noch erweitert.
Sofortige Verwertung von Verlusten aus einem Start-up
Betriebliche Erfinder können die in der Entwicklungsphase entstehenden Verluste ohne Beschränkungen mit anderen Einkünften verrechnen, sodass eine steueroptimale Verlustverwertung erfolgen kann.
Kollektivvertrag Handel: Umstieg in das neue Gehaltssystem bis spätestens 1.1.2022
Der Kollektivvertrag Handel sieht seit 2017 ein neues Gehaltsschema vor. In dieses müssen Handelsbetriebe ihre Mitarbeiter bis spätestens 1.1.2022 überführen. Ab diesem Stichtag gilt für alle Handelsbetriebe ausnahmslos das neue Gehaltssystem.
Einreichung des Jahresabschlusses beim Firmenbuch
Der Nationalrat hat die gesetzliche Verlängerung der 12-Monats-Frist für die Einreichung des Jahresabschlusses beim Firmenbuch ausgeweitet.
Der Brexit und seine umsatzsteuerlichen Auswirkungen
Großbritannien ist am 31.1.2020 endgültig aus der EU ausgetreten und hat keine Verlängerung der steuerlichen Übergangsphase beantragt, weshalb Großbritannien aus steuerlicher Sicht seit 1.1.2021 Drittlandsstatus hat.
COVID-19- Steuermaßnahmengesetz
Der Nationalrat hat das COVID-19-Steuermaßnahmengesetz beschlossen. Dieses Gesetz enthält ein umfangreiches Maßnahmenpaket zur Abfederung der Folgen der COVID-19-Pandemie. Im Folgenden werden ausgewählte Neuerungen überblicksmäßig dargestellt.
Abgabenerhöhung bei Selbstanzeigen
Wird eine Selbstanzeige erst anlässlich finanzbehördlicher Prüfungshandlungen erstattet, muss für die strafbefreiende Wirkung dieser Selbstanzeige zusätzlich zu den verkürzten Abgaben auch eine Abgabenerhöhung entrichtet werden.
Ausfallsbonus bis zu 30% des Umsatzes
Mit dem Ausfallsbonus kann zusätzliche Hilfe bis zu 30% des Umsatzes mit einem Deckel von € 60.000 pro Monat beantragt werden. Die gestaffelte Hilfe ist ab 16.2. beantragbar.
Verlängerung und Neueinführung von Zahlungserleichterungen
Das Parlament hat das COVID-19-Steuermaßnahmengesetz beschlossen. Das Gesetz sieht unter anderem eine Verlängerung der Stundungsfrist sowie ein neues COVID-19-Ratenzahlungsmodell vor.
Vergütungsanspruch des Arbeitgebers bei Quarantäne des Arbeitnehmers
Wird ein Mitarbeiter behördlich unter Covid-19-Quarantäne gestellt, so hat der Unternehmer den Arbeitslohn auch während der Absonderung weiterhin auszuzahlen. Der Arbeitgeber muss dem Mitarbeiter das Entgelt so lange in vollem Ausmaß weiterzahlen, bis die behördliche Quarantäne beendet ist und der Mitarbeiter den Dienst wieder antreten kann.
Meldepflicht von Honoraren gem. § 109a und § 109b EStG
Unternehmer haben unter gewissen Umständen jährliche Meldeverpflichtungen im Zusammenhang mit Honoraren und Vergütungen, die sie an selbständig tätige Dritte bezahlt haben, sowie für bestimmte Zahlungen ins Ausland zu beachten. Die dafür notwendigen Meldungen für das Jahr 2020 sind bis spätestens Ende Februar 2021 vorzunehmen.
Lockdown-Umsatzersatz ab 7.12.
Die Corona-Pandemie hat auch drastische Auswirkungen auf die heimische Wirtschaft. Um Unternehmer weiterhin zu unterstützen, wurde der Umsatzersatz verlängert.
Fixkostenzuschuss II beantragen!
Gefördert werden im Rahmen des Fixkostenzuschusses II (auch bezeichnet als FKZ 800.000) die laufenden Fixkosten aus einer operativen inländischen Tätigkeit, die bei einem Covid-19- bedingten Umsatzausfall von mindestens 30 % angefallen sind.
Motorbezogene Versicherungssteuer und NoVA-Erhöhung
Die teils automatische jährliche Erhöhung der motorbezogenen Versicherungssteuer und der Normverbrauchsabgabe (NoVA) resultiert daraus, dass der CO2-Ausstoß des jeweiligen Fahrzeugs maßgeblich für die Berechnung der jeweiligen Abgabe ist.
Besteuerung bei Investments in Kryptowährungen
Virtuelle Währungen erfreuen sich derzeit großer Beliebtheit und sind auch aufgrund des Rekordhochs des Bitcoins stark in den Medien präsent. Vor einem Investment in Kryptowährungen sollte man sich jedoch über mögliche ertragsteuerliche Konsequenzen informieren.
Private Grundstücksveräußerungen
Grundsätzlich unterliegen sämtliche Gewinne aus der Veräußerung von privaten Grundstücken der Einkommensteuerpflicht (Immobilienertragsteuer). In einigen Fällen ist die Veräußerung von Liegenschaften jedoch von der Besteuerung ausgenommen, wobei dafür bestimmte Voraussetzungen erfüllt werden müssen.
Möglichkeiten der Gebäudeabschreibung
Die Höhe der Abschreibung von Gebäuden ist - abhängig von der Zugehörigkeit zum Betriebs- oder Privatvermögen - gesetzlich verankert.
Einschränkung bei der Verwertung von Verlusten
Für Betriebe, die unkörperliche Wirtschaftsgüter verwalten, oder für Beteiligung, bei denen das Erzielen steuerlicher Vorteile im Vordergrund steht, kann ein Verlustabzug ausgeschlossen werden.
Verlust der Gewerbeberechtigung bei finanzstrafrechtlichen Verurteilungen
Werden Abgaben vorsätzlich nicht bezahlt oder gemeldet, kommt es in der Regel zur Verurteilung des Täters und damit zur Festsetzung von Geld- oder Freiheitsstrafen. Es droht aber auch der automatische Verlust der Gewerbeberechtigung.
Ärzte: Dienstleistungen oder Waren aus dem EU-Ausland
Bei grenzüberschreitenden Dienstleistungen und Warenlieferungen, die ein Arzt erhält, kann es zu umsatzsteuerlichen Pflichten kommen.
Verkauf von privaten und betrieblich genutzten Gebäuden
Werden gemischt genutzte Wohnhäuser später verkauft, droht der Verlust der Hauptwohnsitzbefreiung und eine erhebliche Steuermehrbelastung.
Neue Datenbank für Umsatzsteuersätze bei EU-Lieferungen an Private
Die Lieferschwelle gilt ab 1.1.2021 nicht mehr. Für österreichische Unternehmer kann es daher zur Anwendung von ausländischen Rechnungsausstellungsvorschriften kommen.
Behördliche Prüfungen von Corona-Förderungen
Im Rahmen der Covid-19-Hilfen konnten und können von betroffenen Unternehmen diverse Garantien und Zuschüsse beantragt werden. Die von den Unternehmen zur Erlangung dieser Förderungen bekannt gegebenen Daten und Auskünfte werden vom Finanzamt aufgrund eines eigens beschlossenen Gesetzes überprüft.
Vorsteuerabzug bei Vermietung einer Wohnung an GmbH-Gesellschafter
Werden von einer GmbH angeschaffte bzw. hergestellte Immobilien an ihren Gesellschafter vermietet, so steht der Vorsteuerabzug auf Ebene der GmbH nur dann zu, wenn die Überlassung an den Gesellschafter eine unternehmerische Tätigkeit darstellt.
Landwirtschaftliche Fragestellungen zur Investitionsprämie
Die Investitionsprämie steht Unternehmern aller Branchen (also auch Landwirten) zu. Anträge, die im Betrachtungszeitraum zwischen 1.9.2020 und 28.2.2021 eingebracht werden, sind aufgrund der beihilferechtlichen Konstruktion als allgemeine Maßnahme jedenfalls zu bedienen.
Sozialversicherungspflicht von Gewinnausschüttungen an Geschäftsführer
Durch den automatischen Datenaustausch ist die SVS nunmehr in der Lage, den Gesellschafter- Geschäftsführern für zugeflossene Gewinnausschüttungen die entsprechenden Sozialversicherungsbeträge vorzuschreiben.
Gemischte Liegenschaftsschenkung kann der Immobilienertragsteuer unterliegen
Bei der Übertragung von Liegenschaften, die dem Grunde nach Schenkungen darstellen sollten, ist zu prüfen, ob dies auch aus ertragsteuerlicher Sicht gilt. Andernfalls können auch nachteilige steuerliche Konsequenzen drohen. Eine sorgfältige Prüfung im Vorfeld ist daher geboten.
Onlinehandel: Was ist Dropshipping?
Der Handel mit Waren über das Internet nimmt immer mehr zu und bringt neue Handelswege hervor. Eine solche Art des Handels ist das sogenannte Dropshipping, welches für den Online- Händler zwar zahlreiche Vorteile bringt, aber auch einige steuerliche Besonderheiten nach sich zieht.
Steuertipps für Unternehmer zum Jahresende 2020
Kurz vor dem Jahresende sollten nochmals alle Möglichkeiten, das steuerliche Ergebnis 2020 zu gestalten und zu optimieren, überprüft werden. Folgende ausgewählte Steuertipps können Unternehmern dabei als Entscheidungshilfe dienen.
Aktive Gewinnplanung bei Einnahmen-Ausgaben-Rechnung zum Jahresende
Rechtzeitig vor dem Jahresende ist es ratsam nochmals zu prüfen, ob sämtliche Möglichkeiten, das steuerliche Ergebnis zu optimieren, ausgeschöpft wurden. Folgende Steuertipps speziell für „Einnahmen-Ausgaben-Rechner“ sollen bei der Optimierung des steuerlichen Einkommens für das Jahr 2020 helfen.
Investitionsprämie neu
Der Gesetzgeber hat die Einführung einer COVID-19-Investitionsprämie für Unternehmen beschlossen. Damit sollen Anreize für Unternehmen geschaffen werden, in und nach der COVID- 19-Krise zu investieren und den Wirtschaftsstandort Österreich zu stärken.
Erweiterung des Familienbonus Plus
Wenn sich der Familienbonus Plus bei einem Antragsteller steuerlich gar nicht auswirken würde, kann dieser, beginnend ab dem Kalenderjahr 2019, nachträglich darauf verzichten, damit sich der Familienbonus Plus beim zweiten Antragsberechtigten bis zur Gänze auswirken kann.
Fixkostenzuschuss Phase II - Änderungen laut Richtlinie
Aufgrund der neuen Verordnung des Finanzministeriums und der Richtlinie zum Fixkostenzuschuss Phase II, deren Genehmigung durch die EU-Kommission noch ausständig ist, ergeben sich im Vergleich zum bisherigen Fixkostenzuschuss einige Änderungen und Verbesserungen.
Auch telefonische medizinische Leistungen können USt-frei sein
Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat entschieden, dass auch telefonisch erbrachte Beratungsleistungen in Bezug auf Gesundheit und Krankheiten unter die Umsatzsteuerbefreiung fallen können, wenn sie eine therapeutische Zielsetzung verfolgen.
Freiwillige Abfertigungen im Rahmen eines Sozialplans sind keine Betriebsausgaben
Das Bundesfinanzgericht hat bestätigt, dass Zahlungen, die bei oder nach Beendigung des Dienstverhältnisses im Rahmen von Sozialplänen vom Arbeitgeber bezahlt werden, nicht als Betriebsausgaben steuerlich geltend gemacht werden können.
Neuerungen bei der Gastgewerbepauschalierung
Im August 2020 wurde die Gastgewerbepauschalierungsverordnung geändert - durchwegs zum Vorteil der betroffenen Steuerpflichtigen.
Informationen zum 5%-Umsatzsteuer-Satz
Das Finanzministerium beantwortete diverse Fragen zum zeitlich begrenzten 5 %-USt-Satz.
Geltendmachung von Betriebsausgaben - Empfängerbenennung beachten!
Eine Empfängerbenennung darf von der Finanz nicht verlangt werden, wenn es dem Unternehmer, der Leistungen von einem Subunternehmer bezieht, unverschuldet nicht möglich ist, die tatsächlichen Empfänger der Entgeltzahlung zu kennen.
Nicht abziehbare Vorsteuer ist keine Betriebsausgabe
Hat der Leistungsempfänger Kenntnis vom Umsatzsteuerbetrug des leistenden Unternehmers, droht nicht nur der Verlust des Vorsteuerabzuges, sondern auch die Geltendmachung als Betriebsausgabe.
Steuerliche Behandlung von Mieterinvestitionen
Mieterinvestitionen, die über bloße Erhaltungsmaßnahmen hinausgehen, sind Aufwendungen für Zu- und Umbauten an gemieteten Liegenschaften, die zum eigenen Vorteil des Mieters vorgenommen werden.
Selbstanzeige vor Ankündigung einer Prüfung
Sollte für die Vergangenheit aus steuerlicher Sicht ein Korrekturbedarf bestehen, sollte eine dafür notwendige Selbstanzeige so rasch wie möglich, jedenfalls aber vor Ankündigung einer Prüfung durch das Finanzamt erstattet werden, um die Festsetzung einer zusätzlichen Abgabenerhöhung zu vermeiden.
NPO-Zuschuss für gemeinnützige Vereine, Feuerwehren und Kirchen
Die Corona-Krise hat auch bei vielen gemeinnützigen Organisationen zu massiven wirtschaftlichen Einbußen geführt. Aus diesem Grund wurde nunmehr für Nonprofit- Organisationen (NPO) ein Unterstützungsfonds eingerichtet, der mit Zuschüssen NPOs bei der Bewältigung der COVID-19-Krise helfen soll.
COVID-19: Lehrlingsförderung 2020 beantragen
Um dem Corona-bedingten Rückgang bei betrieblich ausgebildeten Lehrlingen entgegenzuwirken, sollen Unternehmen mit bis zu € 3.000 pro Lehranfänger im Jahr 2020 unterstützt werden.
Änderungen in der Land- und Forstwirtschaft aufgrund des Konjunkturstärkungsgesetzes
Mit dem am 24.7.2020 verlautbarten Konjunkturstärkungsgesetz werden umfangreiche Entlastungsmaßnahmen für die Land- und Forstwirtschaft eingeführt, die teils bereits rückwirkend mit 1.1.2020 in Kraft getreten sind.
Verlängerung der Corona-Kurzarbeit
Die ursprünglich auf drei Monate befristete Corona-Kurzarbeit kann um bis zu drei Monate verlängert werden, wobei die derzeit geltende Corona-Kurzarbeit mit 30.9.2020 ausläuft, eine weitere Verlängerung um nochmals sechs Monate (von 1.10.2020 bis 31.3.2021) aber angekündigt wurde.
Parifizierung eines Gebäudes kann zu Liebhaberei führen
Tätigkeiten, die auf Dauer kein positives wirtschaftliches Gesamtergebnis erbringen, fallen abgabenrechtlich unter den Begriff der „Liebhaberei“ und sind steuerlich unbeachtlich. Daraus resultierende Verluste können steuerlich nicht verwertet werden, und (Zufalls)Gewinne sind nicht steuerpflichtig.
Maßnahmenpaket für Gastronomiebetriebe
Das Wirtshaus-Paket enthält ein Maßnahmenbündel aus steuerlicher Entlastung sowie Anreize zur Steigerung des Konsums. Eine Nachbesserung des ursprünglichen geplanten Hilfspakets hat es bereits bezüglich der Umsatzsteuer gegeben.
Steuerliche Behandlung von Antiquitäten
Damit Antiquitäten als Ausgaben erfasst werden können, ist eine Angemessenheitsprüfung vorgesehen. Diese kann aber unterbleiben, wenn die Antiquitäten unmittelbar der Betriebsausführung dienen.
Neustartbonus
Die Gestaltung des Neustartbonus wurde am 16.6.2020 vom AMS Verwaltungsbeirat beschlossen.
Investitions- und Entlastungspaket für Unternehmen
Der Nationalrat hat mehrere Maßnahmen zur Stärkung der Kaufkraft und zu einer Belebung der Konjunktur beschlossen, um Unternehmer zu entlasten und Investitionen anzukurbeln.
Vermietung von Wohnungen auf Onlineplattformen als Gastgewerbe?
Der Verwaltungsgerichtshof (VwGH) entschied neuerlich, ob die Vermietung einer Wohnung über eine Onlineplattform eine Raummiete oder eine Beherbergung im Sinne des Gewerberechts darstellt.
Entlastungsmaßnahmen für Selbständige und Arbeitnehmer
Rückwirkend ab 1.1.2020 wurde der Eingangssteuersatzes der Einkommensteuer auf 20% gesenkt. Zudem wurden die Zahlungserleichterungen ausgeweitet.
Vermietung: Optimierung der Abschreibung
Wird ein Gebäude (etwa Wohnhäuser, Eigentumswohnungen, Geschäftslokale, etc.) erworben und im Rahmen der Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung überlassen, so kann der Wertverzehr, den das Gebäude durch die Nutzung erfährt, durch den Ansatz einer Absetzung für Abnutzung (AfA) geltend gemacht werden.
NoVA bei inländischer Verwendung eines im Ausland zugelassenen PKWs
Auch die Verwendung von im Ausland zugelassenen PKW in Österreich kann zu einer NoVA-Pflicht führen.
Ferialpraktikanten - Was ist zu beachten?
In den Sommermonaten nutzen viele Schüler und Studenten die Gelegenheit, erste berufliche Erfahrungen zu sammeln und sich ihr Taschengeld durch einen Ferialjob aufzubessern. Für den Dienstgeber stellt sich dabei die Frage, ob solche Praktikanten bei der Sozialversicherung anzumelden sind.
Betriebliche Sommerfeste - steuerlich abzugsfähig?
Für betriebliche Sommerfeste können Aufwendungen oder Ausgaben anlässlich der Bewirtung von Geschäftsfreunden unter bestimmten Voraussetzungen steuerlich abgesetzt werden
Verluste aus privaten Grundstücksveräußerungen
Der Verwaltungsgerichtshof entschied, dass auch Verluste aus einer Grundstücksveräußerung, die sich aufgrund einer teilweisen Rücküberweisung des Veräußerungserlöses wegen Mängel im Verkaufsobjekt ergeben, unter Umständen im Folgejahr berücksichtigt werden können.
Quellensteuerrückerstattung bei Kapitalvermögen - Steuerlast optimieren!
Jener Teil der ausländischen Quellensteuer, der auf die österreichische Kapitalertragsteuer nicht angerechnet werden kann, muss von der ausländischen Steuerbehörde im Wege eines Rückerstattungsverfahrens zurückgefordert werden.
Arztanteil auf der Krankenhausrechnung umsatzsteuerpflichtig?
Auf der Krankenhausrechnung ist für den Arztanteil keine Umsatzsteuer zu verrechnen. Werden aber Einnahmen direkt dem Krankenhaus zugerechnet und nicht an den Arzt weitergeleitet, kann dafür Umsatzsteuer anfallen.
Wiederaufnahme durch die Finanzverwaltung
Das Bundesfinanzgericht aktuell entschieden, dass ein Wiederaufnahmebescheid aufzuheben ist, wenn der Prüfbericht keine konkreten Ausführungen zum Neuhervorgekommenen enthält.
Ferienwohnung: Vermietung mit Nebenleistung als bäuerlicher Nebenerwerb
Der Verwaltungsgerichtshof hat die Abgrenzung zwischen Vermietung von Ferienwohnungen und Urlaub am Bauernhof klargestellt.
Begünstigungen für Sportler im Sportverein
Um trotz des COVID-19 bedingten Entfalls von Trainings und Wettkämpfen eine steuerfreie Auszahlung von pauschalen Reiseaufwandsentschädigungen für Sportler zu ermöglichen, wurde eine eigene gesetzliche Regelung geschaffen.
USt-Option bei Gebäude-Vermietung
Laut Finanzministerium bleibt bei jeder Art der Gesamtrechtsnachfolge das ursprüngliche Mietverhältnis bestehen. Es erfolgt kein Wechsel auf Mieter- oder Vermieterseite.
Coronavirus - Unterstützung von Gastronomiebetrieben
Die Corona-Krise hat vor allem den Gastronomiebereich hart getroffen. Deshalb präsentierte die Bundesregierung zur Unterstützung des Gastronomiebereiches ein eigenes "500 Mio. Euro Wirtshaus-Paket".
Coronavirus: Maßnahmen für Start-ups
Die Corona-Krise hat auch den Start-up-Bereich nicht verschont. So stehen vor allem innovative Klein- und Kleinstunternehmer aufgrund Verzögerungen in der Produktion und Entwicklung, Unterbrechungen in den Lieferketten sowie sonstigen negativen Auswirkungen der Corona-Krise teils vor massiven Finanzierungs- und Liquiditätsproblemen.
Bürgschaftszahlungen eines nichtselbständigen Gesellschafter-Geschäftsführers
Das Bundesfinanzgericht entschied, dass Zahlungen eines GmbH-Gesellschafter-Geschäftsführers aufgrund einer in Anspruch genommenen Haftung für Schulden der GmbH weder außergewöhnliche Belastungen noch Werbungskosten sind.
EU-Lieferungen an "Private"
Ab 1.1.2021 gelten für österreichische Unternehmer Änderungen bei grenzüberschreitenden Lieferungen innerhalb der EU an "Private" bzw. Schwellerwerber.
Gastronomie: Geschäftsraumvermietung oder Betriebsverpachtung?
Die Abgrenzung, ob eine Verpachtung eines Gastronomiebetriebes vorliegt oder nur das Betriebsgebäude vermietet wird, weil zuvor eine Betriebsaufgabe erfolgt ist, ist in der Praxis oft schwierig, hat aber große steuerliche Auswirkungen.
COVID-19: Homeoffice und Kurzarbeit
Im Rahmen der Konsultationsvereinbarung vom 15.04.2020 zum Doppelbesteuerungsabkommen Österreich Deutschland wurden vorübergehende Maßnahmen vereinbart, um das Ausmaß der persönlichen Belastungen für alle grenzüberschreitend tätigen Arbeitnehmer möglichst geringzuhalten.
Aktuelles zum Corona-Kurzarbeits-Modell
Corona-Kurzarbeit ermöglicht die vorübergehende Herabsetzung der Normalarbeitszeit (bis auf 10 Prozent im Durchschnitt über den Gesamtzeitraum) und des Arbeitsentgelts aufgrund wirtschaftlicher Schwierigkeiten.
Corona Hilfs-Fonds - Antrag für Garantien und Fixkostenzuschuss stellen!
Einen Teil des Hilfspakets zur Bewältigung der Corona-Krise bilden die Maßnahmen aus dem (€ 15 Milliarden umfassenden) Corona Hilfs-Fonds.
Umwandlung einer GmbH - Alternative in Corona-Zeiten?
Die Wahl der Rechtsform wird vor allem von den persönlichen Interessen der Unternehmer, den rechtlichen Rahmenbedingungen (Haftungsbeschränkungen) und den betriebswirtschaftlichen Anforderungen beeinflusst. Verändern sich diese, kann in manchen Fällen eine Änderung der Rechtsform sinnvoll sein.
Corona-Zulagen und -Bonuszahlungen bis € 3.000 steuerfrei
Werden Mitarbeiter, die in der derzeitigen Corona-Krisensituation Außergewöhnliches leisten, vom Arbeitgeber extra entlohnt, dann sollen diese Bonuszahlungen und Zulagen bis zu einem Betrag von € 3.000 steuerfrei gestellt werden.
Steuerliche Erleichterungen im Zusammenhang mit Corona
Neben den Bereichen Soforthilfe, Härtefallfonds, Corona Hilfs-Fonds, Kreditgarantien und Haftungen beinhaltet das Hilfspaket der Bundesregierung auch Steuerstundungen und Ratenzahlungen von zu entrichtenden Abgaben sowie die Herabsetzung der Steuervorauszahlungen für das Jahr 2020.
Steuerfreiheit für Corona-Zuschüsse
Mit dem Beschluss des 3. Corona-Gesetzes wurde klargestellt, dass Zuschüsse im Rahmen der Bewältigung der Corona-Krise einkommensteuerfrei sind.
Corona und Pendlerpauschale
Auch in Zeiten von Corona-bedingten Einschränkungen behalten Pendler weiterhin den vollen Anspruch auf das Pendlerpauschale, selbst wenn sie die Strecke zwischen Wohnung und Arbeitsstätte - etwa wegen Telearbeit oder Dienstverhinderung - weniger häufig zurücklegen.
Hälftesteuersatz für die Betriebsveräußerung für (pensionierte) Ärzte
Mit dem 3. Corona-Gesetz wurde sichergestellt, dass Ärzte, die nach Vollendung des 60. Lebensjahres ihre Praxis veräußert oder aufgegeben haben und dabei von der begünstigten Besteuerung mit dem halben Durchschnittssteuersatz Gebrauch gemacht haben, bei Wiederaufnahme der ärztlichen Tätigkeit während der Corona-Pandemie (im Jahr 2020) diesen begünstigten Hälftesteuersatz behalten können.
Steuerbefreiung für Corona-Hilfen
Laut dem Finanzminister werden Zuwendungen zur Bewältigung der Corona-Krise steuerfrei gestellt.
COVID-19 - Altersteilzeit
Unterbrechung des Dienstverhältnisses als Folge von Maßnahmen zur Verhinderung der Verbreitung von COVID-19 schaden der vereinbarten Altersteilzeit nicht.
Fristen im Abgaben- und Finanzstrafverfahren verlängert
Die Unterbrechung von Fristen im Abgaben- und Finanzstrafverfahren wurde verlängert.
Keine Außerbetriebnahme der Registrierkasse
Aufgrund der durch das Corona-Virus verursachten (vorübergehenden) Betriebsschließungen, haben sich auch im Zusammenhang mit dem Betrieb der Registrierkasse Fragen ergeben.
Corona-Virus: Erleichterungen bei der steuerlichen Außenprüfung
Amtshandlungen, die bereits begonnen wurden, können ausgesetzt oder unterbrochen werden.
Abbau von Urlaub und Zeitausgleich
Arbeitgeber können von Arbeitnehmern den Abbau von Urlaub und Zeitausgleich einseitig verlangen, wenn sie von Betriebsschließungen oder Betriebseinschränkungen betroffen sind.
CORONA-VIRUS: Auswirkungen auf die Land- und Forstwirtschaft (Stand 16. März 2020)
Die für die Bevölkerung geltenden Vorschriften sind auch für jede landwirtschaftliche Betriebsführerin und jeden landwirtschaftlichen Betriebsführer maßgebend.
Apotheken: Herstellung von Hände-Desinfektionsmitteln
Verwendung unversteuerten Alkohols für die Herstellung von Hände-Desinfektionsmitteln möglich - vorerst befristet bis 30.4.2020.
10 Jahre Verjährung bei vorsätzlicher Abgabenverkürzung
Die Verjährung im Besteuerungsverfahren beträgt im Regelfall fünf Jahre, für hinterzogene Abgaben erstreckt sie sich auf zehn Jahre
Vergebührung von Geschäftsraummietverträgen
Im Gegensatz zu Miet- und Pachtverträgen von Wohnobjekten (diese sind seit dem 11.11.2017 gebührenfrei) unterliegen Bestandverträge über Geschäftsräumlichkeiten nach wie vor einer Bestandvertragsgebühr, wenn darüber eine gebührenrechtlich maßgebliche Urkunde errichtet wurde. Die Höhe der Gebühr ist von den vertraglich vereinbarten Leistungen und von der Miet- bzw. Pachtdauer abhängig.
Umsatzsteuerliche Behandlung von Geschenkkörben
Geschenkkörbe enthalten neben Waren, die dem Umsatzsteuersatz von 20 % unterliegen, auch Erzeugnisse, die mit etwa 10 % zu versteuern sind. Dafür sind korrekte Rechnungen auszustellen.
Unentgeltliche Mitarbeiterbeteiligungen
Die unentgeltliche oder verbilligte Übertragung von Beteiligungen an Arbeitnehmer ist ein steuerpflichtiger Sachbezug. Diese Steuerpflicht lässt sich aber vermeiden.
Meldepflicht von grenzüberschreitenden Geschäftsfällen ab 1.7.2020
Mit dem EU-Meldepflichtgesetz wurde eine Meldepflicht für potenziell aggressive Steuergestaltungen sowie den EU-weiten automatischen Informationsaustausch über derartige Gestaltungen festgelegt.
Private Nutzung des Firmen-Kfz
Wenn der Gesellschafter-Geschäftsführer der GmbH die Kosten der Privatnutzung des KFZ ersetzt, kommt es zu keiner Erhöhung der Lohnnebenkosten oder der Einkommensteuer, wenn dies schriftlich vereinbart wurde.
Fremdwährungskursverluste bei privaten Grundstücksveräußerungen
Ein Kursverlust aus einem Fremdwährungskredit für die Anschaffung einer vermieteten Eigentumswohnung kann selbst bei Regelbesteuerung nicht geltend gemacht werden.
Auch Vereine unterliegen dem WiEReG
Das Gesetz sieht für Vereine eine zumindest jährliche Überprüfung der wirtschaftlichen Eigentümer vor.
Tageweise Vorsteuerkorrektur bei Immobilien
Sollten Sie beim Kauf von Gebäuden oder im Rahmen von Gebäude-Großreparaturen Vorsteuern geltend gemacht haben, sind die Vorsteuerbeträge entsprechend zu korrigieren, wenn sich die unternehmerische Nutzung des Gebäudes ändert.
Wer bekommt Auskunft aus dem Finanzstrafregister?
Auskünfte aus dem Finanzstrafregister sind für finanzstrafrechtliche Zwecke allen Finanzstrafbehörden, Strafgerichten und Staatsanwaltschaften, dem Bundesfinanzgericht sowie dem Bundesministerium für Finanzen zu erteilen.
Verpflichtende Korrektur des Jahressechstels
Für Lohnzahlungszeiträume ab dem 1.1.2020 müssen Arbeitgeber mit der Auszahlung des letzten laufenden Bezuges im Kalenderjahr prüfen, ob die unterjährig lohnsteuerbegünstigt ausgezahlten sonstigen Bezüge mehr als ein Sechstel der im Kalenderjahr ausgezahlten laufenden Bezüge ausmachen.
Rechtsformwahl bei der Vermietung von Gewerbeimmobilien
Bei der Vermietung von Gewerbeimmobilien (z.B. Bürogebäude oder Kaufhäuser) empfiehlt es sich, nicht nur wirtschaftliche und (gesellschafts-)rechtliche Aspekte zu berücksichtigen, sondern auch steuerliche Überlegungen anzustellen.
Erkennen von umsatzsteuerlichen Reihengeschäften
Umsatzsteuerliche Reihengeschäfte richtig zu beurteilen, ist nicht einfach. Die Zuordnung der bewegten Lieferung hinsichtlich eines Zwischenhändlers ist seit dem 1.1.2020 im Gesetz aber klar geregelt.
Anpassung von Geschäftsführerbezügen
Üben Gesellschafter-Geschäftsführer einer GmbH ihre Tätigkeit entgeltlich aus und erhalten sie ein Geschäftsführergehalt, so könnte eine Anpassung des Geschäftsführergehalts an die aktuellen sozialversicherungsrechtlichen Höchstbeitragsgrenzen für das Jahr 2020 angedacht werden.
Überrechnung von Vorsteuer-Guthaben - Liquiditätsvorteile nutzen!
Mit einem Leistungserbringer kann vereinbart werden, dass lediglich der Nettobetrag direkt beglichen wird, der Umsatzsteuerbetrag hingegen durch Überrechnung des Vorsteuerguthabens auf das Steuerkonto des Leistungserbringers bezahlt wird.
Pflicht zur Teilnahme an der E-Zustellung ab 1.1.2020
Im Zeitalter der Digitalisierung soll auch die elektronische Kommunikation zwischen Behörden und Unternehmern weiter ausgebaut werden. Unternehmer sind - von bestimmten Ausnahmen abgesehen - mit 1.1.2020 verpflichtet, an der elektronischen Zustellung teilzunehmen.
Neue Finanzamts- und Sozialversicherungs-Organisation ab 2020
Sowohl im Bereich der Finanzverwaltung als auch im Bereich der Sozialversicherung wurden völlig neue Organisationsstrukturen beschlossen, die 2020 in Kraft treten. Für den einzelnen Steuerpflichtigen sollen sich dadurch Verbesserungen im alltäglichen Behördenkontakt ergeben und die Verfahren beschleunigt werden.
Meldepflicht von Honoraren nicht vergessen!
Unter gewissen Voraussetzungen haben Unternehmer Meldepflichten an das Finanzamt im Zusammenhang mit Vergütungen an bestimmte Gruppen von Selbständigen (z.B. Aufsichtsratsmitglieder, Versicherungsvertreter, Vortragende) und für bestimmte Zahlungen ins Ausland zu beachten.
Abverkauf von Immobilien nach baulichen Umgestaltungsmaßnahmen
Beim Verkauf von Grundstücken ist aus steuerlicher Sicht relevant, ob „private Grundstücksveräußerungen“ vorliegen, auf die die 30%ige Immo-ESt anzuwenden ist, oder ob gewerbliche Einkünfte erzielt werden, die mit dem bis zu 55%igen Einkommensteuertarif zu besteuern sind.
Bezahlung von Strafen eines Dienstnehmers
Strafen und Geldbußen, die von Gerichten, Verwaltungsbehörden oder den Organen der EU verhängt werden, sind steuerlich sowohl beim Arbeitgeber als auch beim Arbeitnehmer nicht abzugsfähig.
Anpassung der Sachbezugswerteverordnung bei Firmen-PKW
Bei der Sachbezugswerteverordnung für die Privatnutzung von Firmen wurden die CO2-Emissionsgrenzwerte angepasst und die Berechnung des Sachbezuges bei Vorführkraftwagen neu geregelt.
Änderungen bei der Werbeabgabe ab 1.1.2020
Bei der Werbeabgabe wurden Vorteile für Unternehmen beschlossen, deren werbeabgabenpflichtige Entgelte € 10.000 pro Jahr nicht übersteigen. Unternehmen, deren werbeabgabenpflichtige Umsätze diesen Wert insbesondere unterjährig übersteigen, müssen hingegen mit einem höheren Verwaltungsaufwand rechnen.
Verkauf eines Kundenstocks
Der Verwaltungsgerichtshof (VwGH) entschied, dass der Verkauf eines Kundenstocks eine sonstige Leistung und keine Lieferung ist. Das widerspricht der Ansicht der Finanz und kann umsatzsteuerliche Konsequenzen für den Veräußerer haben.
Forderungsverzicht einer GmbH in der Krise
In Zeiten der Krise sind viele Unternehmen gezwungen Maßnahmen zu ergreifen, um ihre finanzielle und bilanzmäßige Situation zu verbessern. Hat der Gesellschafter seiner GmbH etwa ein Darlehen zur Verfügung gestellt, so besteht für ihn die Möglichkeit, auf seine Forderung zugunsten der Gesellschaft zu verzichten, um so die Eigenkapitalsituation der GmbH zu verbessern.
Notarzttätigkeit als Liebhaberei?
Das Bundesfinanzgericht (BFG) hatte kürzlich zu beurteilen, ob die Tätigkeit als Notarzt eines bereits in Pension befindlichen Arztes Liebhaberei darstellt.
Punsch- und Glühweinstände von gemeinnützigen Vereinen
Für gemeinnützige Vereine bestehen zahlreiche steuerliche Begünstigungen. Betreiben gemeinnützige Vereine einen Punsch- und Glühweinstand, sind in diesem Zusammenhang bestimmte Besonderheiten zu beachten.
Ausgewählte Neuerungen der Steuerreform 2020
Im September 2019 wurden im Nationalrat das Abgabenänderungsgesetz 2020, das Steuerreformgesetz 2020 sowie das Finanz-Organisationsreformgesetz beschlossen.
Ärzte-KFZ: Privat oder betrieblich?
Wie Gewinne aus der Veräußerung sowie laufende Aufwendungen von Fahrzeugen von selbständigen Ärzten ertragsteuerlich zu berücksichtigen sind, hängt maßgeblich davon ab, ob das KFZ dem Betriebs- oder dem Privatvermögen zuzurechnen ist.
Eingeschränkte Strafmöglichkeit bei Lohn- und Sozialdumping
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WiEReG: Jährliche Meldepflicht ab 2020
2020 kann jeder einen Auszug aus dem Register der wirtschaftlichen Eigentümer (WiEReG) anfordern. Zudem gilt dann die jährliche Meldepflicht.
VwGH-Urteil zu Liebhaberei und Vermietung
Nach Ansicht des Verwaltungsgerichtshofs (VwGH) ist für jedes Mietobjekt gesondert zu untersuchen, ob es eine Einkunftsquelle bildet. Dies gilt auch für verschiedene, wenn auch im selben Haus gelegene Eigentumswohnungen, wenn diese an unterschiedliche Personen vermietet sind.
Ordinationsräumlichkeiten im Wohnungsverband
Aufwendungen für Ordinations- oder Therapieräumlichkeiten eines Arztes im Wohnungsverband sind steuerlich abzugsfähig, wenn das Arbeitszimmer unbedingt notwendig und es auch nahezu ausschließlich beruflich genutzt und entsprechend eingerichtet wird.
Verlängerung der Optionsfrist für umsatzsteuerpauschalierte Landwirte um ein Jahr
Die Steuerreform 2020 bringt Verbesserungen für Landwirte. Pauschalierte Landwirte werden ab 2020 durch Erklärung bis zum Ablauf des Veranlagungszeitraumes auch die Möglichkeit haben, ihre Umsätze vom Beginn des vorangegangenen Kalenderjahres nach den allgemeinen Vorschriften des Umsatzsteuergesetzes zu versteuern.
Inventurerstellung richtig gemacht
Rechnungslegungspflichtige Unternehmen oder Unternehmen, die freiwillige Bücher führen, müssen jährlich eine Inventur durchführen. Inventur ist die Tätigkeit der körperlichen Bestandsaufnahme aller Vermögensgegenstände und Schulden durch Zählen, Messen, Wiegen zu einem bestimmten Zeitpunkt in einem Unternehmen.
Entgeltfortzahlung für Einsatzkräfte im Katastrophenfall
Seit 1.9.2019 haben Arbeitnehmer bei Katastropheneinsätzen unter bestimmten Voraussetzungen einen Anspruch auf Fortzahlung ihres Entgelts. Arbeitgeber erhalten dafür eine Entschädigung vom Katastrophenfonds.
Einfuhrumsatzsteuer und Vorsteuerabzug
Werden Gegenstände aus dem Drittlandsgebiet (außerhalb der EU) in das Inland importiert, unterliegt dieser Import neben allfälligen Zöllen auch der Einfuhrumsatzsteuer, einer Sonderform der Umsatzsteuer.
Abzugsteuer bei Gastro-Events
Werden bei Veranstaltungen ausländische Künstler engagiert, kann für den österreichischen Eventorganisator die Pflicht zur Einbehaltung einer Abzugsteuer entstehen.
Überlassung der Landwirtschaft zu nicht kostendeckendem Pachtzins
Der Verwaltungsgerichtshof wies darauf hin, dass als Bemessungsgrundlage der Umsatzsteuer unter bestimmten Voraussetzungen - insbesondere, wenn zwischen den Parteien des Umsatzes eine Nahebeziehung besteht - der Normalwert heranzuziehen ist.
Steuerliche Behandlung von Sonderklassegebühren
Primarärzte und Assistenzärzte, die in einem Dienstverhältnis zu einer Krankenanstalt stehen, beziehen Einkünfte aus nicht selbstständiger Arbeit. Werden Patienten mit einer höheren als der allgemeinen Verpflegungsklasse behandelt, erhält der behandelnde Arzt sogenannte Sonderklassegebühren.
Trinkgelder: Steuerfrei oder nicht?
Nicht nur in Österreich gehört es zum guten Ton, bestimmte Leistungen mit einem kleinen Geldbetrag zu honorieren. Wird in dafür typischen Branchen Trinkgeld gewährt, sind diese zusätzlichen Einnahmen nur unter ganz bestimmten Voraussetzungen von der Lohnsteuer befreit.
Rechte und Pflichten eines Zeugen
Das Finanzamt ist zur Erfüllung seiner Aufgaben berechtigt, Auskunft über alle für die Erhebung von Abgaben maßgebenden Tatsachen zu verlangen. Die Auskunftspflicht trifft jedermann, selbst wenn es sich nicht um die persönliche Abgabepflicht handelt.
Innergemeinschaftliche Lieferungen: Verschärfte Nachweispflichten
Ab dem 1.1.2020 sind für die Steuerfreiheit einer innergemeinschaftlichen Lieferung verpflichtend neue Vorschriften einzuhalten. Andernfalls droht die Umsatzsteuerpflicht der innergemeinschaftlichen Lieferung.
Homeoffice als Unternehmerrisiko
Übt ein österreichischer Arbeitnehmer eines ausländischen Unternehmens seine Tätigkeit auch an seinem österreichischen Wohnsitz aus, kann für das ausländische Unternehmen in Österreich Einkommen- bzw. Körperschaftsteuerpflicht und eine Lohnsteuerabfuhrverpflichtung ausgelöst werden.
Gewerbeberechtigung bei Vermietung über Onlineplattformen?
Der Verwaltungsgerichtshof (VwGH) entschied in einem Fall, dass es sich bei der Vermietung einer Wohnung über eine Onlineplattform um eine Beherbergung im Sinne des Gewerberechts handelte.
Haftung des GmbH-Geschäftsführers
Der Geschäftsführer einer GmbH hat bei der Übernahme der Geschäftsführertätigkeit diverse Rechts- und Haftungsfragen zu beachten. Er kann etwa persönlich für die Abfuhr der Abgaben der GmbH zur Haftung herangezogen werden.
VwGH: Abgabenerhöhung bei Selbstanzeigen
Der Verwaltungsgerichtshof (VwGH) entschied für ein weites Ausmaß der Abgabenerhöhung bei Selbstanzeigen anlässlich einer Prüfungshandlung
Vorsicht bei Auslandszahlungen - Abzugsteuer beachten!
In bestimmten Fällen müssen österreichische Unternehmer von den an ausländische Unternehmer bezahlten Vergütungen eine besondere Steuer einbehalten und an das zuständige Finanzamt abführen (sogenannte Abzugsteuer).
Vermietung von Liegenschaften an den Gesellschafter einer GmbH
Die Überlassung von Immobilien an den Gesellschafter einer GmbH ist aus auch umsatzsteuerlicher Sicht stets sorgfältig zu prüfen. Andernfalls kann der Verlust des Vorsteuerabzuges für bei der Gebäudeerrichtung an die GmbH erbrachten Vorleistungen drohen.
Umsatzsteuer bei der Sacheinlage von Wirtschaftsgütern
Bei der Gründung einer neuen Gesellschaft sowie beim Eintritt eines Gesellschafters erfolgen häufig Einlagen durch Gesellschafter in die Gesellschaft. Diese Einlagen können umsatzsteuerpflichtig sein.
Übergang der Steuerschuld bei Bauleistungen
Der Übergang der Umsatzsteuerschuld auf den Leistungsempfänger ist eine Abweichung von der Grundregel, dass der leistende Unternehmer die Umsatzsteuer schuldet. Diese Ausnahmeregelungen werden immer umfangreicher.
Steuer optimieren bei stillen Reserven
Wenn bei Veräußerung eines Wirtschaftsgutes keine neuen Anlagegüter angeschafft werden, auf die eine Übertragung erfolgen kann, können die stillen Reserven einer steuerfreien Übertragungsrücklage zugeführt werden, anstatt sie gewinnerhöhend aufzulösen.
Herabsetzung Steuervorauszahlungen: Fristende 30.9.
Sie zahlen mehr Vorauszahlungen als sein müsste? Unter bestimmten Umständen kann eine Herabsetzung der Einkommensteuervorauszahlung beantragt und somit ein Liquiditätsvorteil lukriert werden!
Hauptwohnsitzbefreiung bei Veräußerung von Eigenheimen
Hat jemand mehrere Wohnsitze, ist der Hauptwohnsitz jener, zu dem die engeren persönlichen und wirtschaftlichen Beziehungen bestehen. Der melderechtlichen Hauptwohnsitz-Meldung kommt in diesem Zusammenhang bloß Indizwirkung zu.
Privatzimmervermietung auf einem land- und forstwirtschaftlichen Betrieb
Aus steuerlicher Sicht ist bei der Gästebeherbergung auf einem Bauernhof insbesondere zu prüfen, ob aufgrund der Art und des Umfangs der Beherbergung die daraus erzielten Einkünfte noch im Bereich der Land- und Forstwirtschaft liegen, Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung darstellen oder bereits den Einkünften aus Gewerbebetrieb zuzurechnen sind.
Aufteilung von gemischt genutzten Gebäuden
Werden unbewegliche Wirtschaftsgüter sowohl betrieblich als auch privat genutzt, wie etwa ein Gebäude, welches für den Betrieb als auch für die privaten Wohnbedürfnisse genutzt wird, dürfen die Aufwendungen in Zusammenhang mit dem Gebäude nur entsprechend der anteiligen betrieblichen Nutzung steuermindernd geltend gemacht werden.
Schaden aus Diebstahl - eine Betriebsausgabe?
Erleidet ein Unternehmer finanzielle Einbußen, weil sich ein Dienstnehmer durch Diebstahl, Veruntreuung etc. widerrechtlich bereichert hat, können diese Einbußen als Betriebsausgaben steuerlich mindernd geltend gemacht werden.
Brennpunkt Außenprüfung - Was darf der Betriebsprüfer?
Sobald sich ein Betriebsprüfer des Finanzamtes angekündigt hat, werden viele Unternehmer nervös - meist zu Unrecht. Durch gute Vorbereitung kann man einer Außenprüfung gelassener entgegensehen.
Betriebliche Sommerfeste
Das Sommerfest ist für Unternehmen eine perfekte Gelegenheit, um die Beziehungen mit Geschäftspartnern zu stärken und mit ihnen gemeinsam auf das vergangene Halbjahr anzustoßen.
Beschäftigung von Ferialpraktikanten
Viele Studenten und Schüler nützen die Ferienzeit, um Geld dazuzuverdienen oder ein Praktikum zu absolvieren. Für die jeweiligen Dienstgeber stellt sich dabei die Frage, ob solche Praktikanten bei der Sozialversicherung anzumelden sind.
Vermietung von Liegenschaften an den Gesellschafter einer GmbH
Die Kriterien zur Beurteilung des Vorliegens einer verdeckten Gewinnausschüttung wurden von der Finanzverwaltung infolge der jüngsten Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofes (VwGH) überarbeitet.
Spendenabzug im betrieblichen und privaten Bereich
Spenden an bestimmte Einrichtungen sind betraglich begrenzt als Betriebsausgaben (wenn aus dem Betriebsvermögen geleistet) oder als Sonderausgaben (wenn aus dem Privatvermögen geleistet) abzugsfähig.
Selbstanzeige bei Meldeverstößen nach dem WiEReG
Alle meldepflichtigen Rechtsträger müssen ihre wirtschaftlichen Eigentümer über das Unternehmensserviceportal des Bundes (USP) im Register der wirtschaftlichen Eigentümer melden. Bei Verstößen gegen diese Meldepflicht kann es zu Strafen kommen, die jedoch bei rechtzeitiger Selbstanzeige verhindert werden können.
Reisekosten bei Fortbildungen
Wenn eine Reise nicht nahezu ausschließlich beruflich veranlasst ist, sind die Kosten dafür nicht steuerlich abziehbar. Das gilt aber nicht für die am Reiseort angefallenen Kurskosten.
Erstattung von Vorsteuerbeträgen aus EU-Mitgliedstaaten bis 30.09.2019
Ein Antrag auf Vorsteuererstattung in einem anderen EU-Mitgliedstaat ist möglich, sobald österreichische Unternehmer im Ausland Lieferungen oder sonstige Leistungen beziehen und in den ausgestellten Rechnungen ausländische Vorsteuer ausgewiesen ist.
Anstellung von Ärzten in Ordinationen und Gruppenpraxen nunmehr möglich
Die Anstellung von Ärzten in Ordinationen oder Gruppenpraxen war gesetzlich zunächst nicht vorgesehen war. Aufgrund einer Änderung des Ärztegesetzes ist nun aber die Anstellung von Ärzten unter bestimmten Voraussetzungen möglich.
Neuerungen bei der GmbH-Gründung
Die Gründung einer GmbH ist ein mehrstufiger und zeitaufwändiger Akt. Seit dem 1.1.2019 besteht für den Unternehmer im Rahmen des Gründungsprozesses insoweit eine Erleichterung, als es nicht mehr zwingend notwendig ist, dass die Gründer bzw. Gesellschafter persönlich vor dem Notar erscheinen.
All-Inclusive-Beherbergung: Welche Leistungen sind Nebenleistungen?
Keine Nebenleistung einer Beherbergung sollen diverse Spa-Leistungen oder die annähernd tägliche Benützung eines Golf- oder Tennisplatzes sein. Diese würden somit nicht dem ermäßigten 10%igen Umsatzsteuersatz unterliegen.
Elektronische Zustellung bei Wohnsitzwechsel
Mit dem Einlangen in der Databox, dem elektronischen Briefkasten abrufbar über FinanzOnline, ist ein Schriftstück der Finanzverwaltung in den elektronischen Verfügungsbereich des Unternehmers gelangt.
Umsatzsteuer: Verschärfungen bei Nachweispflichten ab 1.1.2020
Der Beschluss einiger Sofortmaßnahmen der Europäischen Kommission bringt signifikante Änderungen hinsichtlich der Steuerbefreiung für innergemeinschaftliche Lieferungen.
Elektrofahrzeuge und Vorsteuerabzug
Die Anschaffung eines Elektrofahrzeuges ist mit zahlreichen steuerlichen Begünstigungen verbunden und kann für den Unternehmer durchaus sinnvoll sein. Allerdings gilt es, einige Besonderheiten zu beachten.
Ärztliche Schweigepflicht bei Abgabenprüfungen
Trotz seiner Verschwiegenheitsverpflichtung unterliegt der Arzt wie jeder andere Steuerpflichtige während einer Betriebsprüfung der Mitwirkungs-, Offenlegungs- und Wahrheitspflicht gegenüber der Finanz.
Abgabenhinterziehung: Wer mitmacht oder mithilft, kann bestraft werden!
Ein Erkenntnis des Bundesfinanzgerichts (BFG) zeigt: Wer einen Täter dabei unterstützt, dazu bestimmt oder daran mitwirkt, eine Abgabenhinterziehung zu begehen, wird selbst zum Täter und kann auch entsprechend bestraft werden.
Vertretungsarzt als Dienstnehmer?
Handelt ein Vertretungsarzt im eigenen Namen und auf eigenes Risiko und fehlt auch eine persönliche Weisungsgebundenheit, ist er nicht als Dienstnehmer des Ordinationsinhabers anzusehen.
Private Nutzung von Betriebsvermögen
Verwenden Sie als Unternehmer im Rahmen Ihres Einzelunternehmens Betriebsvermögen vorübergehend für private Zwecke, ist dies als Nutzungsentnahme zu berücksichtigen.
Einordnung eines bebauten Grundstücks als Alt- oder Neuvermögen
Für die Ermittlung der Immobilienertragsteuer ist entscheidend, ob es sich beim Grundstück um Alt- oder Neuvermögen handelt.
Umstellung des CO2-Messverfahrens bei PKW
Zur Feststellung der CO2/km-Werte von Fahrzeugen wird ein neues Messverfahren herangezogen, das realistischere Messergebnisse erzielen soll. Das wirkt sich auch auf die Berechnung von NoVA und Sachbezugswerten aus.
Reduzierung des 30%igen Immobilienertragsteuersatzes
Im Rahmen der Besteuerung des Betriebsverkaufs bzw. der Betriebsaufgabe kann die Steuerbelastung für mitzuverkaufende oder ins Privatvermögen übernommene Gebäude bzw. Grund und Boden von 30% Immobilienertragsteuer auf den halben durchschnittlichen Einkommensteuersatz reduziert werden.
Konteneinschau durch die Finanz
Bei der Öffnung eines Bankkontos werden im Gegensatz zur Einsicht in das Kontenregister alle Kontobewegungen sowie der Kontostand ersichtlich. Sie setzt daher eine gerichtliche Bewilligung durch das Bundesfinanzgericht voraus.
Wechsel in eine GmbH - steuerliche Vor- und Nachteile
Der Wechsel von einem Einzelunternehmen in eine GmbH ist einkommensteuerneutral möglich, wodurch eine Besteuerung der stillen Reserven vermieden werden kann.
Einschränkung des Freibetrages bei gemeinnützigen Vereinen
Der Freibetrag für begünstigte Vereine von € 10.000 steht gemeinnützigen Vereinen nur im Bereich unbeschränkt steuerpflichtiger Einkünfte und nicht bei der Veräußerung von privaten Grundstücken zu.
Verträge über Benützung von Sport- und Freizeitanlagen umsatzsteuerpflichtig
Nach der jüngsten Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofs (VwGH) ist die Überlassung der Nutzung von Sportanlagen eine umsatzsteuerpflichtige Leistung.
Umsatzsteuerliche Behandlung eines Zeitungsabos mit Gratis-E-Paper
Das Print-Abo einer Tageszeitung unterliegt bei gleichzeitigem und ohne Aufpreis möglichem Zugriff auf das elektronische PDF-Dokument nur 10% USt.
Ärztliche Hausapotheke und Vorsteuerabzug
Der Verwaltungsgerichtshof (VwGH) beschäftigte sich mit der Höhe des Vorsteuerabzugs für ein neu errichtetes Gebäude, in dem sich sowohl eine Ordination als auch eine Hausapotheke befinden.
Abzugsfähigkeit von steuerlichen Beratungsleistungen als Sonderausgabe
Aufwendungen für die Steuerberatung können Unternehmer und Private steuerlich absetzen.
Arbeitgeber verzichtet auf Rückzahlung eines Darlehens
Der Verzicht auf die Rückzahlung eines Darlehens, das zwischen dem Arbeitgeber und dem Arbeitnehmer abgeschlossen wurde, ist nicht steuerpflichtig, wenn der Verzicht aus privaten Motiven erfolgt.
Essen auf Rädern kann steuerlich absetzbar sein
Der Verwaltungsgerichtshof hob ein Erkenntnis des Bundesfinanzgerichtes auf, weil sich dieses bei den angefallenen Kosten für Essen auf Rädern nicht mit dem Verhältnis der behinderungsbedingt entstandenen Verpflegungskosten auseinandergesetzt hatte.
Verluste bei privaten Grundstücksveräußerungen
2018 wurde die Verlustausgleichsmöglichkeit mit Einkünften aus Vermietung und Verpachtung eingeschränkt.
Nicht jeder Formalmangel berechtigt zur Schätzung
Das Bundesfinanzgericht entschied kürzlich in einem Erkenntnis darüber, ob allfällige Mängel bei den anzuerkennenden Betriebsausgaben auch Zuschätzungen bei den Betriebseinnahmen rechtfertigt.
Neue Berechnung der Kammerumlage 1: Klarstellung zu betrieblichen PKWs
Durch die Novellierung des Wirtschaftskammergesetzes kam es zu einer Neuregelung der Kammerumlage 1 (KU 1). Seit 1.1.2019 ist die Umsatzsteuer auf Investitionen in das ertragssteuerliche Anlagevermögen von der Bemessungsgrundlage der Kammerumlage 1 (KU 1) in Abzug zu bringen.
Haftung des Geschäftsführers für nicht bezahlte Abgaben der GmbH
Geschäftsführer einer GmbH haben im Rahmen ihrer Tätigkeit zahlreiche Rechts- und Haftungsfragen zu beachten. Aufgrund abgabenrechtlicher Vorschriften besteht das Risiko, dass der Geschäftsführer für Abgaben der GmbH persönlich haftet.
Ertragsteuerliche Aspekte beim Crowdfunding
Crowdfunding hat als Alternative zu traditionellen Finanzierungsarten in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen. Unter Crowdfunding versteht man das Sammeln von Kapital, wobei die Abwicklung in der Regel über Internetplattformen erfolgt.
Steuerliche Folgen eines harten Brexits
Vom Finanzministerium wurde ein Informationsschreiben über die möglichen Szenarien für den EU-Austritt Großbritanniens nach Ablehnung des Austrittsabkommens veröffentlicht.
Besteuerung von Sonderzahlungen
Der Verwaltungsgerichtshof (VwGH) hat indirekt ein Optimierungsmodell bestätigt, das es erlaubt, ein Siebentel einer Prämie am Ende des Jahres als sonstigen Bezug begünstigt besteuern zu lassen.
Umsatzsteuer: Behandlung von Gutscheinen
Seit 1.1.2019 ist für die umsatzsteuerliche Behandlung von Gutscheinen zu prüfen, ob ein so genannter „Einzweck-Gutschein“ oder ein „Mehrzweck-Gutschein“ vorliegt. Es ist also nicht mehr zwischen Wertgutscheinen und sonstigen Gutscheinen für bereits konkretisierte Leistungen zu unterscheiden.
Weg zur Arbeit kann Arbeitszeit sein
Die Rechtsprechung zieht die Trennlinie zwischen bezahlter Arbeitszeit und unbezahlter Wegzeit dort, wo der Dienstnehmer noch oder wieder frei entscheiden kann, wie er seine Zeit verwendet.
Vorsteuerabzug trotz Formmangels in der Rechnung
Wesentlich für den Vorsteuerabzug ist, dass sämtliche materiellen Voraussetzungen erfüllt werden. Formelle Mängel der Rechnung sind zumeist unbeachtlich.
Rechtsanwaltskosten ohne Anwaltszwang keine außergewöhnliche Belastung
Wenn keine Anwaltspflicht besteht, sind die angefallenen Rechtsanwaltskosten nach Ansicht des Verwaltungsgerichtshofes nicht als außergewöhnliche Belastungen absetzbar
Geburtstagsgeschenke an Mitarbeiter
In vielen Unternehmen sind Geburtstagsgeschenke an Mitarbeiter gängige Praxis. Diesbezüglich ist jedoch zu beachten, dass diese nur unter bestimmten Voraussetzungen steuer- und sozialversicherungsfrei sind.
Steuerliche Behandlung von Wohnrechtsablösen
Da Einkünfte aus privaten Grundstücksveräußerungen im Gegensatz zu sonstigen Einkünften einem besonderen Steuersatz von 30% unterliegen, ist diese Unterscheidung bei der steuerlichen Behandlung von Wohnrechtsablösen von besonderer Bedeutung.
Betriebsübertragungen: Rechtssicherheit bei Trennung von Grund & Boden und Gebäude
2018 wurde eine gesetzliche Grundlage geschaffen, aus umgründungssteuerlicher Sicht eine Trennung von Grund und Boden und dem betrieblich genutzten Gebäude zu ermöglichen.
Sozialversicherung: Ab 1.1.2019 monatliche Beitragsgrundlagenmeldung
Ab 1.1.2019 ist pro versicherter Person eine monatliche Beitragsgrundlagenmeldung (mBGM) zu übermitteln. Diese monatliche Beitragsgrundlagenmeldung ersetzt die monatliche Beitragsnachweisung sowie den Beitragsgrundlagennachweis und komplettiert auch die Anmeldung von Dienstnehmern.
Pauschalierungsmöglichkeiten beim Gesellschafter-Geschäftsführer
Wer seine Betriebsausgaben pauschal ermittelt, kann nicht nur Steuern, sondern auch viel Arbeit und Zeit sparen. Auch wesentlich beteiligte Gesellschafter-Geschäftsführer (Beteiligung an der Kapitalgesellschaft größer als 25%) können eine Betriebsausgaben- oder/und eine Vorsteuer-Pauschalierung nutzen.
Müssen Gutscheine in der Registrierkasse erfasst werden?
Für viele Händler sind Gutscheine ein gutes Geschäft. Aber zu welchem Zeitpunkt müssen Gutscheine in der Registrierkasse erfasst werden? Schon bei der Ausgabe des Gutscheines oder erst bei der Einlösung?
Essenszuschüsse für Arbeitnehmer
In einem aktuellen Judikat hat der Verwaltungsgerichtshof festgelegt, dass Zuschüsse für Mahlzeiten nicht in bar erfolgen dürfen.
Herstellerbefreiung für Gebäude im Rahmen eines Scheidungsvergleiches
Einkünfte aus der Veräußerung selbst hergestellter Gebäude sind von der Besteuerung befreit, wenn diese in den vorangegangenen zehn Jahren nicht zur Erzielung von Einkünften gedient haben. Im Falle einer Scheidung ist diese Befreiung unter Umständen nur anteilig möglich.
Entlastung bei der Kammerumlage ab 1.1.2019
Mit 1.1.2019 wird die Kammerumlage 1 (KU 1) neu geregelt. Die Ermittlung der Bemessungsgrundlage wird geändert sowie ein degressiver Staffeltarif eingeführt. Das bringt eine finanzielle Entlastung der Mitglieder der Wirtschaftskammer.
Sachbezugswert für arbeitsplatznahe Unterkünfte
Eine Neuregelung beim Sachbezugswert für arbeitsplatznahe Unterkünfte sieht keine Verpflichtung mehr vor einen Sachbezug festzusetzen, soweit eine arbeitsplatznahe Unterkunft nicht den Mittelpunkt des Lebensinteresse bildet und diese eine Größe von 30 m² nicht übersteigt.
Steuertipps zum Jahresende 2018
Kurz vor dem Jahresende sollten nochmals alle Möglichkeiten, das steuerliche Ergebnis 2018 zu gestalten und zu optimieren, überprüft werden. Folgende ausgewählte Steuertipps können Ihnen dabei als Entscheidungshilfe dienen.
Vereinbarungen über Bauleistungen sind unbeachtlich
Der Verwaltungsgerichtshof hat den Spielraum zur Definition von Bauleistungen eingeschränkt.
Vermeidung von DB, DZ und Kommunalsteuer bei Gesellschafter-Geschäftsführern
Eine Befreiung von DB, DZ und Kommunalsteuer ist lediglich bei Verträgen bestimmter nicht wesentlich beteiligter Gesellschafter-Geschäftsführer möglich.
Neues beim PKW-Sachbezug
Vermutet die Finanz eine Privatnutzung des betrieblichen KFZ durch eine der GmbH nahestehenden Person, kann sie einen steuerpflichtigen Sachbezug dafür ansetzen.
Verordnung zur Gewinnermittlung nichtbuchführender Gewerbetreibender
Nichtbuchführende Unternehmer bestimmter Gewerbezweige können auf Grund einer Verordnung des Finanzministers bestimmte Betriebsausgaben nach Durchschnittssätzen ermitteln. Diese Verordnung wurde heuer schon zum zweiten Mal geändert.
Grunderwerbsteuer bei Personengesellschaften
Ein inländisches Grundstück kann nur dann zum Vermögen einer Personengesellschaft gehören, wenn diese es durch einen Rechtsvorgang erworben hat. Die Grunderwerbsteuer kann dabei unter bestimmten Umständen vermieden werden.
Sozialversicherung: Beiträge sind vom Mindestanspruch zu berechnen!
SV-Beiträge sind zumindest von der arbeitsrechtlichen Mindestanspruchshöhe eines Arbeitnehmers zu entrichten. Selbst dann, wenn seine tatsächlichen Bezüge geringer sind.
Pauschalierung für Gesellschafter-Geschäftsführer
Wer seine Betriebsausgaben pauschal ermittelt, kann nicht nur Steuern, sondern auch viel Zeit sparen. Auch wesentlich beteiligte Gesellschafter-Geschäftsführer können eine Betriebsausgaben- und Vorsteuer-Pauschalierung nutzen.
Optionsmöglichkeit bei Geschäftsraummieten
Die Vermietung von Geschäftsräumen ist von der Umsatzsteuer befreit. Der Vermieter kann aber per Option auf diese Befreiung verzichten und damit zum Vorsteuerabzug berechtigt werden.
Kapitalerträge von ausländischen Depots
Werden Kapitalerträge auf einem ausländischen Wertpapierdepot vereinnahmt, muss der Privatanleger die Erträge im Nachhinein in seiner Steuererklärung anführen.
Gewinnfreibetrag: Rechtzeitige Anschaffung von Wirtschaftsgütern
Zwei Punkte sind für die optimale Nutzung des Gewinnfreibetrages zu beachten: die zeitgerechte Anschaffung von entsprechenden Anlagegütern im laufenden Jahr und die erforderliche Antragstellung.
Arbeitszeitnovelle 2018
Seit 1.9.2018 gilt nun Arbeitszeitnovelle 2018, deren Kernstück die Ausweitung der Höchstgrenzen der Arbeitszeit auf bis zu zwölf Stunden am Tag ist.
Verlängerung der Verjährungsfrist gilt über den Tod hinaus
Der Tod eines Erblassers befreit die Erben nicht von einer Verlängerung der Verjährungsfrist.
Registrierkassenpflicht in der Arztpraxis
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Neuerungen beim PKW-Sachbezug eines wesentlich beteiligten Gesellschafter-Geschäftsführers
Eine eigens erlassene Verordnung sieht nun zwei unterschiedliche Möglichkeiten für die Bewertung der Privatnutzung eines PKWs vor.
Der Familienbonus Plus
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Betriebsaufgabe und Gewinnfreibetrag
Wenn Wertpapiere mit der Aufgabe des Betriebs innerhalb der Behaltefrist von vier Jahren aus dem Betriebsvermögen ausscheiden, ist der dafür geltend gemachte Freibetrag nachzuversteuern.
Nachträgliche Umwidmung bei Übernahme der ImmoESt durch Käufer
Eine nach der Veräußerung vorgenommene Umwidmung einer Immobilie des Altvermögens, die in einem engen wirtschaftlichen Zusammenhang mit einem Grundstücksverkauf steht, wirkt auf den Veräußerungszeitpunkt zurück und führt beim Veräußerer zu einer höheren Besteuerung.
Zuschuss zur Entgeltfortzahlung für Kleinbetriebe erhöht
Kleinunternehmen erhalten seit 1.7.2018 von der AUVA 75 % anstatt 50 % des an den arbeitsunfähigen Dienstnehmer fortgezahlten Entgeltes erstattet.
Arzt als Arbeitnehmer oder Selbstständiger?
Als Konsequenz der Einordnung als Arbeitnehmer oder als selbständig Tätiger ergeben sich neben Abweichungen bei der Einkünfteermittlung auch Unterschiede bei einer möglichen Sozialversicherungspflicht nach dem ASVG bzw. GSVG.
Strafverteidigerkosten bei beruflicher Veranlassung abzugsfähig
Strafverteidigungskosten sind als Betriebsausgaben abzugsfähig, wenn der strafrechtliche Vorwurf ausschließlich betrieblich veranlasst ist.
Umsatzsteuer bei Stornogebühren?
Stornogebühren, Reuegelder oder Vertragsstrafen, die ein Käufer aufgrund seines vorzeitigen Rücktritts vom Vertrag zu leisten hat, unterliegen beim Verkäufer nicht der Umsatzsteuer.
Steuerliche Begünstigungen bei Sportvereinen
Vereine, deren statutenmäßiger Zweck die Förderung des Körpersports ist, gelten in der Regel als gemeinnützig. Sie können somit von steuerlichen Begünstigungen Gebrauch machen.
Abzugsteuer bei Musikveranstaltungen
Engagiert ein Musikveranstalter Künstler oder andere Mitwirkende an Unterhaltungsdarbietungen aus dem Ausland, muss er eine Abzugsteuer einzubehalten.
Vorsteuer bei Ist-Besteuerten
Um den Vorsteuerabzug trotz Ratenzahlung sofort und zur Gänze geltend zu machen, könnte ein Wechsel zur Soll-Besteuerung überlegt werden. In diesem Fall ist jedoch die Umsatzsteuer bereits bei Rechnungslegung abzuführen.
Verpflegung Ihrer Mitarbeiter
Die Verköstigung von Mitarbeitern in der betriebseigenen Kantine bietet sowohl für den Dienstgeber als auch für die Dienstnehmer Vorteile. Dazu zählen der geringere Zeitaufwand für die Essenseinnahme sowie die Möglichkeit der innerbetrieblichen Kommunikation zwischen den Mitarbeitern.
Vorsteuerabzug bei Gutgläubigkeit?
Welche Maßnahmen von einem Unternehmer, der sein Recht auf Vorsteuerabzug ausüben möchte, verlangt werden können, hängt aufgrund fehlender Regelungen von den jeweiligen Umständen ab.
Herabsetzung der Einkommensteuervorauszahlungen
Unter Umständen kann eine Herabsetzung der Einkommensteuervorauszahlungen beantragt und ein Liquiditätsvorteil lukriert werden.
Überlassung von Grundstücken vom Gesellschafter an seine Personengesellschaft
Besitzt ein Unternehmer einen Betrieb samt Liegenschaftsvermögen und soll dieser im Familienverband der nächsten Generation übertragen werden, bestehen aus steuerlicher Sicht verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten.
Vermietung und gewerbliche Beherbergung
Aus steuerlicher Sicht ist bei der Vermietung von Zimmern oder Appartements zwischen Einkünften aus Vermietung und Verpachtung und Einkünften aus Gewerbebetrieb zu unterscheiden.
Registrierkassenpflicht bei Buschenschanken
Beim Betrieb von Buschenschanken gibt es Erleichterungen von der Registrierkassenpflicht.
Korrektur einer automatischen Arbeitnehmerveranlagung
Sollten Sie mit der automatischen Arbeitnehmerveranlagung nicht einverstanden sein, können Sie diese durch die Einbringung einer selbstdurchgeführten Arbeitnehmerveranlagung wieder aufheben und somit auch berichtigen.
Kurzfristige Vermietungen sind umsatzsteuerpflichtig
Die Vermietung und Verpachtung von Grundstücken (außer zu Wohnzwecken) ist umsatzsteuerbefreit. Kurzfristige Vermietungen sind aber seit 1.1.2017 unter bestimmten Voraussetzungen umsatzsteuerpflichtig.
Liebhaberei bei selbständiger ärztlicher Tätigkeit
Die Geltendmachung von Verlusten kann zu einer erheblichen Reduzierung der Steuerbelastung führen. Eine Einstufung als Liebhaberei durch die Finanzverwaltung sollte daher stets hinterfragt werden.
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Die Meldung der wirtschaftlichen Eigentümer bei GmbH, AG, OG, KG, Verein, Privatstiftung, etc. hat bis spätestens 15.8.2018 bei einer zulässige Nachfrist bis 15.11.2018 zu erfolgen.
VfGH zur Vertreterpauschale
Der Verfassungsgerichtshof hat die bisher geltende Ausnahme, dass von nichtselbstständigen Vertretern der Werbungskostenpauschbetrag nicht durch Kostenersätze gekürzt werden darf, die der Arbeitgeber steuerfrei ausbezahlt hat (z.B. Kilometergeld, Tages- und Nächtigungsgelder), aufgehoben.
Verluste aus Fremdwährungskrediten
Der Verwaltungsgerichtshof (VwGH) hat kürzlich die steuerliche Behandlung der Konvertierung von Fremdwährungskrediten klargestellt
Rechnungsmerkmale für Vorsteuerabzug prüfen!
Bundesfinanzgericht und Europäischer Gerichtshof haben in Erkenntnissen dazu Stellung genommen, wie genau eine Lieferung oder Leistung in einer Rechnung beschrieben werden muss.
Liebhaberei bei Vermietung
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USt auf Beherbergung und Camping wieder 10 Prozent
Der Nationalrat hat eine Senkung der Mehrwertsteuer auf Nächtigungen von 13% auf 10% ab 1.11.2018 beschlossen.
Immo-ESt und Hauptwohnsitzbefreiung
Die Hauptwohnsitzbefreiung kommt auch dann zur Anwendung, wenn der Veräußerer während eines Teils der fünfjährigen Frist nicht Wohnungseigentümer war, sofern er innerhalb der letzten zehn Jahre zumindest fünf Jahre den Hauptwohnsitz in der Wohnung hatte und diesen aufgibt.
Datenschutz-Grundverordnung
Ab 25.5.2018 gelten die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und das österreichische Datenschutzgesetz (DSG) 2018.
Abzugsfähigkeit von Werbungskosten
Ob bestimmte Werbungskosten zur Erwerbung, Sicherung oder Erhaltung der Einnahmen notwendig sind oder bloß Aufwendungen, die die private Lebensführung betreffen, ist immer wieder ein Streitpunkt mit der Finanz.
Überschreitung der Geringfügigkeitsgrenze
Bei der Überschreitung der Geringfügigkeitsgrenze kann es zu unangenehmen Konsequenzen für Dienstnehmer und Dienstgeber kommen
25%-iger KöSt-Strafzuschlag bei mangelhafter Empfängerbenennung
Wird der Zahlungsempfänger nicht genannt, anerkennt die Finanz die Betriebsausgaben nicht. Kapitalgesellschaften kann dann ein 25%-iger Zuschlag zur Körperschaftsteuer vorgeschrieben werden.
Heilbehandlungen von Ärzten: umsatzsteuerfrei oder umsatzsteuerpflichtig?
Die Umsätze aus Heilbehandlungen eines Arztes der Humanmedizin sind umsatzsteuerfrei. Für diese Umsatzsteuerbefreiung spielt die Definition der ärztlichen Heilbehandlungen eine wichtige Rolle.
Betriebsverkauf im Pensionsfall
Vor dem Betriebsverkauf sollte genau geprüft werden, welche steuerliche Begünstigung gewählt werden kann.
Umwandlung von schlichtem Miteigentum in Wohnungseigentum
Wird ein Wohnhaus erstmalig parifiziert und die Wohnungen in Eigentumswohnungen umgewandelt, wird aus bisherigem schlichten Miteigentum bzw. Alleineigentum dann Wohnungseigentum.
Spendensammelvereine können abgabenrechtlich begünstigt sein
Schon seit 2016 können bis dahin nicht begünstige Spendensammelvereine als abgabenrechtlich begünstigt gelten, sofern sie bestimmte Kriterien erfüllen.
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Unter gewissen Umständen kann eine Rückvergütung der NoVA innerhalb von fünf Jahren beim zuständigen Finanzamt beantragt werden.
Abzugsfähigkeit von Werbungskosten
Ob bestimmte Werbungskosten zur Erwerbung, Sicherung oder Erhaltung der Einnahmen notwendig sind oder bloß Aufwendungen, die die private Lebensführung betreffen, ist immer wieder ein Streitpunkt mit der Finanz.
Home-Office in Österreich als inländische Betriebsstätte?
Das Home-Office eines österreichischen Mitarbeiters kann eine inländische Betriebsstätte für ein ausländische Unternehmen mit allen steuerlichen Konsequenzen begründen.
Überschreitung der Geringfügigkeitsgrenze
Bei der Überschreitung der Geringfügigkeitsgrenze kann es zu unangenehmen Konsequenzen für Dienstnehmer und Dienstgeber kommen
Ausländischer Kleinunternehmer und Vermietung
Bei Vermietungen von inländischen Liegenschaften stellt sich aufgrund der seit 1.1.2017 neuen Kleinunternehmerregelung die Frage, ob auch ausländische Vermieter von dieser Steuerbefreiung umfasst sind.
25%-iger KöSt-Strafzuschlag bei mangelhafter Empfängerbenennung
Wird der Zahlungsempfänger nicht genannt, anerkennt die Finanz die Betriebsausgaben nicht. Kapitalgesellschaften kann dann ein 25%-iger Zuschlag zur Körperschaftsteuer vorgeschrieben werden.
Gebühr für Wohnungsmietverträge abgeschafft
Der Nationalrat hat beschlossen, die oftmals auf den Mieter überwälzte Gebührenpflicht für Wohnungsmietverträge aufzuheben.
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Möchte ein Unternehmer von der umsatzsteuerlichen Ist-Besteuerung zur Soll-Besteuerung wechseln, freiwillig die monatsweise Abgabe der Umsatzsteuervoranmeldung (UVA) durchführen oder in die Kleinunternehmerregelung zurückkehren, muss auf die entsprechenden Fristen zur Antragstellung geachtet werden.
Kosten- und Schadenersatz: Rechnung mit Umsatzsteuer?
Ausgangsrechnungen, die ein geschädigter Unternehmer unter dem Titel Kosten-, oder Schadenersatz an den Schädiger ausstellt, werfen die Frage auf, ob in diesen Rechnungen Umsatzsteuer ausgewiesen werden muss.
Wohnrechte bei Übertragung von Grundstücken
Bei einer Grundstückstransaktion empfiehlt es sich, schon im Voraus eine genaue Prüfung der Sachlage vorzunehmen, um eine erhöhte Immobilienertragsteuerbelastung zu vermeiden.
Toleranzfrist bei der Hauptwohnsitzbefreiung
Wird eine Liegenschaft verkauft, so fällt auch im Privatbereich Immobilienertragsteuer an. Wenn es sich dabei aber um den Hauptwohnsitz des Verkäufers handelt, ist unter gewissen Voraussetzungen eine Steuerbefreiung möglich.
Sorgfaltspflichten zur Vermeidung von Geldwäsche
Aufgrund der Geldwäsche-Novelle treffen seit Juli 2017 nicht nur Banken umfangreiche Verpflichtungen zur Risikoanalyse und Kundenidentifikation. Auch Versicherungs- und Immobilienmakler oder Gewerbetreibende mit bar zahlenden Kunden wie Juweliere, Auto- oder Antiquitätenhändler sind betroffen.
Umsatzsteuerpflicht bei entgeltlicher Überlassung der Patientenkartei
Beim Verkauf der Patientenkartei muss ein Arzt nur dann, wenn er als Kleinunternehmer eingestuft werden kann, keine Umsatzsteuer für die Patientenkartei in Rechnung stellen.
Zusammenarbeit von Ärzten und Gesundheits- und Sozialberufen
Aufgrund des 2017 verabschiedeten Primärversorgungsgesetzes können sich nicht nur Ärzte untereinander zusammenschließen. Auch Hebammen, Psychologen, Psychotherapeuten, medizinische Masseure sowie Heilmasseure dürfen in einer sogenannten Primärversorgungseinheit (PVE) mit Ärzten zusammenarbeiten.
Angleichung von Arbeitern und Angestellten
Mit der im Oktober 2017 beschlossenen Angleichung arbeitsrechtlicher Bestimmungen für Angestellte und Arbeiter wurden insbesondere die Regeln zur Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall sowie die Kündigungsfristen geändert.
Rechtssicherheit bei gebrochener innergemeinschaftlicher Beförderung/Versendung
Der Verwaltungsgerichtshof entschied, dass in Fällen, in denen die Transportverantwortlichkeit für einen Teil der Strecke den Lieferanten und für die restliche Strecke den Abnehmer trifft (gebrochene Beförderung/Versendung), eine einheitliche Warenbewegung vorliegt.
Unterliegen Leistungen zwischen verbundenen Unternehmen der Umsatzsteuer?
Werden im Konzern von der Muttergesellschaft an die Tochtergesellschaft Lieferungen oder sonstige Leistungen erbracht und weiterverrechnet, so unterliegt dies der Umsatzsteuer. Nicht umsatzsteuerpflichtig sind die weiterverrechneten Leistungen aber dann, wenn eine Organschaft vorliegt.
Bescheidmäßige Feststellung der Selbständigen- oder Dienstnehmereigenschaft seit 1.7.2017
Notice: iconv(): Detected an illegal character in input string in C:\www\rendit.at\_lccms_\news\archiv.htm on line 67
Rechtzeitige Anpassung der Abgabenvorauszahlungen
Wenn ersichtlich ist, dass die Vorauszahlungen höher als die tatsächlich zu entrichtende Einkommen- bzw. Körperschaftsteuerschuld sein werden, sollte ein Antrag auf Herabsetzung der Vorauszahlung gestellt werden.
Vereine: Begünstigungsschädliche Betriebe
Werden Vereine, die gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke verfolgen, im Rahmen eines eigenen Betriebes wirtschaftlich tätig, so bestehen für die daraus erzielten Gewinne bzw. Umsätze unter gewissen Voraussetzungen steuerliche Begünstigungen.
Neue Erleichterungen für Start-ups
Im Rahmen des Deregulierungsgesetzes 2017 kam es auch zu Änderungen des Neugründungs-Förderungsgesetzes (NeuFöG), wodurch die Neugründung von Betrieben weiter vereinfacht werden soll.
Negative Gesellschafterverrechnungskonten
Forderungen der Gesellschaft an ihre Gesellschafter steht die Finanz kritisch gegenüber. Eine verdeckte Gewinnausschüttung mit der der daraus folgenden Kapitalertragsteuerforderung kann die Finanz aber nicht so einfach unterstellen.
Steuerbelastung bei Aufgabe des Gastronomiebetriebes?
Wird anlässlich einer Betriebsaufgabe eine im Betriebsvermögen befindliche Liegenschaft in das Privatvermögen überführt, so hat die Entnahme des Grund und Bodens mit dem Buchwert und jene des Gebäudes mit dem Teilwert im Zeitpunkt der Entnahme zu erfolgen.
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Registrierkasse: Seit 1.4.2017 erforderliche Beleginhalte beachten!
Seit 1.4.2017 müssen Registrierkassen verpflichtend mit einer technischen Sicherheitseinrichtung zum Schutz gegen Manipulation ausgestattet sein.
aws-Risikokapitalprämie für Investoren in Start-ups
Im Rahmen des Start-up-Programms der Bundesregierung wurde mit der Risikokapitalprämie eine Fördermaßnahme beschlossen, die innovativen Start-ups den Zugang zu Risikokapital erleichtern soll.
Kursverluste eines Fremdwährungskredits bei Vermietung & Verpachtung abzugsfähig?
Das Bundesfinanzgericht hat die Optionsprämie betreffend einen Optionsvertrag, der zur Absicherung gegen Kursverluste abgeschlossen wurde, als Werbungskosten anerkannt.
Rückerstattung von zuviel bezahlten SV-Beiträgen
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Immo-ESt-Befreiung bei Verkauf des Hauptwohnsitz-Gebäudes
Soweit die vom Steuerpflichtigen verkaufte Grundstücksfläche die Größe eines für ein Eigenheim üblichen Bauplatzes übersteigt, ist der Verkauf steuerpflichtig. Es ist aber unklar, bis zu welcher Größe der Grundanteil steuerbefreit ist.
USt-Pflicht im Ausland bei Überschreiten der Versandhandelsgrenze
Bei Überschreiten der Versandhandelsgrenze im EU-Empfängerland schuldet der österreichische Lieferant die ausländische Umsatzsteuer.
Probearbeit, Schnuppern & Co: Sozialversicherungspflichtig oder nicht?
Wenn sich ein zukünftiger Mitarbeiter noch vor der Bewerbung den Betrieb des potenziellen Dienstgebers ansehen möchte, werden oft "Schnupperstunden" vereinbart. Solche Schnupperstunden können aber rasch zur sozialversicherungspflichtigen Probearbeit werden.
Familienhafte Mitarbeit in der Ordination
Bei Arbeiten von nahen Angehörigen in der Ordination ist zwischen einem Dienstverhältnis und einer familienhaften Mitarbeit zu unterscheiden.
Vorsteuerberichtigung bei Großreparaturen
Beim Verkauf von sanierten Liegenschaften kann es zu einer erheblichen Umsatzsteuerbelastung aufgrund der Vorsteuerberichtigung kommen.
Aufteilung von Immobilen bei Ehescheidung
Werden im Zuge einer Ehescheidung private Immobilien aufgeteilt, können damit erhebliche steuerliche Konsequenzen verbunden sein.
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Der neue Beschäftigungsbonus soll mithilfe eines Zuschuss zu den Lohnnebenkosten einen Anreiz zur Einstellung neuer Mitarbeiter schaffen.
Vorsteuer-Abzug: Überprüfung des Vertragspartners notwendig!
Um den Verlust des Vorsteuerabzuges zu vermeiden, sollte neben der Überprüfung der Rechnungsmerkmale auch die Gültigkeit der UID-Nummer eines Geschäftspartners geprüft werden.
Auswirkungen von Leerstandskosten bei der Liebhabereibeurteilung
Bei der Vermietung eines Ferienhauses, welches zeitweise vermietet und zeitweise selbst genutzt wird, sind die Kosten, die auf die Eigennutzung entfallen, auszuscheiden. Sie dürfen nicht gewinnmindernd berücksichtigt werden.
Vereinfachte GmbH-Gründung 2018
Das neue Deregulierungsgesetz bietet ab 2018 eine einfachere Möglichkeit, eine Einpersonen-GmbH zu gründen. Das sind GmbHs, deren einziger Gesellschafter eine natürliche Person und zugleich einziger Geschäftsführer ist.
Ärzte: Umsatzsteuerpflicht bei entgeltlicher Überlassung der Patientenkartei
Das Bundesfinanzgericht stellte fest, dass die Veräußerung eines ärztlichen Patientenstocks umsatzsteuerpflichtig ist.
Steuerliche Absetzbarkeit von Kundengeschenken
Ob bestimmte Geschenke an Kunden steuerlich absetzbar sind, ist eine oft gestellte Frage. Die Regelungen dafür sind aber ziemlich klar.
Neue Aushilfenregelung bringt Befreiungen
Einkünfte von Aushilfskräften aus einem geringfügigen Beschäftigungsverhältnis sind seit 1.1.2017 in bestimmten Fällen von der Lohnsteuer befreit.
Registrierkasse: Erleichterungen für Vereine
Begünstigte Vereine sind für bestimmte Bereiche zur Gänze von der Einzelaufzeichnungs-, Registrierkassen- und Belegerteilungspflicht befreit.
Berechnung der neuen Abschreibungen bei Gebäuden
Die Berechnung der Abschreibung von Gebäuden ist nicht gerade einfach. Viele Bestimmungen müssen dabei in Einklang gebracht werden.
Vermietung von Liegenschaften an den Gesellschafter-Geschäftsführer
Wird eine Vermietung von Liegenschaften an den Gesellschafter-Geschäftsführer nicht zu Bedingungen wie zwischen Fremden abgeschlossen, sind steuerliche Konsequenzen kaum zu vermeiden.
Umsatzsteuer bei Dreiecksgeschäften
Bei Lieferungen von Waren an denen mehrere, in unterschiedlichen Staaten ansässige Unternehmer beteiligt sind, kann es aus umsatzsteuerlicher Sicht für den österreichischen Unternehmer zu zusätzlichen Verpflichtungen kommen.
Trinkgelder: steuerfrei oder nicht?
Wird im Zuge eines Restaurantbesuches dem Kellner ein Trinkgeld gewährt, so stellt sich die Frage, ob dieses zu versteuern ist. Die Steuerfreiheit von Trinkgeldern ist nämlich nur bei Vorliegen bestimmter Voraussetzungen gegeben.
19.000 Bank-Meldungen zu Kapitalzuflüssen aus Schweiz und Liechtenstein
Laut einer parlamentarischen Anfragebeantwortung durch Finanzminister Schelling sind von den Banken bereits über 19.000 Zufluss-Meldungen bei der Finanzverwaltung eingelangt.
Neue Investitionsförderung für KMU
Einen Anreiz für Unternehmer Neuinvestitionen zu tätigen, soll die seit dem 9.1.2017 bestehende Investitionszuwachsprämie bieten. Dafür sind freilich einige Voraussetzungen zu erfüllen.
Gewinnfreibetrag: 2017 wieder breitere Wertpapierauswahl
Natürliche Personen und Gesellschafter von Mitunternehmerschaften (z.B. OG, KG), die Einkünfte aus einer betrieblichen Tätigkeit (Land- und Forstwirtschaft, Gewerbebetrieb, selbständige Arbeit) erzielen, dürfen 2017 neben Wohnbauanleihen auch wieder andere Wertpapiere erwerben, um den investitionsbedingten Gewinnfreibetrag auszunutzen.
Welche Stipendien sind seit 2017 steuerfrei oder steuerpflichtig?
Mit 1.1.2017 wurde für die Besteuerung von Stipendien eine neue gesetzliche Regelung geschaffen.
Registrierkasse: Vorsätzliche Nichtbeachtung des Manipulationsschutzes
Seit dem 1.1.2016 gilt die Registrierkassenpflicht. Ab dem 1.4.2017 gilt zudem die Verpflichtung, Aufzeichnungen einer Registrierkasse durch eine technische Sicherheitseinrichtung gegen Manipulation zu schützen
Einsichtnahme in das Kontenregister
Seit Oktober 2016 kann in das zentrale Kontenregister Einsicht genommen werden, das vom Finanzministerium geführt wird und Informationen über äußere Kontodaten beinhaltet.
Wie lange können Abgaben von der Finanzbehörde festgesetzt werden?
Ob Abgaben von der Behörde noch festgesetzt werden können oder bereits verjährt sind, müssen stets im Einzelfall geprüft werden. Vom Grundsatz, dass die Verjährungsfrist fünf Jahre beträgt, gibt es nämlich zahlreiche Ausnahmen
Gemeinnützigkeit: Vereinsstatuten und Vereinsleben müssen übereinstimmen!
Sollten im Zuge einer Prüfung Mängel festgestellt werden, so droht gemeinnützigen Vereinen der Verlust der abgabenrechtlichen Begünstigungen.
Vereinfachung für Ärzte: Neue Berechnung der Umsatzgrenze
Seit 1.1.2017 sind neben den Umsätzen aus Hilfsgeschäften und Geschäftsveräußerungen auch steuerbefreite Umsätze aus Heilbehandlungen im Bereich der Humanmedizin bei der Berechnung der Umsatzgrenze ausgenommen.
EuGH für rückwirkenden Vorsteuerabzug bei Rechnungskorrektur
Wird an einer Rechnung ein Mangel berichtigt, so steht nach Auffassung des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) in vielen Fällen der Vorsteuerabzug rückwirkend zum Zeitpunkt der ursprünglichen Rechnungsausstellung zu.
Betriebseinbringung mit Immobilien in eine GmbH
Wird eine Liegenschaft auf eine GmbH übertragen, kann dies zu einer hohen Steuerbelastung führen.
Die vereinfachte Gewinnermittlung eines Rechtsanwalts
Rechtsanwälte können ihren Gewinn im Rahmen einer Einnahmen-Ausgaben-Rechnung ermitteln. Eine besondere Form ist die Basispauschalierung, bei der die Betriebsausgaben mithilfe eines pauschalen Satzes von der Höhe der Umsätze ermittelt werden.
Registrierkasse: Anmeldung bei FinanzOnline bis 1.4.2017 nicht vergessen!
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Die Regelung der Erbfolge zu Lebzeiten
Die Erbfolge rechtzeitig zu regeln ist nicht nur aus steuerlicher Sicht ratsam. Unangenehme Folgen können so rechtzeitig vermieden werden.
Internationale Meldepflichten können Finanzbehörden interessante Einblicke geben
Viele Staaten haben eine Vereinbarung über einen automatischen Informationsaustausch betreffend Finanzkonten. Steuerhinterzieher haben es dadurch erheblich schwerer, Einkommensquellen zu verbergen.
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Auch GmbH-Geschäftsführer können eigenständige Unternehmer sein, wenn sie die Geschäftsführung selbstständig ausüben. Dann kann auch ein umsatzsteuerpflichtiger Leistungsaustausch vorliegen.
Geringfügige Beschäftigungsverhältnisse
Auch geringfügige Beschäftigungsverhältnissen stellen eine Herausforderung an die Lohnverrechnung dar. Sozialversicherungsrechtliche und lohnsteuerliche Vorschriften müssen korrekt verbucht werden. Zudem gibt es Begünstigungen, die man nach Möglichkeit ausschöpfen sollte.
Finanzstrafrechtliches Risiko bei Rückstellungsbildung
Sollte eine Rückstellungsbildung nicht hinreichend dokumentiert und begründet sein, kann das sogar finanzstrafrechtlichen Konsequenzen haben.
Steuerliche Behandlung der unterschiedlichen Leasingarten
Als Alternative zum Kauf erfreuen sich Leasingverträge nach wie vor größter Beliebtheit. Dabei überlässt der Leasinggeber als zivilrechtlicher Eigentümer dem Leasingnehmer den Gebrauch bzw. die Nutzung eines Vermögensgegenstandes für einen vereinbarten Zeitraum gegen Zahlung von Leasingraten.
Inwieweit sind Bewirtungskosten abzugsfähig?
Regelmäßiges Thema bei Betriebsprüfungen sind die geltend gemachten Bewirtungskosten, da diese entweder zur Gänze, zur Hälfte oder gar nicht steuerlich abzugsfähig sind.
Vermietung von Grundstücken aus umsatzsteuerlicher Sicht
Seit 1.1.2017 ist eine kurzfristige Vermietung (= nicht mehr als 14 Tage) zwingend steuerpflichtig, wenn ein Unternehmer ein Grundstück sonst nur zur Ausführung von Umsätzen verwendet, die den Vorsteuerabzug nicht ausschließen.
Die Regelung der Erbfolge zu Lebzeiten
Die Erbfolge rechtzeitig zu regeln ist nicht nur aus steuerlicher Sicht ratsam. Unangenehme Folgen können so rechtzeitig vermieden werden.
Verwertung von Verlusten im Zusammenhang mit Fremdwährungskrediten
Verluste im Zusammenhang mit Fremdwährungsverbindlichkeiten sind nur in Höhe von 55% mit dem Gewinn eines Betriebes verrechenbar.
Umsatzsteuersatz bei Versandkosten
Wie geht man bei Lieferungen von Wirtschaftsgütern vor, bei denen unterschiedliche Steuersätze zur Anwendung gelangen?
Aktuelle Steuertipps für Unternehmer zum Jahresende
Kurz vor dem Jahresende empfiehlt es sich nochmals zu prüfen, ob sämtliche Möglichkeiten, das steuerliche Ergebnis zu optimieren, ausgeschöpft wurden.
Gesellschafter-Geschäftsführer einer GmbH: Pflichtversicherung nach ASVG oder GSVG?
Eine in der Praxis häufig gestellte Frage lautet: Ist ein Gesellschafter-Geschäftsführer einer GmbH nach dem ASVG oder dem GSVG zu versichern?
Export von Wein an Privatpersonen und Unternehmen
Für Winzer ohne Exporterfahrung und Vertriebspartner im Ausland stellt sich die Frage, wie eine Bestellung aus dem Ausland korrekt abgewickelt wird
Arbeitskräfteüberlassung oder Werkvertrag?
Die richtige Einstufung des Vertrages ist wichtig, da sich ein Arbeitskräfteüberlassungsvertrag vom Werkvertrag hinsichtlich der rechtlichen Konsequenzen unterscheidet.
In welchen Fällen ist eine Rückerstattung der Grunderwerbsteuer möglich?
Um Erwerbsvorgänge, deren wirtschaftliche Auswirkungen von den Beteiligten wieder beseitigt werden, nicht mit der Grunderwerbsteuer zu belasten; kommt in bestimmten Fällen eine Rückerstattung oder Nichtfestsetzung der GrESt in Betracht.
Software-Verkauf und Umsatzsteuer (USt): Lieferung oder sonstige Leistung?
Welche umsatzsteuerlichen Konsequenzen beim Verkauf von Software bestehen und welcher Umsatzsteuersatz zur Anwendung gelangt, ist für Laien schon kaum mehr zu durchschauen.
Umsatzsteuerpflicht bei Ausbildungskostenrückersatz
Der Ausbildungskostenrückersatz stellt daher ein Entgelt für eine Sachleistung des Arbeitgebers dar und ist umsatzsteuerpflichtig.
Einschränkung des Verlustabzugs bei außerbetrieblichen Einkünften
Das Bundesfinanzgericht hat entschieden, dass das Verlustabzugsverbot bei Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit verfassungskonform ist.
Registrierkassenpflicht für Punsch- und Glühweinstände?
Advent ist in Österreich die Zeit der Punsch- und Glühweinstände. Mit Einführung der Registrierkassenpflicht ist jedoch bei vielen gemeinnützigen Vereinen Verunsicherung eingetreten, ob auch für ihren Punschstand die Einzelaufzeichnungs-, Registrierkassen- und Belegerteilungspflicht gilt.
Klarstellungen zur Registrierkassenprämie
Wer im Zusammenhang mit dieser Registrierkassen- und Belegerteilungspflicht ein System zur elektronischen Aufzeichnung der Barumsätze anschafft oder eine Umrüstung eines schon bestehenden Systems vornimmt, kann eine steuerliche Prämie in Anspruch nehmen.
Vermögensverwaltung oder gewerbliche Tätigkeit?
Die Unterscheidung zwischen reiner Vermietungstätigkeit und gewerblicher Tätigkeit ist wichtig, da die Gewinnermittlung unterschiedlich erfolgt.
Baubranche: Änderungen in der Haftung ab 1.1.2017
Lohn- und Sozialdumping wird durch das Lohn- und Sozialdumping-Bekämpfungsgesetz (LSD-BG) bekämpft. Ab 1.1.2017 gilt eine neue Haftungsbestimmung speziell für den Baubereich.
Registrierkasse: Bezahlung mit Kreditkarte
Wird eine Vereinbarung zwar im Wege einer Online-Plattform abgeschlossen, erfolgt die Bezahlung dann in der Filiale des Unternehmers mit Bargeld oder Kreditkarte, ist dieser Umsatz in der Registrierkasse zu erfassen.
Vergütung für bezahlte Energieabgaben
Für Produktionsbetriebe besteht ein Anspruch auf Vergütung der entrichteten Energieabgaben. Auf Grundlage eines EuGH-Urteils können aber auch Dienstleistungsbetriebe einen Vergütungsantrag stellen.
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Catering ist eine Bezeichnung für die professionelle Bereitstellung von Speisen und Getränken als Dienstleistung an einem beliebigen Ort. Dabei sind besonders umsatzsteuerlich einige Vorschriften zu beachten.
EU-Quellensteuer läuft Ende 2016 aus
Das österreichische EU-Quellensteuergesetz tritt mit Ablauf des 31.12.2016 außer Kraft. Ab 1.1.2017 unterbleibt daher die Erhebung einer EU-Quellensteuer.
Miete und deren Bestandteile richtig in Rechnung stellen!
Werden zugleich mit der Miete auch Nebenleistungen wie Betriebskosten, Strom, Wasser oder Heizung weiterverrechnet, stellt sich die Frage, wie die umsatzsteuerliche Behandlung zu erfolgen hat.
Was versteht man unter Liebhaberei?
Eine Tätigkeit unterliegt der Einkommensteuer, wenn aus ihr ein positives Gesamtergebnis erwirtschaftet wird. Wird aber ein Verlust erzielt, prüft die Finanzverwaltung, ob nicht private Gründe im Vordergrund stehen, bevor die Verluste von der Steuer abgesetzt werden können.
Paket zur Stärkung von Start-ups
Am 5.7.2016 wurde von der Bundesregierung ein Maßnahmenpaket zur Förderung von innovativen Start-ups in Österreich beschlossen.
Handwerkerbonus auch 2016
Der Nationalrat hat eine Verlängerung des Handwerkerbonus für das Jahr 2016 und -falls konjunkturell erforderlich - auch für das Jahr 2017 beschlossen.
Auftraggeberhaftung bei Bauleistungen
Wird die Erbringung von Bauleistungen von einem Bauunternehmer an ein anderes Unternehmen ganz oder teilweise weitergegeben, so haftet der Generalunternehmer für Sozialversicherungsbeiträge und Lohnabgaben, die der Subunternehmer abzuführen hat.
Anzahlungsrechnungen und Teilzahlungsrechnungen
Unternehmen, die mit der Realisierung von größeren oder langfristigen Projekten betraut sind, haben besonders auf die korrekte Ausstellung von Anzahlungs- und Teilzahlungsrechnungen zu achten.
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Der Wechsel von einem Einzelunternehmen in eine GmbH ist zwar steuerneutral möglich, weil eine Besteuerung der stillen Reserven vermieden werden kann. Die steuerlichen Vor- und Nachteile sind aber genau abzuwägen.
Prämie für das vorzeitige Umstellen auf ein Nichtraucherlokal nutzen!
Betriebe können eine Prämie geltend machen, wenn sie ihren Betrieb vorzeitig bis 1.7.2016 auf das vollständige Rauchverbot umstellen.
NoVA-Vergütung nun auch für Privatpersonen
Seit dem Steuerreformgesetz 2015/2016 steht die Möglichkeit der NoVA-Rückvergütung neben Unternehmern auch Privatpersonen offen.
Nebentätigkeiten zu ÖKL Sätzen können ab 2016 Gewerbe werden
Seit 2016 können auch Nebentätigkeiten, die mit ÖKL Sätzen verrechnet werden (bäuerliche Nachbarschaftshilfe), bei pauschalierten Land- und Forstwirten steuerlich zum Gewerbe werden.
Energieabgabenvergütung: Rückwirkend auf Dienstleistungsbetriebe auszudehnen?
Bei einer positiven Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs bleibt für allfällige Anträge auf Energieabgabenvergütung von Dienstleistungsbetrieben für den Zeitraum ab 2011 noch bis Ende 2016 Zeit.
Business Judgment Rule: Haftungsregeln von Geschäftsführern und Vorständen
Leitungsorgane einer GmbH oder AG können seit 1.1.2016 nicht in jedem Fall zur persönlichen Haftung herangezogen werden, wenn infolge einer unternehmerischen Entscheidung ein bestimmter Erfolg ausbleibt.
Erste Scheinunternehmen in der BMF-Liste
Mit 1.1.2016 wurde eine Grundlage geschaffen, um sogenannte Scheinunternehmen aus dem Geschäftsverkehr zu ziehen. Das Bundesministerium für Finanzen (BMF) führt zu diesem Zweck eine Liste von Scheinunternehmen, in der bereits erste Einträge aufscheinen.
Umsatzsteuer-Weiterverrechnung bei Schenkung eines Betriebes
Bei einer unentgeltlichen Übertragung eines Betriebes ist für die Weiterverrechnung der Umsatzsteuer zu prüfen, ob für die geschenkten Wirtschaftsgüter ein Vorsteuerabzug in Anspruch genommen wurde.
Steuergünstige Verköstigung von Mitarbeitern
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Registrierkassenpflicht verfassungskonform, gilt aber erst ab 1.5.2016
Der Verfassungsgerichtshof (VfGH) hat entschieden, dass die Registrierkassenpflicht verfassungskonform ist. Sie ist laut VfGH dazu geeignet, Manipulationsmöglichkeiten zu reduzieren und damit Steuerhinterziehung zu vermeiden.
Lieferung in das EU-Ausland
Bei einer Lieferung in das EU-Ausland ist der buchmäßige Nachweis eine Voraussetzung für die Umsatzsteuerfreiheit, welcher auch nachträglich berichtigt werden kann.
Betrieblicher Verlustvortrag für die Pension?
Bei der Aufgabe oder Veräußerung eines Betriebes wird ein Verlustvortrag mit einem etwaigen Aufgabegewinn verrechnet. Ein darüber hinausgehender Verlustvortrag kann dann gegen künftige Pensionseinkünfte verrechnet werden
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Bei Grundstücksübertragen, die im Rahmen von Umgründungsvorgängen übertragen werden, besteht noch bis 30.9.2016 ein Wahlrecht, ob die neue oder die alte Rechtslage angewendet wird. Wenn die alte Rechtslage zu einer niedrigeren Grunderwerbsteuerbelastung führt, sollte daher noch heuer eine Rechtsformplanung in Betracht gezogen werden.
Grundstückswert-Rechner online
Zur Berechnung des Grundstückswertes kann nun der Grundstückswert-Rechner auf der Homepage des Finanzministeriums benutzt werden.
Eigenheimbefreiung und Grundstücksgröße
Das Bundesfinanzgericht befand, dass keine größenmäßige Beschränkung eines Grundstückes im Hinblick auf die Anwendbarkeit der Hauptwohnsitzbefreiung besteht. Es bleibt nun abzuwarten, ob sich der Verwaltungsgerichtshof dem anschließt
Offenlegungspflicht für vermögensverwaltende GmbH & Co KG
Infolge der Bilanzrechtsreform ändern sich ab dem 1.1.2016 auch die Bestimmungen im Zusammenhang mit der Rechnungslegungs- und Offenlegungspflicht kapitalistischer Personengesellschaften.
Steuertipps für Unternehmer zum Jahresende
Kurz vor dem Jahresende empfiehlt es sich nochmals zu prüfen, ob sämtliche Möglichkeiten, das steuerliche Ergebnis zu optimieren, ausgeschöpft wurden.
Risikomanagement bei neuen Lieferanten und Subunternehmern
2016 wird Firmen, die Sozialbetrug begehen, der Kampf angesagt. Damit Unternehmern dadurch keine Haftungen entstehen, sollte bei neuen Geschäftskontakten mit Lieferanten und Subunternehmern die Liste der Scheinunternehmen abgefragt und weitere Kontroll- und Abfragepflichten beachtet werden
Änderungen bei kleinen Vereinsfesten
Ein kleines Vereinsfest kann steuerlich begünstigt sein, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind. Unter Erfüllung dieser Voraussetzungen sind kleine Vereinsfeste auch nicht von der Registrierkassenpflicht betroffen.
Registrierkassen- und Belegerteilungspflicht: Schonfrist bis 30.6.2016
Mit 1.1.2016 tritt die Registrierkassen- und Belegerteilungspflicht in Kraft. Das Finanzstrafgesetz sieht bei einem Verstoß dagegen empfindliche Strafen vor. Hinsichtlich der Strafbestimmungen wurde jedoch eine Übergangsphase bis 30.6.2016 beschlossen.
Personalrückstellung nach UGB
Nach dem Unternehmensgesetzbuch (UGB) müssen Rückstellungen für Abfertigungs-, Pensions- und Jubiläumsansprüche sowie für vergleichbare langfristig fällige Verpflichtungen gebildet werden, wenn das Unternehmen mit Sicherheit weiß bzw. damit rechnen muss, dass es Leistungen zu erbringen hat
Bauwirtschaft: Check in der Lohnverrechnung bis 1.1.2016 erforderlich
Für das Baugewerbe gilt ab 1.1.2016 ein Barzahlungsverbot von Arbeitslöhnen an Arbeitnehmer, die Bauleistungen erbringen. Im Bereich der Personalverrechnung sind nun Anpassungen erforderlich.
Was ändert sich durch das neue Bilanzstrafrecht?
Mit 1.1.2016 erfolgt eine Vereinheitlichung und zentrale Regelung der Bilanzdelikte im Strafgesetzbuch (StGB) für die im Gesetz aufgezählten Rechtsformen.
Betrieblicher Einkauf und Verkauf im EU-Ausland
Innerhalb der Europäischen Union sollen die Warenströme verfolgt und die korrekte Abfuhr der Umsatzsteuer überwacht werden. Um dieses Ziel zu erreichen, werden an Unternehmer Umsatzsteueridentifikationsnummern (UID Nummern) vergeben.
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Einschränkung der Verlustverwertung bei kapitalistischen Mitunternehmern
Kapitalistische Mitunternehmer konnten bisher Verluste uneingeschränkt verwerten. Durch die Steuerreform 2016 ist die Verlustverwertung allerdings nur noch eingeschränkt möglich.
Änderungen der Immobilienertragsteuer
Im Zuge der Steuerreform 2016 kommt es zu etlichen Änderungen bei der Immobilienertragsteuer (ImmoESt), die im Wesentlichen nur natürliche Personen betreffen. Die schon bisher vorgesehenen Befreiungen (z.B. Veräußerung des Hauptwohnsitzes oder des selbst hergestellten Gebäudes etc.) gelten weiterhin.
Absetz- und Freibeträge 2016
Steuerpflichtige haben unter bestimmten Voraussetzungen die Möglichkeit, ihre steuerliche Bemessungsgrundlage um sogenannte Absetz- und Freibeträge zu mindern. Die Steuerreform sieht nun ab 1.1.2016 einige Anpassungen vor.
Ärzte: Kauf von Grundstücken und Gebäuden steueroptimal gestalten
Ärzte sollten beim Kauf eines Grundstückes darauf achten, steueroptimal vorzugehen. Umsatzsteuer und Grunderwerbsteuer können sich sonst unangenehm zu Buche schlagen.
Vorteilhaftigkeitsvergleich bei Vermietung von Grundstücken
Mit dem Steuerreformgesetz 2015/16 ist es zu Änderungen bei der Vermietung von Grundstücken gekommen. Insbesondere die Unterschiede zwischen Vermietung durch eine natürliche Person und Vermietung durch eine GmbH sind nun zu beachten.
Registrierkassenpflicht bei pauschalierten Landwirten mit Nebenbetrieben
Die Registrierkassenpflicht betrifft vollpauschalierte Landwirte nur dann, wenn sie einen Nebenbetrieb führen. Viele Detailfragen sind jedoch noch offen.
Grunderwerbsteuer Neu bei Übertragung zwischen natürlichen Personen
Die Übertragung von Grund und Boden wird in vielen Fällen 2016 teurer. In Einzelfällen ist aber auch eine Reduktion der Steuerlast möglich.
Die Auftraggeberhaftung im Baugewerbe
Die Auftraggeberhaftung im Baugewerbe wurde eingeführt, um Ausfälle im Bereich von Sozialversicherungsbeiträgen und Lohnabgaben zu verhindern. Unter bestimmten Voraussetzungen können Sie diese Haftung aber vermeiden.
Übergangsfristen für USt-Erhöhung
Die Steuerreform 2016 hat einen neuen Umsatzsteuersatz von 13% geschaffen. Für den Übergang auf den neuen Steuersatz gelten für Beherbergungsleistungen, Theater-, Musik- und Gesangsaufführungen sowie Museen diverse Übergangsfristen.
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Das mit 1.1.2016 in Kraft tretende Sozialbetrugsbekämpfungsgesetz beinhaltet die Einrichtung einer Sozialbetrugsdatenbank und rigide Maßnahmen gegen Scheinfirmen.
Registrierkassenpflicht für Unternehmer
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Auswirkungen der Erhöhung der Immo-ESt
Der besondere Steuersatz für den Veräußerungsgewinn bei Grundstücksverkäufen wird ab 2016 von 25 % auf 30 % angehoben. Anstelle des besonderen Steuersatzes von 30 % kann auf Antrag der allgemeine Steuertarif (25% bis 55%) angewendet werden.
Neuregelung der Grunderwerbsteuer
Die Steuerreform 2015/16 bringt für die Grunderwerbsteuer Änderungen bei der unentgeltlichen Übertragung von Grundvermögen und von gewerblichen Betrieben.
Erhöhung des USt-Satzes
Mit der beschlossenen Steuerreform wird für verschiedene Lieferungen und Leistungen der Umsatzsteuersatz ab 2016 von 10% auf 13% angehoben. Für Land- und Forstwirte sind dabei mehrere Bereiche von Bedeutung.
Verlustabzug und Vorsteuerüberrechnungen bei E-A-Rechnern
Ab der Veranlagung 2016 können Verluste, die ab 2013 durch Einnahmen-Ausgaben-Rechnung ermittelt worden sind, ohne zeitliche Beschränkung gegen zukünftige Gewinne verrechnet werden.
Das Sommerfest im Betrieb
Für betriebliche Sommerfeste gilt, dass Ausgaben für die Bewirtung von Geschäftsfreunden grundsätzlich steuerlich nicht abzugsfähig sind. Werden aber gewisse Voraussetzungen beachtet, können die Bewirtungskosten zur Gänze oder teilweise berücksichtigt werden.
Teure Fallen bei der Selbstanzeige vermeiden
Mittels einer formal korrekten Selbstanzeige ist es möglich, unter Straffreiheit wieder in die Steuerehrlichkeit zurückzukehren. Allerdings werden bei der Erstattung solcher Anzeigen oft wichtige Voraussetzungen außer Acht gelassen. Dies lässt die Selbstanzeige unwirksam werden und kann schlussendlich doch zu teuren Strafen führen.
Reverse Charge im EU-Raum
In Österreich wurde bei der Lieferung bestimmter Waren zwischen Unternehmern ab 1.1.2014 das Reverse-Charge-System eingeführt, wodurch der Leistungsempfänger die Umsatzsteuer schuldet und diese an das Finanzamt abführen muss.
Vorsteuer-Rückerstattung im EU-Raum: Rechtzeitig bis 30.9. beantragen
Inländische Unternehmer (nicht Private), die im Ausland Lieferungen oder sonstige Leistungen beziehen, können sich die in Rechnung gestellte ausländische Vorsteuer unter bestimmten Voraussetzungen zurückholen. Innerhalb der EU ist der Antrag bis 30.9. des Folgejahres zu stellen.
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Unter bestimmten Voraussetzungen können Urlaubstage in Krankenstandstage umgewandelt werden. Dabei sind bestimmte Bedingungen vom Dienstnehmer zu erfüllen und vom Dienstgeber zu prüfen.
ESt-/KöSt-Vorauszahlung 2015: Herabsetzung bis 30.9. beantragen
Ein Antrag auf Herabsetzung der Einkommen- oder Körperschaftsteuervorauszahlungen für das laufende Kalenderjahr kann nur noch bis 30. September gestellt werden.
GmbH-Verrechnungskonto: Entnahme oder Gewinnausschüttung?
Im KMU-Bereich sind auf Ebene der GmbH Verrechnungskonten in Form von Forderungen gegenüber dem Gesellschafter gängige Praxis. Diese Verrechnungskonten sind, sofern sie ein wesentliches Maß erreichen, auch häufig Thema im Rahmen von Betriebsprüfungen.
Rechnet sich die Gastro-Pauschalierung?
Generelle Aussagen zur Vorteilhaftigkeit einer Gastro-Pauschalierung im Vergleich zu einer vollständigen Einnahmen-Ausgaben-Rechnung lassen sich nicht treffen. Sie sollten sich deshalb von uns eine Vergleichsrechnung erstellen lassen.
Geschäftsführer aufgepasst: Was ist im Falle eines negativen GmbH-Eigenkapitals zu tun?
Der Geschäftsführer einer GmbH hat eine Vielzahl an unterschiedlichen Vorschriften zu beachten. Weist etwa der Jahresabschluss in der Bilanz ein negatives Eigenkapital aus, so hat er zu prüfen, ob neben der buchmäßigen Überschuldung auch eine Überschuldung im insolvenzrechtlichen Sinne vorliegt.
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Innerhalb des Familienbetriebs ist es oft üblich, dass auch Kinder oder Ehegatten mithelfen. Dabei gilt es aber einige Punkte zu beachten, um im Falle einer Prüfung durch die Sozialversicherungsanstalt oder durch das Finanzamt kein böses Erwachen zu erleben.
Erleichterungen und Änderungen im gewerblichen Sozialversicherungsrecht
Im gewerblichen Sozialversicherungsrecht sollten Sie einige Änderungen beachten, die zum einen Teil bereits gültig sind, zum anderen Teil erst mit Beginn des nächsten Jahres in Kraft treten oder erst in Planung sind.
Abzugsverbot von Strafen bei Ärzten
Strafen, etwa für zu schnelles Fahren im Rahmen eines ärztlichen Dienstes, können nicht steuermindernd geltend gemacht werden kann.
Übertragung von Liegenschaften auf eine Gesellschaft
Die Übertragung von Liegenschaften vom Gesellschafter als natürliche Person auf Personen- oder Kapitalgesellschaften kann mit sehr hohen Kosten verbunden sein.
Trotz Schenkung einer Immobilie kann dennoch ImmoESt anfallen
Wenn mit der Liegenschaftsübertragung auch Verbindlichkeiten übergehen, ist der Wert dieser Verbindlichkeiten im Verhältnis zum gemeinen Wertes des Grundstückes dafür entscheidend, ob der Erwerb der ImmoESt unterliegt.
Das neue EU-Erbrecht
Für Erbfälle in den EU-Mitgliedstaaten sind ab 17.8.2015 die Regelungen der neuen EU-Erbrechtsverordnung verbindlich. Ausgenommen sind lediglich Irland, Dänemark und das Vereinigte Königreich.
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Bis jetzt vertrat die Finanz die Ansicht, dass die Wiederaufnahme einer Erwerbstätigkeit ein Jahr nach der Betriebsaufgabe oder -veräußerung für die Inanspruchnahme des halben Durchschnittssteuersatzes nicht schädlich ist. Nun soll aber jegliche Wiederaufnahme einer Erwerbstätigkeit diese Steuerbegünstigung ausschließen.
Voraussichtliche Veränderungen bei der Grunderwerbsteuer ab 2016
Größere Veränderungen bei der Grunderwerbsteuer sind 2016 bei der Übertragung von Zinshäusern, gewerblich genutzten Gebäuden, Eigentumswohnungen, Einfamilienhäusern und unbebauten Grundstücken zu erwarten.
Wie werden Golden Handshakes besteuert?
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Erster Überblick über die Steuerreform 2016
Die von der Bundesregierung in ihren Grundzügen vorgestellte Steuerreform 2016 soll am 1.1.2016 in Kraft treten. Umsetzungsdetails werden in den nächsten Monaten veröffentlicht. Nahezu fix sind folgende Eckpunkte.
Steuerfalle Grunderwerbsteuer
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Fallweise Beschäftigung in der Gastronomie
Oft ist es schwer festzustellen, ob es sich um eine fallweise Beschäftigung oder bereits um eine Teilzeitbeschäftigung im Rahmen von unzulässigen Kettenarbeitsverträgen handelt.
Besteuerung von Stipendien
Stipendien sind Ausbildungszuschüsse aus öffentlichen Mitteln oder aus Mitteln einer öffentlichen Stiftung. Ob für Zuschüsse eine Steuerpflicht besteht, hängt insbesondere von Art und Zweck des Stipendiums ab.
KESt bei GmbH-Ausschüttungen
Bei Ausschüttungen aus einer GmbH sind bezüglich Regelung im Gesellschaftsvertrag, Ausschüttungszeitpunkt und Abfuhr der Kapitalertragsteuer (KESt) mehrere Regelungen zu beachten.
Kostenbeiträge eines Arbeitnehmers zum Firmenwagen
Wird dem Arbeitnehmer vom Arbeitgeber ein PKW auch für private Fahrten zur Verfügung gestellt, so muss beim Arbeitnehmer bei Berechnung seiner Lohnsteuer dafür ein steuerpflichtiger Sachbezug berücksichtigt werden.
Bei ausschließlich steuerbefreiten Umsätzen entfällt die UVA-Pflicht
Unter bestimmten Voraussetzungen muss keine Umsatzsteuervoranmeldung beim Finanzamt eingereicht werden
Hauptwohnsitzbefreiung bei Immobilienertragsteuer
Die Finanzverwaltung ist der Ansicht, dass die Aufgabe des Hauptwohnsitzes mit der Veräußerung oder spätestens ein Jahr nach der Veräußerung zu erfolgen hat, damit der Hauptwohnsitz des Veräußerers von der Immobilienertragsteuer ausgenommen ist. Das Bundesfinanzgericht hat aber auch schon anders entschieden.
Neuen Einheitswert und Umsatzgrenzen für Gewinnermittlungsart beachten
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Neue Firmenbuchzwangsstrafen bei Kleinst-GmbHs ab 2016
Für Kleinstkapitalgesellschaften halbiert sich 2016 der Strafrahmen, wenn der Jahresabschluss nicht fristgerecht beim Firmenbuchgericht offengelegt wird.
Auftraggeberhaftung in der Baubranche - Vereinfachungen mit 1.1.2015
Für Bauunternehmer, die Aufträge an Subunternehmer vergeben, besteht bereits seit Jahren eine Auftraggeberhaftung (AGH) für Sozialversicherungsbeiträge und für die an das Finanzamt abzuführenden lohnabhängigen Abgaben des Subunternehmers. Mit 1.1.2015 sind nun Vereinfachungen im Bereich dieser Auftraggeberhaftung in Kraft getreten.
Unentgeltliche Mitarbeit im Familienbetrieb: Achtung bei Gesellschaften!
Ehegatten, Kinder, Eltern und andere Familienmitglieder arbeiten oft im Familienbetrieb mit, ohne dafür entlohnt zu werden. Bei einer Überprüfung kann das zu Problemen führen, da aus Sicht der Sozialversicherung nur in wenigen Fällen eine unentgeltliche Mitarbeit vereinbart werden kann.
Selbstanzeige: Unterschiedliche Fristen bei Schadensgutmachung
Damit eine Selbstanzeige strafbefreiend wirkt, muss neben der Erfüllung von diversen Formalvoraussetzungen auch der Schaden gut gemacht, indem die verkürzten Abgaben nachbezahlt werden. Dabei gibt es unterschiedliche Fristen zu beachten.
Rückstellungsbewertung NEU für Geschäftsjahre nach 31.12.2015
Das Rechnungslegungs-Änderungsgesetz tritt mit 20. Juli 2015 in Kraft und ist erstmalig auf Unterlagen der Rechnungslegung für Geschäftsjahre anzuwenden, die nach dem 31. Dezember 2015 beginnen. Dabei wird auch die Bewertung von Rückstellungen neu geregelt.
Neue Leistungsortregelungen ab 1.1.2015 für elektronisch erbrachte sonstige Leistungen
Mit 1.1.2015 sind neue Leistungsortregeln für elektronisch erbrachte sonstige Leistungen, Telekommunikations-, Rundfunk- und Fernsehdienstleistungen an Nichtunternehmer in der EU in Kraft getreten.
Private Immobilienvermietung und privater Immobilienverkauf
Veräußerungen von privaten Immobilien unterliegen der Immobilienbesteuerung. Allerdings sind solche Veräußerungserträge mit einem anderen Einkommensteuersatz als private Mieterträge belastet. Die nachfolgenden Ausführungen geben einen Überblick aus ertragsteuerlicher Sicht.
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Ärzte sind mit ihren Umsätzen von der Umsatzsteuer befreit, dafür haben sie auch keinen Vorsteuerabzug aus den erhaltenen Eingangsrechnungen. Doch gilt auch hier: Ausnahmen bestätigen die Regel! Die unechte Steuerbefreiung der Ärzte bezieht sich nämlich nur auf die Ausübung der Heilkunde gemäß Ärztegesetz 1998. Andere Tätigkeiten des Arztes können durchaus umsatzsteuerpflichtig sein.
Immobilienveräusserung mit Verlust?
In der Regel werden bei privaten Immobilienveräußerungen positive Veräußerungsgewinne erzielt, die der 25%igen Immobilienertragsteuer unterliegen. Im Einzelfall kann es jedoch auf Grund spezieller Umstände, etwa durch Wertverlust oder Notverkauf, zu einer Immobilienveräußerung mit Verlust kommen, was eine Reihe an steuerlichen Fragen mit sich bringt.
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Natürliche Personen können im Rahmen von Einzelunternehmen und Personengesellschaften in Form eines steuerlichen Gewinnfreibetrages bis zu 13% ihres Gewinns aus einer betrieblichen Tätigkeit steuerfrei belassen. Um die Steuerbelastung Ihres Unternehmens zu optimieren, sollten Sie, sofern es wirtschaftlich auch sinnvoll ist, noch vor dem Jahresende Investitionen in begünstigte Wirtschaftsgüter tätigen.
Barbewegungsverordnung: Vereinfachte Aufzeichnungen nur für bestimmte Unternehmen
Betriebe haben ihre Bareinnahmen durch entsprechende Kassensysteme aufzuzeichnen. Eine Ermittlung von Tageslosungen durch Kassasturz ist grundsätzlich nicht zulässig. Im Rahmen der Barbewegungsverordnung können jedoch Erleichterungen in Anspruch genommen werden.
Aufbewahrung von Belegen
Aus steuerlicher Sicht sind Bücher und Aufzeichnungen sowie die dazugehörigen Belege sieben Jahre lang aufzubewahren. Bevor Sie aber ab dem 1.1.2015 Unterlagen entsorgen, sollten Sie einige Punkte beachten.
Anzahlungen: Auf zeitgerechte Abfuhr der Umsatzsteuer achten!
Wenn Sie als Unternehmer Anzahlungen für zukünftige, umsatzsteuerpflichtige Leistungen erhalten, müssen Sie die in der Anzahlung enthaltene Umsatzsteuer bereits bei Zahlungseingang an das Finanzamt abführen. Das ist unabhängig davon, ob Sie eine Rechnung über die Anzahlung gelegt haben oder nicht.
Neue Selbständige: Beitragszuschlag vermeiden!
Neue Selbständige sind erst dann sozialversicherungspflichtig, wenn die aus ihrer Tätigkeit erzielten Einkünfte über der Versicherungsgrenze liegen. Wird die Versicherungsgrenze im Laufe des Jahres überschritten, sollte das der Sozialversicherungsanstalt bis Ende des Jahres gemeldet werden.
Immobilienverkauf und Zahlungsvereinbarungen
Der vereinbarte Zahlungsmodus bei Immobilienverkäufen kann unmittelbare Auswirkungen auf die Steuerlast des Immobilienverkäufers haben.
Abzugsfähigkeit von Spenden optimieren
Damit für das Jahr 2014 der steuerlich optimale Spenden-Höchstbetrag ermittelt werden kann, ist es ratsam, noch vor Jahresende eine Vorschaurechnung zu erstellen.
Kleine und große Vereinsfeste
Zur Abgrenzung, ab wann ein kleines Vereinsfest zu einem großen Vereinsfest und damit zu einem nicht begünstigten Geschäftsbetrieb eines Vereins wird, hat die Finanz nun Klarstellungen getroffen.
Korrekte Reverse-Charge-Rechnungen bei Dienstleistungen über die Grenze
Seit 2013 müssen Rechnungen über Reverse-Charge-Leistungen ins Ausland nach den Vorschriften des österreichischen Umsatzsteuergesetzes erstellt werden. Die Rechnung des inländischen leistenden Unternehmers hat dabei bestimmte Merkmale zu beinhalten.
Korrekt geführtes Rechnungswesen schützt vor Schätzungen der Finanz
Nur bei Einhaltung der entsprechenden Vorschriften gilt die gesetzliche Vermutung, dass Bücher und Aufzeichnungen auch inhaltlich richtig sind. Verstößt der Abgabenpflichtige gegen diese Vorschriften, droht die Vornahme einer Schätzung durch die Finanz.
Befreiungsbestimmungen im Rahmen der Immobilienbesteuerung
Veräußerungen von privaten Immobilien unterliegen unabhängig von einer Spekulationsfrist der 25%igen Immobilienbesteuerung. Das Gesetz sieht jedoch für bestimmte Fälle Steuerbefreiungen vor.
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Dem Finanzamt sind innerhalb eines Monats alle Umstände anzuzeigen, die insbesondere im Bereich der Einkommensteuer und Umsatzsteuer eine persönliche Abgabenpflicht begründen, ändern oder beendigen.
Abgabenrechtliche Prüfpflicht eines neu eintretenden Geschäftsführers
Die Geschäftsführung einer Gesellschaft ist nicht nur mit einer Fülle an herausfordernden betriebswirtschaftlichen Tätigkeiten verbunden, sondern auch an zahlreiche Abgabenpflichten und damit verbundene Haftungsfragen geknüpft.
Geringfügiger Fehler bei Rechnungsadresse schadet nicht
Geringfügige Mängel einer Rechnung, wie etwa ein Fehler bei der Angabe der Hausnummer, führen nicht zum Verlust des Vorsteuerabzugs, sofern die Möglichkeit der eindeutigen Rechnungszuordnung zum Leistungsempfänger gewährleistet ist.
Gewinnausschüttungen an Gesellschafter-Geschäftsführer sind GSVG-versicherungspflichtig!
In den letzten Monaten wurden von der Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft (kurz SVA) in manchen Bundesländern Schreiben an Gesellschafter-Geschäftsführer von GmbHs ausgesendet. Sie wurden darin aufgefordert, die Höhe der an sie ausgeschütteten GmbH-Gewinne bekannt zu geben.
Was sind steuerlich abzugsfähigen Zinsen?
Kapitalgesellschaften können Zinsen, die in Zusammenhang mit der Fremdfinanzierung des Erwerbs von Beteiligungen an anderen Kapitalgesellschaften anfallen, steuerlich absetzen. Abzugsfähig sind aber nur Zinsen, die als unmittelbare Gegenleistung des Schuldners für die Überlassung des Fremdkapitals entrichtet werden.
Immobilienbesteuerung und Fruchtgenussrechte
Seit 1.1.2012 führen Veräußerungen und Ablösen von Fruchtgenussrechten zu Einkünften aus Vermietung und Verpachtung, die mit bis zu 50%iger Einkommensteuer zu besteuern sind. Zuvor konnten Fruchtgenussrechte einkommensteuerfrei veräußert oder abgelöst werden.
Pendlerrechner NEU
Der Pendlerrechner des Finanzministeriums dient der Ermittlung der Entfernung zwischen Wohnung und Arbeitsstätte und zur Beurteilung, ob die Benützung eines Massenbeförderungsmittels (öffentlichen Verkehrsmittels) zumutbar ist. Auf Basis dieser Angaben wird dann die Höhe einer Pendlerförderung berechnet.
Masseure: Umsatzsteuerpflichtig oder nicht?
Für Gesundheitsberufe bestehen im österreichischen Umsatzsteuergesetz zahlreiche Befreiungsbestimmungen in Abhängigkeit der Art der erbrachten Leistung.
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Der Internethandel von Waren gewinnt im Verhältnis zu den traditionellen Vertriebskanälen immer mehr an Bedeutung. Werden Waren nach Onlinebestellungen geliefert, so ist für die umsatzsteuerliche Behandlung zunächst zwischen dem Warenverkauf an Unternehmer und dem Verkauf an Privatpersonen zu unterscheiden.
Besteuerung gemeinnütziger Vereine
Steuerliche Begünstigungen kommen für Vereine nur dann in Betracht, wenn sie nach der Satzung und ihrer tatsächlichen Geschäftsführung ausschließlich und unmittelbar der Förderung begünstigter Zwecke dienen. Begünstigte Zwecke können gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche sein.
Gebäudeabschreibung von angeschafften Immobilien
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Immobilienertragsteuer durch Aufwendungen reduzierbar?
Mit Beschluss vom 23.6.2014 hat das Bundesfinanzgericht (BFG) beim Verfassungsgerichtshof (VfGH) ein Gesetzesprüfungsverfahren hinsichtlich der Verfassungskonformität der Regelung über das Abzugsverbot bestimmter Aufwendungen im Rahmen von Immobilientransaktionen beantragt.
Welche Kosten können Angehörige steuerlich geltend machen?
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Wichtige Fristen zum 30.9.
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Verdienstgrenzen für Studenten
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Selbstanzeigen: Verschärfung ab 30.9.2014
Seit kurzem liegt der Entwurf zur Finanzstrafgesetznovelle 2014 vor, mit welcher Verschärfungen bei der Selbstanzeige eingeführt werden sollen.
Immobilienverkäufe und Ratenzahlungen
Bei der Veräußerung von Liegenschaften werden zwischen Käufer und Verkäufer auch Ratenvereinbarungen getroffen. Solche Zahlungen müssen steuerlich auch korrekt erfasst werden.
Aus- und Fortbildungskosten: Aktuelle Änderungen
Per Erlass des Finanzministeriums wurden die Lohnsteuerrichtlinien auf Grund der geänderten Rahmenbedingungen im Berufsleben sowie der Judikatur des Verwaltungsgerichtshofes ergänzt. Das hat sich insbesondere auf die Aus- und Fortbildungskosten ausgewirkt.
Korrekte Arbeitszeitaufzeichnungen sparen Ärger
Arbeitgeber haben zur Überwachung der geleisteten Arbeitsstunden ihrer Arbeitnehmer (auch geringfügig Beschäftigter) in ihrer Betriebsstätte Aufzeichnungen über deren Arbeitszeiten zu führen. Auch im Fall von fix vorgegebenen Arbeitszeiten oder exakten Dienstplänen gibt es davon keine Ausnahmen.
Hauptfeststellung mit Wirksamkeit ab 1.1.2015 in der Land- und Forstwirtschaft
Die Hauptfeststellung der Einheitswerte steht unmittelbar bevor. Im Juni werden voraussichtlich die Einheitswerterklärungen für Betriebe mit mehr als 5 Hektar Landwirtschaft bzw. mehr als 10 Hektar Forst und für Betriebe mit Sonderkulturen zugesendet.
Grunderwerbsteuer Neu: Regierungsvorlage veröffentlicht
Auf Grund einer Entscheidung des Verfassungsgerichtshofes ist bis Ende Mai 2014 eine Reform des Grunderwerbsteuergesetzes erforderlich. Nun wurde die Regierungsvorlage der geplanten Gesetzesänderung veröffentlicht, die teilweise wesentliche Änderungen im Vergleich zum Begutachtungsentwurf enthält.
Berufsausbildungskosten eines Kindes
Aufwendungen für eine Berufsausbildung eines Kindes außerhalb des Wohnortes können mit einem Pauschalbetrag als außergewöhnliche Belastung in der Arbeitnehmerveranlagung oder Einkommensteuererklärung berücksichtigt werden.
Mit welchen Staaten besteht eine umfassende Amtshilfe?
Mit welchen Staaten eine umfassende Amtshilfe besteht, war bisher nicht eindeutig. Das Finanzministerium hat nun eine entsprechende Staatenliste veröffentlicht, in der klargestellt wird, gegenüber welchen Staaten oder Territorien Rechtsbeziehungen über eine umfassende Amtshilfe bestehen.
Achtung: Eingaben an das Finanzamt per E-Mail sind unwirksam!
Wer Ergänzungsersuchen, Berufungen oder Mängelbehebungen von Berufungen per E-Mail beantwortet oder versendet, sollte gewarnt sein, denn: E-Mails stellen keine wirksame Eingabe an das Finanzamt dar!
Unternehmer müssen UID-Nummer ihrer Lieferanten prüfen
Die UID-Nummer des Lieferanten muss vom Empfänger der Rechnung überprüft werden, da im Falle einer ungültigen UID-Nummer dessen Vorsteuerabzug verloren geht.
Erhöhung des Pkw-Sachbezugswertes mit 1.3.2014
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Anhebung der Schaumwein-, Alkohol-, und Tabaksteuer
Mit 1.3.2014 wurden die Schaumwein-, Alkohol- und Tabaksteuer erhöht.
Erhöhung der Betragsgrenze für Kleinbetragsrechnungen
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Handwerkerbonus ab 1.7.2014
Mit dem neuen Gesetz zur Förderung von Handwerkerleistungen sollen Handwerkerleistungen und Dienstleistungen im haushaltsnahen Bereich aktiv gefördert und ein Beitrag zur Bekämpfung von Schwarzarbeit geleistet werden.
Freiwillige Abfertigungen steuerlich deutlich gekappt
Freiwillige Abfertigungen sind seit 1.3.2014 für Dienstnehmer und den auszahlenden Dienstgeber ab Erreichen bestimmter Grenzen steuerlich deutlich teurer und damit ein Steuergeschenk an den Fiskus.
Änderungen beim Gewinnfreibetrag
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BMF-Pendlerrechner online - neues Formular abgeben!
Seit 12.2.2014 kann mit dem Online-Pendlerrechner des Finanzministeriums rechtsverbindlich ermittelt werden, ob bzw. in welcher Höhe das Pendlerpauschale und der Pendlereuro zustehen.
100%-iger Verlustabzug bei natürlichen Personen
Ab der Veranlagung 2014 gibt es keine Einschränkung der Verlustvortragsgrenze für natürliche Personen. Und bei Wartetastenverlusten fällt die 75%-ige Verrechnungsgrenze.
Vorsteuerabzug und Ist-Besteuerung bei Ratenzahlungen oder Investitionen
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Teilrechnungen und Gewinnrealisierung
Bei längerfristigen Auftragsverhältnissen erfolgt die Leistungsabrechnung häufig nicht erst am Ende des Auftrages. Bereits während des Auftrages werden Teilzahlungen vereinbart. Dies ist etwa bei Bauleistungen eine nicht unübliche Vorgehensweise.
Nachweispflichten bei sonstigen Leistungen zwischen Unternehmern
Seit 2010 unterliegt eine sonstige Leistung, die von einem Unternehmer an einen anderen Unternehmer erbracht wird, an jenem Ort der Umsatzsteuer, von wo aus der leistungsempfangende Unternehmer sein Unternehmen betreibt. Das gilt etwa für rechtliche, technische oder wirtschaftliche Beratungsleistungen, Reparaturleistungen oder Vermittlungsleistungen.
Meldepflichten eines Vereins bei Auszahlung von Entgelten
Damit die Finanz kontrollieren kann, ob diejenigen, die ihre Steuer selbst abführen müssen, dies auch tatsächlich machen, wurden für bestimmte Personen, an die ein Verein Entgelt auszahlt, Meldepflichten eingeführt.
Fremdarbeitskräfte in Land- und Forstwirtschaft
Während in familiär geführten landwirtschaftlichen Betrieben die Familienmitglieder im Allgemeinen von der Pflichtversicherung nach dem BSVG umfasst sind, ist in großen land- und forstwirtschaftlichen Gutsbetrieben die Beschäftigung von Fremdarbeitskräften üblich. Für diese gibt es zahlreiche Vorschriften zu beachten.
Das Fahrtenbuch als steuerliches Beweismittel
Das Fahrtenbuch ist ein häufiger Diskussionspunkt bei Betriebsprüfungen und der gemeinsamen Prüfung lohnabhängiger Abgaben. Kilometergelder können nämlich zu signifikanten Steuerersparnissen führen.
Begründung von Wohnungseigentum im steuerlichen Privatvermögen
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Reverse-Charge-System ab 1.1.2014
Auch bei Lieferungen von Videospielkonsolen, Laptops und Tablets, von bestimmten Metallen sowie von Energie an Wiederverkäufer schuldet seit 1.1.2014 der leistungsempfangende Unternehmer die Umsatzsteuer.
Neugründungen: Rechtzeitig UID-Nummer beim Finanzamt beantragen!
Jeder Unternehmer, der umsatzsteuerpflichtige Leistungen erbringt, erhält vom Finanzamt eine Umsatzsteueridentifikationsnummer (UID), welche für die unternehmerische Praxis eine weitreichende Bedeutung hat.
KFZ und Gesellschafter-Geschäftsführer
Nutzt ein Gesellschafter-Geschäftsführer ein KFZ, das dem Betriebsvermögen der Gesellschaft zuzurechnen ist, so liegt bei ihm ein geldwerter Vorteil vor, der im Rahmen der Einkünfteermittlung entsprechend zu berücksichtigen ist.
Kapitalanleger: Holen Sie sich die Quellensteuer aus dem Ausland zurück!
Die Steuerbelastung der doppelten Besteuerung von Wertpapierdividenden durch Quellensteuer zweier Staaten lässt sich minimieren. Entweder durch Anrechnung der ausländischen Quellensteuer auf die inländische KESt durch die Depotbank und/oder durch einen Antrag auf Steuerrückerstattung im Ausland.
Nicht vergessen: Jahreslohnzettel der Dienstnehmer ans Finanzamt übermitteln!
Der Lohnzettel aller beschäftigten Arbeitnehmer ist ohne besondere Aufforderung an das Finanzamt des Arbeitgebers zu übermitteln. In elektronischer Form sollte dies bis Ende Februar, in Papierform bis 31. Jänner des Folgejahres erfolgen. Bei unterjähriger Beendigung ist der Lohnzettel bis zum Ende des Folgemonats zu übermitteln.
Änderungen in der Lohnverrechnung
Gerade der Jahresbeginn eignet sich im Rahmen der alljährlichen Gehaltsgespräche für steuerliche Optimierungen in der Lohnverrechnung. Insbesondere die bereits im letzten Jahr in Kraft getretenen Änderungen beim Jobticket bieten interessante steuerliche Möglichkeiten für Dienstnehmer und Dienstgeber.
Geringfügige Beschäftigung des Gesellschafter-Geschäftsführers verhindert vorzeitige Alterspension
Für geringfügig beschäftigte Gesellschafter-Geschäftsführer einer wirtschaftskammerzugehörigen GmbH, die eine vorzeitige Alterspension beziehen, könnte ein aktuelles Erkenntnis des Verwaltungsgerichtshofes Probleme bringen.
Spenden 2013: steuerliche Abzugsmöglichkeit nützen!
Um den für das Jahr 2013 aus steuerlicher Sicht optimalen Spenden-Höchstbetrag zu ermitteln, sollte noch vor Jahresende eine Vorschaurechnung erstellt werden.
1.1.2014: Rechnungen an den Bund nur mehr elektronisch!
Unternehmer, die Vertragspartner des Bundes im Waren- und Dienstleistungsverkehr sind, müssen beim Bund ihre Rechnungen ab 1.1.2014 ausschließlich in elektronisch strukturierter Form einbringen.
UID-Nummer und USt-Erklärung für Kleinunternehmer?
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Vorsteuerabzug bei teilweise steuerfreien Umsätzen
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Grundstücksveräußerung: Steueroptimierung durch Veranlagungs- und Regelbesteuerungsoption
2012 wurde die Besteuerung von Grundstücksveräußerungen neu geregelt. Die Immobilienbesteuerung erfolgt nun durch Abzug der 25% Immobilienertragsteuer, die im Regelfall vom Notar abgeführt wird. Darüber hinaus kann man die Grundstücksverkäufe erklären (= Veranlagungsoption) oder sämtliche Grundstücksveräußerungen in die laufende Einkommensermittlung aufnehmen (= Regelbesteuerungsoption).
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Steuerpflichtige müssen dem Finanzamt innerhalb eines Monats alle Umstände anzeigen, die im Bereich der Einkommensteuer und Umsatzsteuer eine persönliche Abgabenpflicht begründen, ändern oder beendigen.
Ärzte-Beiträge zum Wohlfahrtsfonds
Die von den jeweiligen Länderärztekammern einzurichtenden Wohlfahrtsfonds gewähren Ärzten und Zahnärzten (ausgenommen Dentisten) und deren anspruchsberechtigten Angehörigen diverse Versorgungs- und Unterstützungsleistungen. Das reicht etwa von Altersversorgung und Krankenunterstützung bis zur Versorgung von Witwen und Waisen.
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Im Umsatzsteuerrecht schuldet jener Unternehmer, der die Leistung erbringt und die Rechnung stellt, die Umsatzsteuer. Dieser Grundsatz wird jedoch in manchen Fällen durchbrochen. Etwa bei der Erbringung von Bauleistungen, wo nach dem Reverse Charge-System die Steuer vom Empfänger der Leistung geschuldet wird.
Geringfügige Beschäftigung des Gesellschafter-Geschäftsführers verhindert vorzeitige Alterspension
Für geringfügig beschäftigte Gesellschafter-Geschäftsführer einer wirtschaftskammerzugehörigen GmbH, die eine vorzeitige Alterspension beziehen, könnte ein aktuelles Erkenntnis des Verwaltungsgerichtshofes Probleme bringen.
Neue Selbständige: Überschreitung von Versicherungsgrenzen melden!
Die rechtzeitige Meldung der Überschreitung von Versicherungsgrenzen erspart Neuen Selbständigen einen 9,3%igen Beitragszuschlag.
Spenden 2013: steuerliche Abzugsmöglichkeit nützen!
Um den für das Jahr 2013 aus steuerlicher Sicht optimalen Spenden-Höchstbetrag zu ermitteln, sollte noch vor Jahresende eine Vorschaurechnung erstellt werden.
Machen Sie Ihr Unternehmen bis 31.1.2014 SEPA-fit!
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1.1.2014: Rechnungen an den Bund nur mehr elektronisch!
Unternehmer, die Vertragspartner des Bundes im Waren- und Dienstleistungsverkehr sind, müssen beim Bund ihre Rechnungen ab 1.1.2014 ausschließlich in elektronisch strukturierter Form einbringen.
Land- und Forstwirtschaft: Bis Jahresende Vorteilhaftigkeit der USt-Option prüfen
Nichtbuchführungspflichtige land- und forstwirtschaftliche Betriebe sind in der Umsatzsteuer grundsätzlich pauschaliert. Im Falle von höheren Investitionen kann es sich für den Betrieb jedoch auszahlen, zur umsatzsteuerlichen Regelbesteuerung zu optieren.
UID-Nummer und USt-Erklärung für Kleinunternehmer?
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Gruppenbesteuerung: Antrag bis zum Ende des Wirtschaftsjahres
Damit die Gruppenbesteuerung in Anspruch genommen werden kann, muss ein entsprechender Gruppenantrag vor Ende jenes Wirtschaftsjahres, in welchem die Gruppenbesteuerung erstmals angewendet werden soll, unterzeichnet und innerhalb eines Monats an das Finanzamt übermittelt werden.
Aufbewahrungspflicht von Belegen für Grundstücke
Die Reduzierung von Lagerkosten ist in der modernen Betriebswirtschaft ein zentrales Thema. Dies betrifft auch die immer größer werdende Flut an aufzubewahrenden Geschäftsunterlagen.
Steuerabkommen Österreich - Liechtenstein
Am 6. September 2013 hat der Liechtensteiner Landtag dem Steuerabkommen mit Österreich zugestimmt. Neben der zukünftigen Besteuerung von liechtensteinischem Kapitalvermögen regelt das Steuerabkommen auch, inwiefern eine Nachversteuerung und Legalisierung von bisher in Österreich unversteuert gebliebenem Kapitalvermögen erfolgen kann.
Sozialversicherung: Verbesserungen für Unternehmer
Im Jahr 2013 wurden zwei Sozialversicherungs-Änderungsgesetze beschlossen, die einige Verbesserungen für Unternehmer unter anderem im sozialen Bereich vorsehen.
Künstler: Arbeitsmaterial auch weiterhin sofort abzugsfähig
In diversen Medien wurde bereits diskutiert, ob eine für Einnahmen-Ausgaben-Rechner seit 1.4.2012 geltende Einschränkung der sofortigen Absetzbarkeit von Umlaufvermögen auch für Künstler gilt. Das Finanzministerium gab nun Entwarnung.
Pendlerverordnung: Finanzministerium konkretisiert
Arbeitnehmer haben unter gewissen Voraussetzungen die Möglichkeit, zusätzlich zum Verkehrsabsetzbetrag das "kleine" oder "große" Pendlerpauschale steuerlich geltend zu machen. Welches dem Arbeitnehmer zusteht ist davon abhängig, ob die Benützung eines Massenbeförderungsmittels zumutbar ist oder nicht. Mit der im September veröffentlichten Pendlerverordnung sollen schwer zu interpretierende Begriffe näher definiert werden.
Aus Werkvertrag wird Dienstvertrag: Unternehmer zahlt!
Bei Prüfungen durch Finanz und Sozialversicherung werden vermehrt Werkverträge und freie Dienstverhältnisse in echte Dienstverhältnisse umgewandelt. Das kann hohe Nachzahlungen des Arbeitgebers nach sich ziehen.
Umsatzsteuerliche Behandlung der Immobilienvermietung
Die Immobilienvermietung/-verpachtung unterliegt nur in Ausnahmefällen (etwa bei der Vermietung zu Wohnzwecken) verpflichtend der Umsatzsteuer. Im Regelfall ist die Immobilienvermietung/-verpachtung von der Umsatzsteuer befreit, was aber mit einem Verlust des Vorsteuerabzugsrechts einhergeht.
Steuerentlastung für Vereine
Vereine, die mit Zeltfesten oder Konzerten ihren laufenden Betrieb finanzieren, werden künftig steuerlich entlastet. Die wesentlichen Neuerungen im Detail.
Umsatzsteuerfalle UID-Nummer?
Wenn Sie als österreichischer Unternehmer einen erworbenen Gegenstand nicht nach Österreich, sondern in ein anderes EU-Land liefern lassen und dennoch Ihre österreichische UID-Nummer angeben, wird dieser Erwerb doppelt besteuert.
Umdeutung von freien Dienst- und Werkverträgen in Dienstverhältnisse durch Finanzbehörden und GKK
In der Zusammenarbeit eines Unternehmers mit Dritten ist die Wahl der richtigen Vertragsform eine große Herausforderung. Gerade in den letzten Monaten wurden vermehrt Werkverträge und freie Dienstverhältnisse in echte Dienstverhältnisse durch die Finanzbehörden und Sozialversicherungsträger im Zuge von Prüfungen umgedeutet.
Zahlungsverzugsgesetz im B2B-Bereich
Bei Geschäftsbeziehungen zwischen Unternehmern (sogenannten B2B-Geschäften) sind für Zahlungen und Überweisungen seit 16.3.2013 die Bestimmungen des neuen Zahlungsverzugsgesetzes zu beachten.
Änderungen beim Kinderbetreuungsgeld
Durch eine im Juli 2013 erfolgte Gesetzesänderung wird es zukünftig zu Verbesserungen und Vereinfachungen beim Bezug von Kinderbetreuungsgeld kommen.
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Die Auslandsentsendung von Mitarbeitern innerhalb eines Konzerns ist kein Sonderfall. Dennoch stellt sich aus steuerrechtlicher Sicht immer wieder die Frage, welcher Staat die Besteuerungsrechte an den Mitarbeitereinkünften hat.
30. September - Ein steuerlich wichtiges Datum!
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Hohe Strafen bei nicht ordnungsgemäßer Entlohnung von Dienstnehmern
Werden Mitarbeiter unter dem kollektivvertraglichen Mindestlohn entlohnt, droht dem Dienstgeber nicht nur ein kostenintensives Verfahren vor dem Arbeitsgericht, sondern auch eine hohe Verwaltungsstrafe.
Steuervorteile beim Anteilskauf lukrieren
Der Kauf von Gesellschaftsanteilen an einer Kapitalgesellschaft hat den Nachteil, dass die Anschaffungskosten nicht im Rahmen einer Abschreibung gewinnmindernd geltend gemacht werden können. Die Gruppenbesteuerung kann aber helfend einsetzen.
EuGH entscheidet über Vorsteuerabzug bei Photovoltaikanlagen
Errichter von Photovoltaikanlagen können ab nun die Vorsteuer für die Errichtung der Photovoltaikanlage abziehen und müssen auf ihren Stromrechnungen 20% Umsatzsteuer ausweisen. Das folgt aus einem Urteil der Europäischen Gerichtshofes (EuGH).
Neuerungen bei der Pauschalierung in der Land- und Forstwirtschaft ab 1.1.2014
Die steuerliche Gewinnermittlung der Land- und Forstwirtschaft wird durch die Neuerungen der Pauschalierungsverordnung ab 1.1.2014 viele Änderungen mit sich bringen. Mit Stichtag 1.1.2014 werden die Einheitswerte neu festgestellt, wodurch die neue Pauschalierungsverordnung ab dem Jahr 2015 erstmals zur Anwendung kommt.
Selbständige Kraftfahrer: Echtes Dienstverhältnis trotz Gewerbeschein?
Ausschlaggebend für die Qualifizierung als Dienstverhältnis oder Werkvertrag ist die Gesamtheit der tatsächlichen wirtschaftlichen Verhältnisse. Daran kann auch ein Gewerbeschein eines LKW-Fahrers nichts ändern.
Liebhaberei: Anforderungen an eine Prognoserechnung
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Jobticket für alle
Seit 1.1.2013 können Arbeitgeber ihren Arbeitnehmern ein steuerfreies Jobticket (Fahrkarte eines öffentlichen Verkehrsmittels) zur Verfügung stellen, unabhängig davon, ob die Arbeitnehmer einen Anspruch auf Pendlerpauschale haben oder nicht.
Vorsteuer und Immobilienbesteuerung: Wechsel von Mieter oder Vermieter
Aus Sicht der Finanzverwaltung beginnt ein neues Mietverhältnis auch dann, wenn es zu einem Wechsel auf Vermieterseite kommt. Solch ein Wechsel, der für Umsatzsteuerzwecke ein neues Miet- oder Pachtverhältnis begründet, kann etwa bei Erbschaft, Schenkung oder Umgründung eintreten.
EU-Beitritt Kroatien: Anpassungen bei der Rechnungslegung
Der Beitritt Kroatiens zur Europäischen Union mit 1. Juli 2013 erfordert diverse Anpassungen im Bereich der Rechnungslegung. Warenlieferungen und Dienstleistungen von oder nach Kroatien unterliegen nun der im EU-Raum geltenden USt-Binnenmarktregelung.
Zwangsstrafen bei verspäteter Offenlegung von Jahresabschlüssen
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Förderungen für Jungunternehmer
Gerade Jungunternehmer können am Beginn ihrer Tätigkeit von finanziellen Unterstützungen jeder Art profitieren. Neben regionalen und EU-weiten Förderprogrammen bietet auch das Austria Wirtschaftsservice Instrumente zur Förderung von jungen Unternehmen an.
Leistungen einer GmbH für Gesellschafter
Es ist nicht unüblich, dass GmbHs Leistungen für Ihre Gesellschafter ausführen. Aber darf eine GmbH auch ein Haus für einen Gesellschafter errichten und an ihn vermieten?
Umsatzsteuer-Befreiung für Ärzte: Heilbehandlung ist Voraussetzung
Behandlungen und Operationen eines Arztes ohne medizinisch-therapeutischen Zweck unterliegen nicht mehr der Umsatzsteuerbefreiung. Für solche Leistungen muss ein Arzt daher Umsatzsteuer in Rechnung stellen.
HFU-Liste: Auch für Bau-Unternehmer ohne eigene Mitarbeiter?
Die Verwaltungspraxis forderte bisher als Voraussetzung zur Aufnahme in die HFU-Liste die Beschäftigung von Dienstnehmern durch den antragstellenden Subunternehmer. Dem hat der Verwaltungsgerichtshof (VwGH) nun widersprochen.
Konsulententätigkeit nach Unternehmensverkauf
Durch den Abschluss eines entgeltlichen Konsulentenvertrages über mehrere Jahre im Anschluss an den Unternehmensverkauf kann eine dafür geltend gemachte Steuerbegünstigung, die aufgrund des Erreichens des 60. Lebensjahres und der Einstellung der Erwerbstätigkeit gewährt wurde, verloren gehen.
Dokumentationspflichten für Sponsoring
Eine aktuelle Entscheidung der Unabhängigen Finanzsenates zeigt erneut jene strengen Maßstäbe auf, die bei Sponsorverträgen aus steuerlicher Sicht angelegt werden.
Gastgewerbe-Pauschalierung: Rechtzeitig kalkulieren!
Bei Anwendung der neuen Pauschalierungsverordnung ist der Gastwirt mindestens drei Jahre an die gewählte Modul-Kombination gebunden. Es sollte also rechtzeitig kalkuliert werden, ob und in welcher Form sich die Pauschalierung auszahlt.
Beschäftigung von Ferialpraktikanten
Um Mitarbeiter-Engpässe auszugleichen und Schüler "Praxisluft schnuppern" zu lassen, beschäftigen Unternehmer gerne Ferialpraktikanten. Bei den verschiedenen Beschäftigungsformen gibt es aber Unterschiede, die arbeits- und sozialversicherungsrechtliche Auswirkungen haben.
Lohnsteuer und Sozialversicherung bei Vortragstätigkeit?
Die richtige Beurteilung einer Vortragstätigkeit - vor allem bei Aufnahme der Tätigkeit - ist wichtig und verhindert auf Dienstgeber- wie auch auf Dienstnehmerseite Nachzahlungen von Steuer, Sozialversicherung und sonstigen Lohnnebenkosten.
Werbeabgabe bei Prospektwerbung
Die Bemessungsgrundlage der Werbeabgabe in Zusammenhang mit Werbeeinschaltungen in Prospekten oder Flugblättern war lange Zeit nicht eindeutig geklärt. Teilweise kam es zu Doppelbelastungen mit Werbeabgabe, da sowohl der vom Lieferanten geleistete Druckkostenbeitrag für die Platzierung seiner Produkte im Prospekt als auch die Entgelte für die Verteilung der Prospekte einer Werbeabgabe unterworfen wurden.
Umsatzsteuer für Vertragsstrafen, Verzugszinsen und Optionsprämien
Geschäftspartner können, wenn ein Vertrag gar nicht, nicht auf die vereinbarte Art oder zu spät erfüllt wird, Vertragsstrafen vereinbaren. Auch bei anderen Zahlungsverpflichtungen kann sich die Frage stellen, ob diese der Umsatzsteuerpflicht unterliegen.
Betriebliche und private Nutzung eines Pkw
Viele Arbeitnehmer und Unternehmer sind auf einen Pkw angewiesen. Nachdem ein Pkw eine Menge Ausgaben verursacht, ist er auch bei Betriebsprüfungen ein "heißes Eisen".
Neues Zahlungsverzugsgesetz: Was Vermieter und Mieter über Mietzinsfälligkeit wissen sollten
Am 16.3.2013 ist das neue Zahlungsverzugsgesetz in Kraft getreten. Es gilt auch für alte Mietverträge hinsichtlich jener Mietzinszahlungen, die erst ab dem 16.3.2013 fällig werden.
Nachträglicher Beförderungsnachweis bei innergemeinschaftlichen Lieferungen zulässig
Bisher musste der Erwerber eines Gegenstandes als Nachweis für die Güterbewegung im Zeitpunkt der Abholung eine schriftliche Erklärung abgeben, dass er den Gegenstand in das übrige Gemeinschaftsgebiet befördern wird. Der Verwaltungsgerichtshof (VwGH) hat aber festgestellt, dass dieses zeitlich sehr strenge Erfordernis sachlich nicht zu rechtfertigen ist.
Kein Vorsteuerabzug für Betriebsausflug
Der Unabhängige Finanzsenat (UFS) bestätigt, dass für einen Betriebsausflug kein Vorsteuerabzug zusteht, weil dieser zumeist eine umsatzsteuerliche Reiseleistung mit Margenbesteuerung darstellt.
Die kleine GmbH kommt
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Umsatzsteuer-Befreiung für Ärzte: Heilbehandlung ist Voraussetzung
Behandlungen und Operationen eines Arztes ohne medizinisch-therapeutischen Zweck unterliegen nicht mehr der Umsatzsteuerbefreiung. Für solche Leistungen muss ein Arzt daher Umsatzsteuer in Rechnung stellen.
Dokumentationspflichten für Sponsoring
Eine aktuelle Entscheidung der Unabhängigen Finanzsenates zeigt erneut jene strengen Maßstäbe auf, die bei Sponsorverträgen aus steuerlicher Sicht angelegt werden.
Konsulententätigkeit nach Unternehmensverkauf
Durch den Abschluss eines entgeltlichen Konsulentenvertrages über mehrere Jahre im Anschluss an den Unternehmensverkauf kann eine dafür geltend gemachte Steuerbegünstigung, die aufgrund des Erreichens des 60. Lebensjahres und der Einstellung der Erwerbstätigkeit gewährt wurde, verloren gehen.
HFU-Liste: Auch für Bau-Unternehmer ohne eigene Mitarbeiter?
Die Verwaltungspraxis forderte bisher als Voraussetzung zur Aufnahme in die HFU-Liste die Beschäftigung von Dienstnehmern durch den antragstellenden Subunternehmer. Dem hat der Verwaltungsgerichtshof (VwGH) nun widersprochen.
Leistungen einer GmbH für Gesellschafter
Es ist nicht unüblich, dass GmbHs Leistungen für Ihre Gesellschafter ausführen. Aber darf eine GmbH auch ein Haus für einen Gesellschafter errichten und an ihn vermieten?
Förderungen für Jungunternehmer
Gerade Jungunternehmer können am Beginn ihrer Tätigkeit von finanziellen Unterstützungen jeder Art profitieren. Neben regionalen und EU-weiten Förderprogrammen bietet auch das Austria Wirtschaftsservice Instrumente zur Förderung von jungen Unternehmen an.
Beschäftigung von Ferialpraktikanten
Um Mitarbeiter-Engpässe auszugleichen und Schüler "Praxisluft schnuppern" zu lassen, beschäftigen Unternehmer gerne Ferialpraktikanten. Bei den verschiedenen Beschäftigungsformen gibt es aber Unterschiede, die arbeits- und sozialversicherungsrechtliche Auswirkungen haben.
Gastgewerbe-Pauschalierung: Rechtzeitig kalkulieren!
Bei Anwendung der neuen Pauschalierungsverordnung ist der Gastwirt mindestens drei Jahre an die gewählte Modul-Kombination gebunden. Es sollte also rechtzeitig kalkuliert werden, ob und in welcher Form sich die Pauschalierung auszahlt.
Unterhalts- und Kinderabsetzbetrag auf EU- und EWR-Raum ausgedehnt
Unterhalts- und Kinderabsetzbetrag sowie Kinderbetreuungskosten und Kinderfreibeträge können auch für Kinder, die sich in einem anderen Mitgliedstaat der Europäischen Union, in einem Staat des Europäischen Wirtschaftsraumes oder in der Schweiz aufhalten, im Rahmen der Veranlagung berücksichtigt werden.
Sozialversicherungspflicht bei unentgeltlicher Mitarbeit im Familienbetrieb?
Familienbetriebe funktionieren oft deshalb gut, weil alle Familienmitglieder im Betrieb mit anpacken. Und das oft auch noch, ohne dafür einen Lohn zu erhalten. Diese unentgeltliche Mitarbeit kann aber, wenn sie nicht nur ausnahmsweise vorkommt, zu Diskussionen bei einer Prüfung führen.
Steuerfreie Ausschüttungen aus der GmbH?
Gewinnausschüttungen einer GmbH an eine natürliche Person als Gesellschafter unterliegen der 25%igen Kapitalertragsteuer. Fraglich ist, ob die Besteuerung der Gewinnausschüttung vermieden werden kann. Die Lösung dieser Frage liegt in der Qualifizierung der Gewinnausschüttung als steuerliche Eigenkapitalrückzahlung.
Steuerabkommen mit der Schweiz: Frist endet am 31. Mai
Steuerpflichtige Personen, die in der Schweiz ein Konto haben, müssen sich bis 31. Mai 2013 entscheiden, ob sie ihre Vermögenswerte einer Pauschalbesteuerung unterziehen oder ihr Schweizer Konto der österreichischen Finanz offenlegen sollen.
Rechnungslegungspflicht bei Reverse-Charge und innergemeinschaftlichen Lieferungen
Mit 1.1.2013 sind für den Bereich der umsatzsteuerlichen Rechnungslegung neue Bestimmungen in Kraft getreten, die einerseits Erleichterungen bei der korrekten Ausstellung von Rechnungen, andererseits aber auch strengere Formalerfordernisse bringen.
Hauptwohnsitzbefreiung bei Betriebsaufgabe
Im Falle der Betriebseinstellung schlägt der Fiskus ein letztes Mal zu, in dem er den Verkauf des gesamten Betriebsvermögens an den Unternehmer fingiert und der Steuer unterwirft. Speziell bei betrieblich genutzten Immobilien kann dies teuer werden, da Immobilienvermögen im Regelfall über die Jahre an Wert gewinnt.
Energieabgabenvergütung: Klarheit bei der Ermittlung des Nettoproduktionswertes
Für Zeiträume ab 1.2.2011 können nur noch Produktionsbetriebe einen Antrag auf Energieabgabenvergütung beim Finanzamt stellen. Diese Einschränkung wurde 2012 vom Verfassungsgerichtshof bestätigt. Auch der Verwaltungsgerichtshof war im vergangenen Jahr nicht untätig und hat einige interessante Erkenntnisse zur Berechnung der Energieabgabenvergütung veröffentlicht.
Anpassung der Personalrückstellungen
In den vergangenen Jahren wurde von der Kammer der Wirtschaftstreuhänder (KWT) für die Berechnung von Personalrückstellungen ein Zinssatz in Höhe von 3% bis 4% empfohlen. Aufgrund der schlechten Realzinssatzentwicklung musste diese Empfehlung nach unten korrigiert werden, was zu einer Erhöhung dieser Rückstellungen und einer Ergebnisbelastung in der Bilanz führen kann.
Umsatzsteuer: Neuigkeiten für Ist-Versteuerer
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Nach einem Urteil des Verfassungsgerichtshofes besteht die Möglichkeit, anstelle der Ersatzfreiheitsstrafe den an der Gesellschaft angerichteten Schaden im Bereich der Steuervergehen durch gemeinnützige Arbeit wiedergutzumachen.
Neue Regelung der Leiharbeit
Leiharbeiter hatten bisher weniger Rechte und Ansprüche als die Stammbelegschaft. Dies hat sich mit der EU-Leiharbeitsrichtlinie ab 1.1.2013 geändert. Ziel der Novelle war die Gleichstellung überlassener Arbeitskräfte mit der Stammbelegschaft.
Krankengeld für Unternehmer
Seit 1.1.2013 besteht bei lang andauernder Krankheit für Unternehmer ein Anspruch auf Krankengeld im Rahmen der GSVG-Versicherung. Es steht ab dem 43. Tag der Arbeitsunfähigkeit für maximal 20 Wochen zu.
Erhöhte Gebührenpflicht für Grundstücksübertragungen seit 1.1.2013
Die in der Vergangenheit gängige Bemessung der Grundbucheintragungsgebühr vom Einheitswert wurde vom Verfassungsgerichtshof aufgehoben. Mit 1.1.2013 ist eine Neuregelung in Kraft getretenen.
Änderungen im Pensionssystem
Die Voraussetzungen für die Inanspruchnahme der Pension sind komplex. Die Zahl der Pensionisten steigt und damit auch die finanzielle Belastungen für das Pensionssystem. Auch das Jahr 2013 bringt wieder Änderungen bei der Inanspruchnahme der Pension.
Die neue Gastgewerbepauschalierung 2013
Als vereinfachte Methode für die Gewinn- und Vorsteuerermittlung war die Pauschalierung für das Gastgewerbe in der bisherigen Form nur mehr bis zur Veranlagung des Jahres 2012 anwendbar. Seit 1.1.2013 gilt eine neue Gastgewerbepauschalierungsverordnung.
Neue Förderungen für berufsbegleitende Weiterbildung
Die Bundesregierung hat am 6.2.2013 das Sozialrechtsänderungsgesetz der parlamentarischen Behandlung zugewiesen. Neben der Bildungskarenz, bei der für Studenten ein verschärfter Leistungsnachweis vorgesehen ist, sieht der Gesetzesentwurf auch die Möglichkeit einer Bildungsteilzeit sowie eines Fachkräftestipendiums vor.
Meldepflicht von Honoraren gemäß § 109a und § 109b EStG nicht vergessen!
Unternehmer haben unter Umständen jährliche Meldeverpflichtungen im Zusammenhang mit Honoraren und Vergütungen, die sie an selbständig tätige Dritte bezahlt haben, zu beachten. Durch diese Meldungen soll es dem Finanzamt möglich werden, Verbindungen zwischen den Betriebsausgaben des Auftraggebers und den Einnahmen des Auftragnehmers herzustellen.
Verfassungsgerichtshof kippt Grunderwerbsteuer bei Schenkung
Der Verfassungsgerichtshof hat die derzeit geltende Regelung der Grunderwerbsteuer bei Schenkungen als verfassungswidrig aufgehoben. Bis 31. Mai 2014 muss das Parlament nun ein neues Gesetz beschließen.
Neue Regeln für die Umwandlung einer GmbH in ein Einzelunternehmen
Für Umwandlungen von einer GmbH in ein Einzelunternehmen, bei denen der Umwandlungsbeschluss nach dem 31. Dezember 2012 zur Eintragung ins Firmenbuch angemeldet wird, gelten neue Regelungen.
Neue Regeln für Elektronische Rechnung
Bisher berechtigten elektronische Rechnungen nur dann zum Vorsteuerabzug, wenn sie entweder mit einer fortgeschrittenen Signatur versehen sind oder die Rechnungsübermittlung mittels elektronischem Datenaustausch (EDI) erfolgt. Aufgrund einer EU-rechtlichen Vorgabe wird dies seit 1.1.2013 wesentlich erleichtert.
Neue Regeln bei nachträglicher Berichtigung von Vorjahres-Ergebnissen
Durch das Abgabenänderungsgesetz 2012 ist eine weitere Möglichkeit zur Bilanzberichtigung geschaffen worden. Nun ist es möglich, Fehler steuerwirksam zu berichtigen, die ihre Wurzel in bereits verjährten Zeiträumen haben.
Neue Bemessungsbasis bei Spenden-Höchstbetrag
Ab 1.1.2013 ist bei der Berechnung des Spenden-Höchstbetrages auf den Gewinn oder das Einkommen des laufenden Jahres Bezug zu nehmen.
Mehr Förderungen für Pendler
Die Bundesregierung will Pendler stärker fördern. Etwa durch die aliquote Inanspruchnahme des Pendlerpauschales auch für Teilzeitbeschäftigte oder die Erhöhung der Negativsteuer.
Abfertigung: Vollübertritt weiterhin möglich!
Durch eine kurzfristige Gesetzesänderung, die vom Nationalrat im Dezember 2012 beschlossen wurde, ist der Vollübertritt vom alten auf das neue Abfertigungsrecht auch weiterhin möglich.
Faktischer Geschäftsführer haftet für Abgabenschulden der GmbH
Ab 2013 werden auch faktische Vertreter einer GmbH zur Haftung für Abgabenschulden herangezogen. Allerdings erst dann, wenn die Zwangsvollstreckung in das gesamte Vermögen der betroffenen juristischen Person erfolglos war.
Strenge Voraussetzungen für die Forschungsprämie
Für Aufwendungen für Forschung und experimentelle Entwicklung können Unternehmen eine Forschungsprämie in Höhe von 10% der prämienbegünstigten Forschungsaufwendungen in Anspruch nehmen. Sie kann vom Unternehmer beim zuständigen Finanzamt beantragt werden.
Änderungen in der Umsatzsteuer ab 1.1.2013
Mit Beginn des Jahres 2013 treten mehrere Neuregelungen auf dem Gebiet der Umsatzsteuer in Kraft.
Änderungen im Sozialversicherungsrecht 2013
2013 ist das Jahr der Erhöhungen von Pensionsversicherungsbeiträgen, Höchstbeitragsgrundlagen und Pensionsanwartschaftszeiten.
Rufbereitschaft: Keine begünstigte Besteuerung von Abgeltungszahlungen
Zur flexiblen Gestaltung der Arbeitszeit wird oftmals eine Rufbereitschaft vereinbart. Die dabei tatsächlich geleisteten Arbeitsstunden könnten als Überstunden oder Nachtarbeitszeiten begünstigt besteuert oder sogar steuerfrei behandelt werden.
Neue Regeln für die Rechnungsausstellung ab 1.1.2013
Im Bereich der Rechnungsausstellung bringt das Abgabenänderungsgesetz 2012 mehrere Änderungen für Unternehmer.
Einschränkung des Vorsteuerabzugs bei Landwirten mit Umsatzsteueroption
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Grundbucheintragungsgebühr ab 2013
Die Gebührenbemessung vom Einheitswert für Grundbuchseintragungen wurde durch den Verfassungsgerichtshof aufgehoben. Der Nationalrat hat kürzlich die Grundbuchsgebührennovelle beschlossen.
Zweifelsfragen im Zusammenhang mit der Geschäftsraumvermietung
Durch das Sparpaket wurden die Umsatzsteuervorschriften für Vermieter von Geschäftsräumlichkeiten auf neue Beine gestellt.
Frisch zubereitete Mahlzeiten Voraussetzung für Gaststätten-Pauschalierung
Die Gaststättenpauschalierung in der derzeit noch geltenden Fassung sieht vor, dass Speisen und Getränke in geschlossenen Räumlichkeiten zur dortigen Konsumation angeboten werden. Würstelstände, Eisgeschäfte, Konditoreien und ähnliche Betriebe sind davon ausdrücklich ausgenommen.
Einschränkung der Energieabgabenvergütung auf Produktionsbetriebe zulässig
Aufgrund einer Initiative der Österreichischen Hoteliervereinigung wurde ein Musterverfahren gegen die Abschaffung der Energieabgabenvergütung für Dienstleistungsbetriebe geführt. Der Verfassungsgerichtshof (VfGH) hat nun entschieden: Die Einschränkung der Energieabgabenvergütung auf Produktionsbetriebe ist zulässig.
Private Immobilieneigentümer aufgepasst: Herstellerbefreiung ab 1.1.2013 massiv eingeschränkt
Durch die mit 1. April 2012 in Kraft getretene Steuerreform wurde die Steuerfreiheit des Verkaufs von Immobilien nach Ablauf der 10 (in bestimmten Fällen auch 15) Jahre währenden Spekulationsfrist abgeschafft. Nunmehr sind alle ab 1. April 2012 getätigten Immobilienverkäufe steuerpflichtig.
Steuerpflicht für Dienstwohnungen in der Tourismusbranche
Für die Fremdenverkehrsbranche ist es wichtig, die Unterkünfte ihrer Dienstnehmer in unmittelbarer Nähe zum Betrieb zu haben. Deshalb werden oft kostenlos oder vergünstigt Dienstwohnungen zur Verfügung gestellt.
Beendigung eines Dienstverhältnisses wird 2013 teurer
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Was tun, wenn die Finanzpolizei kommt?
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Lohnverrechnung: Tipps zum Jahresende
Das Jahresende naht und somit auch die Zeit von Weihnachtsgeschenken und Weihnachtsfeiern. Die letzten Wochen vor dem Jahreswechsel können aber auch dazu genutzt werden, steuerliche Optimierungen zu machen.
Umsatzsteuerjahreserklärung als Selbstanzeige?
Bisher galt die Umsatzsteuerjahreserklärung mit offen ausgewiesener Zahllast bei umgehender Entrichtung als wirksame Selbstanzeige. Der Unabhängige Finanzsenat (UFS) hat aber in mehreren Entscheidungen dieser Praxis eine Absage erteilt.
Steuern sparen durch Investitionen: Gewinnfreibetrag noch vor dem 31.12.2012 nützen
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Hauptwohnsitzbefreiung bei Betriebsaufgabe
Stellt der Unternehmer seinen Betrieb ein, schlägt der Fiskus noch ein letztes Mal zu. Er fingiert einen Verkauf sämtlicher im Betrieb noch vorhandenen Vermögenswerte an den Unternehmer als künftigen Privatier. Der steuerpflichtige Gewinn oder Verlust der Vermögenswerte ergibt sich, indem von ihrem Verkehrswert ("gemeinen Wert") der in der Bilanz oder dem Anlagenverzeichnis ausgewiesene Buchwert abgezogen wird.
Entwurf für Gesetzesnovelle bei Grundbucheintragungsgebühr
Die Grundbucheintragungsgebührenbemessung vom Einheitswert wurde durch den Verfassungsgerichtshof aufgehoben. Allerdings wurde dem Gesetzgeber eine Reparaturfrist bis 31.12.2012 eingeräumt. Die Regierung hat nunmehr den Entwurf einer Grundbuchsgebührennovelle dem Parlament vorgelegt.
Betriebliche Nutzung von Immobilien einer Miteigentumsgemeinschaft
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AUVA-Zuschuss bei Krankheit oder Unfall
Die AUVA gewährt Unternehmen mit weniger als 51 Dienstnehmern einen finanziellen Zuschuss in Höhe von 50% jenes Entgelts, das infolge einer Krankheit oder eines Unfalles an einen Dienstnehmer des Unternehmens bezahlt wurde.
Abfertigung: Vollübertritt nur noch bis Ende 2012 möglich!
Mittels schriftlichem Vertrag zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber kann ein Vollübertritt vom alten ins neue Abfertigungssystem vereinbart werden. Der Abschluss einer solchen Vereinbarung ist nur noch bis 31.12.2012 möglich.
Gesetzesprüfungsverfahren bei Grundstückserwerb eingeleitet
Der Verfassungsgerichtshof hat ein Gesetzesprüfungsverfahren über die Zulässigkeit des dreifachen Einheitswertes als Bemessungsgrundlage für die Grunderwerbsteuer bei Erbschaften und Schenkungen eingeleitet. Ebenso erscheint ihm der einfache Einheitswert als Bemessungsgrundlage im Rahmen der bäuerlichen Hofübergabe bedenklich.
Betriebliche Altersvorsorge mit Steuervorteil
Eine wesentliche Voraussetzung für eine reibungslose Unternehmensübergabe ist die künftige Versorgung des Übergebers. Wer hier schon viele Jahre im Voraus plant, hat die Chance, eine akzeptable Altersversorgung auch unter Nutzung steuerlicher Vorteile aufzubauen.
Startvorteil bei Unternehmensgründung
Das Neugründungsförderungsgesetz (NeuFöG) bietet finanzielle Unterstützung am Beginn einer Unternehmerkarriere. Um in den Genuss dieser Förderungen zu kommen, müssen Unternehmensgründer eine Erklärung der Neugründung bestätigen lassen.
Berufsrechtliche Vorschriften verhindern nicht steuerliches Dienstverhältnis
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Umsatzsteuerbefreiung von Vereinen
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Handlungsbedarf bei der Energieabgabenvergütung
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Wenn Mitarbeiter während des Urlaubs erkranken, ist das nicht nur für den Arbeitnehmer unangenehm. Für den Arbeitgeber gibt es dann nämlich bei der laufenden Lohn- und Gehaltsabrechnung einiges zu beachten.
Arbeitnehmerveranlagung - Holen Sie sich Geld vom Finanzamt zurück!
Bei der Berechnung der monatlichen Lohnsteuer wird davon ausgegangen, dass der Dienstnehmer den jeweiligen Monats-Bruttobezug über das ganze Jahr hindurch bezieht. Deshalb ist all jenen, die nicht das ganze Jahr über beschäftigt waren oder ungleichmäßig hohe Bezüge erhalten haben, die Durchführung einer Arbeitnehmerveranlagung zu empfehlen.
Immobilien für private und betriebliche Zwecke
Aufwendungen für privat genutzte Immobilien sind steuerlich nicht abzugsfähig. Bei Immobilien, die sowohl betrieblich als auch privat genutzt werden, entsteht deshalb immer ein Spannungsfeld zwischen Steuerpflichtigem und der Finanz.
Förderungen für die Beschäftigung von Lehrlingen
Rund 40.000 Jugendliche beginnen jedes Jahr in Österreich eine Lehrausbildung. Um die nötige Anzahl an Ausbildungsplätzen zu schaffen, werden Unternehmer, die Lehrlinge ausbilden, durch unterschiedliche Fördermaßnahmen von öffentlicher Seite unterstützt.
Inflationsabschlag auch bei GmbH?
Mit der letzten Steuerreform erfolgte eine umfassende Reformierung der Grundstücksbesteuerung. Der 31. März 2012 wurde dabei als maßgeblicher Stichtag festgelegt. Zudem unterliegen Grundstücksverkäufe natürlicher Personen seit 1.4.2012 im Regelfall nur noch der 25%igen Immobiliensteuer (ImmoSt).
Veräußerungsgewinn des Hauptwohnsitzes oder selbst hergestellter Gebäude
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Holen Sie sich die Quellensteuer aus dem Ausland zurück
Bezieht ein österreichischer Anleger Dividendenerträge von einer ausländischen Kapitalgesellschaft, kann der jeweilige Staat einen gewissen Prozentsatz von der Brutto-Dividende als Quellensteuer einbehalten. Die Quellensteuer kann dann zum Teil auf die in Österreich anfallende Kapitalertragsteuer (= KESt) angerechnet, die darüber hinausgehende Quellensteuer mittels Antrag vom Quellenstaat zurückgefordert werden.
Steuerliche Rahmenbedingungen für Pflegepersonal
Der Bedarf von Pflegepersonal in Privathaushalten steigt Fraglich in diesem Zusammenhang ist, wie diese Pflegekräfte steuerrechtlich einzuordnen sind, insbesondere, ob sie eine selbständige Betreuungstätigkeit ausüben oder nichtselbständige Dienstnehmer sind. Für die Beurteilung, ob ein Werk- oder Dienstvertrag vorliegt, sind der Vertragsinhalt und das Wirken der Pflegeperson entscheidend.
Haftungserleichterung für ehrenamtliche Vereinsfunktionäre
Mit der Vereinsgesetznovelle 2011 wurde versucht, die Funktion des ehrenamtlichen Vereinsfunktionärs attraktiver zu gestalten. Kernpunkt der Vereinsgesetznovelle ist die beschränkte Haftung von Vereinsorganen und des Rechnungsprüfers, soweit diese unentgeltlich für den Verein tätig sind.
Steuersünder im Visier der Finanzpolizei
In den letzten Monaten ließ die Finanzpolizei immer wieder mit Schwerpunktaktionen von sich hören. So wurden beispielsweise österreichische Unternehmer zur Kasse gebeten, die versuchten Abgaben zu umgehen, indem sie Fahrzeuge im Ausland anmeldeten, obwohl ihr dauernder Standort in Österreich ist.
Zeitliche Zuordnung von Erträgen und Aufwendungen
Für Unternehmer, die ihren Gewinn mittels Einnahmen-Ausgaben-Rechnung ermitteln, gilt, dass die Einnahmen und Ausgaben nicht im Zeitpunkt des Entstehens, sondern im Zeitpunkt ihrer Vereinnahmung oder Verausgabung erfasst werden. So will es das Zufluss-Abfluss-Prinzip.
EUGH entscheidet über Vorsteuerabzug bei Photovoltaikanlagen
Bei der Installation einer Solar- und Photovoltaikanlage ist fraglich, ob eine unternehmerische Tätigkeit im Sinne des Umsatzsteuergesetzes vorliegt. Diese ist aber Voraussetzung für einen Vorsteuerabzug bei den Anschaffungskosten der Photovoltaikanlage.
Vorsteuerabzug für unternehmerische Mieter
Damit ein unternehmerische Mieter einen Vorsteuerabzug geltend machen kann, bedarf es einer Rechnung. Auch ein Mietvertrag kann eine solche Rechnung sein, wenn er bestimmte Kriterien erfüllt.
Gründungs-Technologiescheck für Jungunternehmer
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Arbeitgeber haftet für Pensionsschaden
Der Arbeitgeber haftet dem Arbeitnehmer für dessen "Pensionsschaden" falls er die Sozialversicherungsmeldung rechtswidrig und schuldhaft unterlassen hat.
Fruchtgenussrechtsablöse bei Privatpersonen
Wenn es nach dem Finanzministerium geht, dann soll eine entgeltliche Fruchtgenussrechtsablöse ab 2012 auch bei Privatpersonen immer steuerpflichtig sein.
Dienstverhältnis trotz Gewerbeschein?
Auch eine einfache manuelle Tätigkeit kann ein echtes Dienstverhältnis mit ASVG-Pflicht und Dienstgeberstellung begründen.
Umsatzsteuerpflicht bei eBay-Verkäufen?
Wer Internetplattformen wie eBay nutzt, um sich nicht mehr benötigter Gebrauchsgegenstände zu entledigen, braucht sich der Umsatzsteuer wegen in der Regel keine Gedanken zu machen. Wenn Sie sich damit aber ein Nebeneinkommen verschaffen, kann das bald einmal zur Umsatzsteuerpflicht führen.
Vorwegbesteuerung von Pensionskassenleistungen
Durch das Sparpaket 2012 wurde die Möglichkeit einer Vorwegbesteuerung von Pensionskassenleistungen geschaffen. Diese Option ist als Kompensationsmaßnahme für die verstärkte Kürzung von Pensionskassenleistungen gedacht. Der dafür erforderliche Antrag muss bis spätestens 31.10.2012 gestellt werden.
Abgabe von land- und forstwirtschaftlichen Betrieben 2013 erhöht
Die Abgabe von land- und forstwirtschaftlichen Betrieben dient der Finanzierung der Pensionen von Land- und Forstwirten. Gegenstand der Abgabe sind land- und forstwirtschaftliche Betriebe und Grundstücke des Grundvermögens (z.B. Baugrundstücke) soweit diese nachhaltig land- und forstwirtschaftlich genutzt werden. Die Höhe der Abgabe wird vom Grundsteuermessbetrag hergeleitet, der vom Einheitswert abgeleitet wird.
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Steuerliche Behandlungen von Kunstförderungspreisen
Laut Kunstförderungsgesetz sind Staats-, Würdigungs- und Förderungspreise sowie Prämien und Preise für hervorragende künstlerische Leistungen von der Einkommensteuer befreit. Dies gilt auch für vergleichbare Leistungen aufgrund von landesgesetzlichen Vorschriften sowie für Stipendien und Preise.
Gebührenpflicht durch mündlich abgeschlossenen Mietvertrag
Eine Gebührenpflicht lässt sich in vielen Fällen leicht vermeiden. Nehmen Sie daher rechtzeitig Kontakt mit uns auf, um eine für Sie und Ihren künftigen Vertragspartner optimale Lösung zu finden.
Umsatzsteuerliche Änderungen bei Liegenschaften
Die Steuerreform hat die Spekulationsfrist bei Immobilien abgeschafft; seit 1.4.2012 sind Liegenschaftsverkäufe steuerpflichtig. Aber auch im Bereich der Umsatzsteuer kam es zu tiefgreifenden Reformen.
Nachschau und Betriebsprüfung
Die Betriebsprüfung ist für den Steuerpflichtigen wie der sprichwörtliche Zahnarztbesuch: manchmal schmerzhaft aber unausweichlich. Durch ordnungsgemäße Buchführung der Geschäftsfälle, Abgabe von korrekten Steuererklärungen und Einhaltung von steuerrelevanten Terminen ist man hingegen auf jede Art von Betriebsprüfung bestens vorbereitet. Als braver Buchführer hat man nämlich bei Erfüllung dieser Vorgaben die Vermutung der sachlichen Richtigkeit der Besteuerungsgrundlagen für sich.
Versicherungsgrenze überschritten: Rechtzeitige Mitteilung erspart Strafzuschlag
Ein Strafzuschlag wegen Überschreitung der Versicherungsgrenze kann vermieden werden, wenn spätestens im Dezember des entsprechenden Beitragsjahres eine Überschreitungserklärung abgegeben wird.
Einschränkung bei der Verwertung von Auslandsverlusten
Für 2012 ist die Berücksichtigung ausländischer Verluste mit dem sich nach ausländischem Steuerrecht ergebenden Verlust gedeckelt. So wird ausgeschlossen, dass ein Überhang an ausländischen Verlusten entsteht.
Steuerabkommen Schweiz - Österreich
Am 13. April 2012 haben Schweiz und Österreich ein Abkommen unterzeichnet, welches einerseits die Nachversteuerung von bisher unversteuerten Vermögen und andererseits eine Abzugsteuer für zukünftige Kapitalerträge vorsieht. Geplant ist, dass das Abkommen mit 1. Jänner 2013 in Kraft tritt.
Spekulationsfrist bei Veräußerung eines Anteils an einer Immobilien KG
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Lohn- und Sozialdumping-Bekämpfungs-Gesetz
Mit dem Lohn- und Sozialdumping Bekämpfungs-Gesetz wird geprüft, ob allen Arbeitnehmern der ihnen durch Gesetz oder Kollektivvertrag zustehende Grundlohn bezahlt wird. Dies betrifft alle in Österreich tätigen Arbeitgeber.
Gaststättenpauschalierung vom Verfassungsgerichtshof aufgehoben
Der Verfassungsgerichtshof (VfGH) hat in einem Erkenntnis die seit dem Veranlagungsjahr 2000 anwendbare Verordnung über die pauschale Gewinnermittlung und den pauschalierten Vorsteuerabzug für die Gaststätten- und Beherbergungsbetriebe für Zeiträume ab 1.1.2013 als gesetzwidrig aufgehoben.
Ausstellung eines Dienstzeugnisses
Jedem Arbeitnehmer muss auf dessen Verlangen bei Beendigung seines Dienstverhältnisses ein schriftliches Zeugnis (= Endzeugnis) ausgestellt werden. Der Anspruch auf ein Dienstzeugnis kann vom Dienstnehmer im Notfall auch vor dem Arbeits- und Sozialgericht geltend gemacht werden und verjährt erst nach 30 Jahren.
Die neue Kassenrichtlinie
In der Kassenrichtlinie 2012 legt die Finanz ihren Standpunkt bezüglich der Ordnungsmäßigkeit von Kassensystemen dar. Dabei werden Registrierkassen und Kassensysteme in Gruppen (Typen) eingeteilt und je Typ wird beurteilt, ob die jeweiligen Kassen den gesetzlichen Anforderungen genügen.
Altersteilzeit und Pensions-Anwartschaften
Der Zugang zu bestimmten Pensionsformen wird durch das Sparpaket 2012 erschwert, weil sich zwischen 2013 und 2017 die erforderlichen Anwartschaftszeiten erhöhen. Blockzeitvereinbarungen sind ab 1.1.2013 nur noch dann möglich, wenn spätestens ab Beginn der Freizeitphase eine zuvor arbeitslose Person über der Geringfügigkeitsgrenze beschäftigt oder zusätzlich ein Lehrling ausgebildet wird.
Die neue Immobilienertragsteuer für Forstbetriebe
Falls Land- und Forstwirte Waldparzellen, Forstbetriebe (Teilbetriebe) oder Mitunternehmeranteile an Forstbetriebe verkaufen, sind seit dem Inkrafttreten der neuen Immobilienertragsteuer mit 1. April 2012 neue gesetzliche Rahmenbedingungen zu beachten.
Verbesserte Zuverdienstmöglichkeiten beim Kinderbetreuungsgeld für Geburten ab 2012
Mit einer Novellierung des Kinderbetreuungsgeldgesetzes werden für Geburten ab 1.1.2012 Verbesserungen bei den Zuverdienstmöglichkeiten wirksam. Für selbstständig tätige Eltern wird besonders die Vereinfachung der Berechnung des maximalen Zuverdienstes interessant sein.
Betriebliche Vorsorge für alle Selbstständigen
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Unternehmens- und Praxiswert als Zukunftsvorsorge
Viele Unternehmer betrachten ihr Unternehmen oder ihre Freiberufler-Praxis nicht nur als erfüllendes Arbeitsfeld und Erwerbsquelle zur Finanzierung des laufenden Lebensunterhalts, sondern auch als Zukunftsvorsorge.
KMU-Unternehmensnachfolge: Finanzierung und Förderung
Im Rahmen der Übergabe eines Unternehmens stellen sich eine Reihe von Finanzierungsfragen. Nicht nur für Übergeber und Übernehmer, sondern auch für Gläubiger, Banken, Leasinggesellschaften, Förderungsgeber, Lieferanten oder Mitgesellschafter. Um diese Herausforderungen bewältigen zu können, sollte man sich rechtzeitig eine Strategie zulegen.
Geplante Immobiliensteuer im Sparpaket 2012
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PC in der Privatwohnung: Finanz nimmt 40% private Nutzung an
Erwirbt man einen PC zur Ausübung seiner selbstständigen oder unselbstständigen Tätigkeit, so können die Anschaffungskosten entweder über die Nutzungsdauer verteilt oder zur Gänze sofort steuerlich geltend gemacht werden. Steht der PC zu Hause, muss aber ein Privatanteil ausgeschieden werden.
Parkstrafen sind nicht mehr abzugsfähig!
Bis zum Sommer 2011 war es unter bestimmten Umständen möglich, etwa eine Strafe wegen Parkens in zweiter Spur als Betriebsausgabe von der Steuer abzusetzen. Mittlerweile wurde jedoch gesetzlich verankert, dass Strafen aller Art, auch wenn sie betrieblich veranlasst sind, steuerlich nicht mehr geltend gemacht werden können.
Personengesellschaften: Scheidet der vorletzte Gesellschafter aus, kann Grunderwerbsteuer anfallen
Scheidet der vorletzte Gesellschafter aus, wird aus einer Personengesellschaft ein Einzelunternehmen des letzten Gesellschafters. War die untergegangene Personengesellschaft auch Grundstückseigentümerin, gehen auch die Grundstücke auf den ihn über. Für den Letztgesellschafter ist das ein grunderwerbsteuerpflichtiger Grundstückserwerb.
Erweiterung der Steuerpflicht für Stifte, Klöster, Gemeinden und gemeinnützige Vereine
Ab 1. April 2012 werden für Stifte, Klöster, Gemeinden und gemeinnützige Vereine auch Zinserträge aus privat gewährten Darlehen mit 25% Steuer belastet. Ausgenommen sind Zinseinkünfte aus der Gewährung von Förderungsdarlehen für den Wohnbau, die Wirtschaft und das Gesundheitswesen.
GmbH macht nur Verluste: Trotzdem Mindestkörperschaftsteuer?
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Arzt vertritt Kollegen: Entsteht ein Dienstverhältnis?
Ob ein steuerliches Dienstverhältnis vorliegt, ist in der Einkommensteuer bedeutsam, weil vom Dienstgeber dafür Lohnsteuer abzuführen ist. Außerdem hängt der vom Dienstgeber zu tragendende Dienstgeberbeitrag, der Dienstgeberzuschlag und die Kommunalsteuer davon ab.
Verbesserte Förderungen bei erstmaliger Beschäftigung von Mitarbeitern
Ein-Personen-Unternehmen können vom Arbeitsmarktservice (AMS) einen Zuschuss erhalten, wenn Sie erstmalig oder nach fünf Jahren wieder einen Arbeitnehmer beschäftigen. Das Förderansuchen muss innerhalb von sechs Wochen nach Beginn des Dienstverhältnisses beim AMS gestellt werden.
Ausländische Unternehmer müssen seit 2012 Umsatzsteuer auf Eintrittskarten für inländische Veranstaltungen ausweisen
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Betrieblichen Verluste beim Einnahmen-Ausgaben-Rechner
Einnahmen-Ausgaben-Rechner konnten lange Zeit nur die Anlaufverluste der ersten drei Geschäftsjahre mit Gewinnen in späteren Jahren verrechnen. Seit der Veranlagung 2007 können aber auch Verlustvorträge berücksichtigt werden, die in den vorangegangenen drei Jahren entstanden sind.
Erwerb eines sanierungsbedürftigen Gebäudes
Ist ein sanierungsbedürftiges Gebäude sofort betriebsbereit, können die Renovierungskosten sofort oder über 10 Jahre verteilt abgesetzt werden
Erfolgreiche Unternehmensplanung
Als Unternehmer sollten Sie sich im Rahmen der Planung mit der künftigen Entwicklung Ihres Unternehmens auseinandersetzen. Auch Banken knüpfen immer häufiger die Vergabe von Krediten daran, dass ein Budget erstellt und dessen Einhaltung anhand eines Soll/Ist-Vergleiches überwacht wird.
Kapitalbesteuerung und Spendenbegünstigung 2012
Mehrmals wurde sie verschoben, nun tritt die Neuregelung der Kapitalbesteuerung in Kraft und auch Vermögenszuwächse von Wertpapieren, die sich in Privatvermögen befinden unterliegen der 25%igen Kapitalertragsteuer.
Vorsteuerrückerstattung bei Reisen in der EU
Unionsweit ist ein Unternehmer zum Vorsteuerabzug für Ausgaben seines Unternehmens berechtigt, wenn er vom leistenden Gegenüber eine Rechnung mit bestimmten Merkmalen erhält. Die nationalen Rechtsordnungen der europäischen Staaten legen dafür allerdings individuelle Voraussetzungen fest.
KESt-Befreiungserklärung bei GmbHs
GmbHs können gegenüber der Bank eine Befreiungserklärung abgeben damit von dieser bei Guthabens-Zinsen die Kapitalertragsteuer (KESt) nicht mehr abgezogen wird. Für das Unternehmen bedeutet das einen Liquiditätsvorteil.
Steuer- und sozialversicherungsrechtliche Vorteile als Künstler
Für Künstler gibt es im Steuer- und Sozialversicherungsrecht Sonderregelungen. Sie können etwa die Einkünfte eines Jahres auch noch im Nachhinein auf die vergangenen drei Jahre verteilen und damit unter Umständen eine erhebliche Steuerersparnis erreichen.
Grundstücksvermietung in Land- und Forstwirtschaft
Ein Landwirt, der ein Grundstück vermietet, wird im Regelfall davon ausgehen, dass die damit erzielten Einnahmen als Hilfs- und Nebengeschäfte seinem landwirtschaftlichen Betrieb zuzuordnen sind. Das wird aber nicht immer der Fall sein.
Neues Jobticket: Fahrtkostenübernahme durch den Dienstgeber
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Pflichtversicherung als Geschäftsführer
Ob ein GmbH-Geschäftsführer nach dem ASVG oder dem GSVG zu versichern ist, macht einen Unterschied. Die Beitragssätze im ASVG sind nämlich wesentlich höher.
Lohnnebenkosten bei Geschäftsführern ab 60
Arbeitslöhne, die ab dem Folgemonat bezahlt werden, in dem ein Arbeitnehmer das 60. Lebensjahr vollendet hat, sind nicht in die DB- und DZ Beitragsgrundlage einzubeziehen.
Vom Einheitswert berechnete Grundbucheintragungsgebühr gekippt
Wird eine vom Verfassungsgerichtshof (VfGH) aufgehobene Bestimmung vom Gesetzgeber nicht saniert, muss die Grundbucheintragungsgebühr ab 1.1.2013 vom Verkehrswert bemessen werden.
Steuerliche Änderungen für Unternehmer ab 1. Jänner 2012
Das Jahr 2011 neigt sich dem Ende zu. Grund genug um vorauszuschauen, was Unternehmer ab 1. Jänner 2012 steuerlich zu beachten haben.
Lohnabrechnung von Dienstnehmern im Montage-Auslandseinsatz ab 1.1.2012
Ab 1. Jänner 2012 sind nur noch 60% der Einkünfte aus dem Arbeitslohn von ins Ausland entsendeten Arbeitnehmern steuerbefreit.
Steuerliche Behandlung von Leasing bei Ärzten
Haben Sie schon einmal über die Leasingfinanzierung Ihres medizinischen Equipments nachgedacht? Vor Vertragsunterzeichnung sollten dann alle wichtigen Aspekte berücksichtigt werden.
Steuerliche Gestaltungsmöglichkeiten bei Weinbaubetrieben
Um als expandierender Weinbaubetrieb die Begünstigungen der Pauschalierung zu erhalten, ist die Gründung einer Weinhandelsfirma in Form einer OG, GmbH, KG oder einer anderen Rechtsform zu prüfen.
Zahlungen ins Ausland beim Finanzamt melden!
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Richtiges Fahrtenbuch erspart Ärger mit dem Finanzamt
Die betriebliche Nutzung eines Fahrzeuges ist mittels Fahrtenbuch nachzuweisen. Dieses Fahrtenbuch wird bei Steuerprüfungen oft besonders genau geprüft.
Wann ist eine Erklärung per Fax oder E-Mail zeitgerecht?
Zu spät zugegangene Erklärungen, wie etwa Kündigungen, können unangenehme Folgen haben. Von erheblicher Bedeutung ist deshalb, wer das Risiko der korrekten Übermittlung trägt.
Verträge zwischen Kapitalgesellschaften und ihren Gesellschaftern
Wenn Kapitalgesellschaften mit ihren Gesellschaftern Verträge abschließen, sind oftmals steuerlich unerwünschte Nebenwirkungen die Folge.
Steuerliche Behandlung von Gutscheinen
Gutscheine sind auch in Unternehmen beliebte Weihnachtsgeschenke. In diesem Zusammenhang sind Unternehmer aus steuerlicher Sicht mit drei Themengebieten konfrontiert.
Die neue Finanzpolizei und ihre Befugnisse
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Holzbezugsrechte in der Land- und Forstwirtschaft
In einigen Regionen Österreichs beziehen Land- und Forstwirte aber auch Private Einkünfte aus Holzbezugsrechten. Diese sind bzw. waren mit landwirtschaftlichen Liegenschaften und Gewerbebetrieben verbunden und setzten damals die entsprechende Ausübung einer land- und forstwirtschaftlichen oder gewerblichen Tätigkeit voraus.
Aus Miteigentum wird Wohnungseigentum
Die Umwandlung von Miteigentum in Wohnungseigentum führt zu einer Grunderwerbsteuerpflicht, wenn sich die bisherigen Anteile verschieben. Nimmt einer der Wohnungseigentümer bauliche Veränderungen vor, die zu einer nachträglichen Neufestsetzung der Nutzwerte führen, unterliegt auch dieser Vorgang der Grunderwerbsteuer.
Grunderwerbsteuer bei Anteilsvereinigung mit Treuhänder
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Zuschuss zur Entgeltfortzahlung bei Krankheit oder Unfall
Die Allgemeine Unfallversicherungsanstalt (AUVA) bietet Unternehmen mit weniger als 51 Dienstnehmern einen Zuschuss in Höhe von 50% des Entgeltfortzahlungsaufwandes infolge Krankheit oder Unfall ihrer Dienstnehmer an.
Auslandsmontage 2012
Nachdem 2011 nur eine Übergangsregelung gegolten hat, wurde das Montageprivileg für Arbeitnehmer im Anlagenbau ab 1.1.2012 endgültig neu geregelt.
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Wer sein Geld nicht nur karitativ, sondern auch steuerwirksam einsetzen möchte, sollte noch heuer spenden. Wer jedoch Tier- und Umweltschutzorganisationen oder Feuerwehren unterstützen möchte, sollte im Hinblick auf die steuerliche Absetzbarkeit besser auf 2012 warten.
Absetzposten Kinderbetreuung
Seit 2009 können Kosten für die Betreuung von Kindern bis zum 10. Geburtstag (bei behinderten Kindern bis zum 16. Geburtstag) als außergewöhnliche Belastung steuerlich berücksichtigt werden.
Zweifelsfragen bei Kapitalvermögen
Das neue Kapitalertragsteuergesetz wurde auf April 2012 hinausgeschoben. Um eine übergangsbedingte Besteuerungslücke zu schließen, hat sich der Gesetzgeber zu einer Verlängerung der Spekulationsfrist entschieden.
Steuertipps für Unternehmer vor Jahresende
Unternehmer können jetzt noch Gewinnfreibeträge, Prämien oder absetzbare Spenden gewinnmindernd geltend machen, um den zu versteuernden Gewinn für 2011 zu senken.
Spitalsarzt und Wohnsitzarzt - Vorsicht bei der Sozialversicherung
Der angestellte Spitalsarzt
Ordentliche Lohnverrechnung vermeidet Strafen
Als Dienstgeber werden Sie in vielen Bereichen immer stärker in die Pflicht genommen, wobei die Missachtung von Vorschriften oder die Verletzung von Meldefristen besonders im Bereich der Lohnverrechnung empfindliche Strafen nach sich ziehen kann.
Parifizierung als Finanzfalle?
Nach den neuen Liebhabereirichtlinien der Finanz wird bei einer ab dem 14.11.1997 aufgenommenen Zinshausvermietung durch eine spätere Wohnungseigentumsbegründung ein auf 20 Jahre verkürzter Beobachtungszeitraum zu Grunde gelegt. Damit könnte die Betätigung einer Miteigentumsgemeinschaft nachträglich als Liebhaberei qualifiziert werden.
Betriebsübergabe in der Land- und Forstwirtschaft
Die gelungene Übergabe eines landwirtschaftlichen Betriebes ist für dessen Fortbestand von großer Bedeutung. Aus steuer-, sozialversicherungs- und zivilrechtlicher Sicht ist die vollständige Betriebsübergabe optimal. Ein teilweiser Verbleib des Übergebers im Betrieb ist durch einen Zusammenschluss zu einer Kommanditgesellschaft möglich.
Steuertipps für Arbeitnehmer vor Jahresende
Wenn 2011 zu Ende geht, heißt das noch lange nicht, dass es steuerlich bereits gelaufen ist. Ganz im Gegenteil. Als Arbeitnehmer können Sie sich vielleicht Sozialversicherungsbeiträge zurückholen oder noch eine Arbeitnehmerveranlagung für ein schon länger vergangenes Jahr nachholen.
Mitarbeit im Familienbetrieb
Die Mitarbeit und Vergütung von Familienmitgliedern im eigenen Betrieb ist ein zentrales Thema bei Betriebsprüfungen. Wann ist es vorteilhaft Familienmitglieder im Betrieb einzustellen?
Finanz gegen Sozialbetrug am Bau
Einmal mehr versuchen Finanz und Sozialversicherung dem Sozialbetrug am Bausektor einen Riegel vorzuschieben. Mit 1. August 2011 wurden weitere Schritte zur verschärften Kontrolle gesetzt.
Steuerliche Änderungen 2011 und 2012
Am 1. August 2011 wurde das Abgabenänderungsesetz mit den steuerlichen Änderungen für 2011 und 2012 veröffentlicht.
Steuerliche Folgen einer Betriebsübernahme
Bei der entgeltlichen Übertragung eines Betriebes werden die wesentlichen Betriebsgrundlagen gegen ein angemessenes Entgelt übertragen. Zur entgeltlichen Übertragung zählen Verkauf, Tausch, Versteigerung oder auch eine Enteignung.
Steueroptimaler Verkauf von Beteiligungen
Aufgrund des Budgetbegleitgesetzes 2011 und des Abgabenänderungsgesetzes 2011 herrscht derzeit Verwirrung, zu welchem Zeitpunkt die Anteile steueroptimal verkauft werden können und mit welcher Besteuerung zu rechnen ist.
Rückumwandlung einer GmbH
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Neue Begünstigung bei Spenden
Ab 2012 sind auch Spenden an Freiwillige Feuerwehren steuerbegünstigt. Bisher waren schon Spenden an Universitäten, Museen, Forschungseinrichtungen und humanitäre Organisationen, soweit diese in die Liste der begünstigten Spendenempfänger eingetragen wurden, steuerlich abzugsfähig.
Mitarbeit der Familie im Hotelbetrieb
Die Mitarbeit von Familienmitgliedern im Hotelbetrieb ist für viele Hoteliers eine finanzielle Notwendigkeit. Die Finanzverwaltung ist jedoch oft der Ansicht, dass Familienmitglieder lediglich aus familiärer Solidarität und ohne rechtlicher Verpflichtung mithelfen. In diesem Fall können die an Familienmitglieder gezahlten Beträge nicht als Betriebsausgaben abgesetzt werden, müssen aber auch nicht vom jeweiligen Familienmitglied versteuert werden.
Anschaffung einer mit einem Wohnrecht belasteten Liegenschaft
Das Wohnrecht ist ein unübertragbares Nutzungsrecht. Es erlaubt dem Wohnrechtsberechtigte, ein Gebäude oder Teile davon unter Ausschluss des Eigentümers als Wohnung zu benutzen. Wurde das Wohnrecht im Grundbuch verbrieft, kann es gegen jedermann im Klagsweg durchgesetzt werden.
Fehler bei der Abschreibung? Jetzt Korrektur nachträglich möglich!
Seit 1.9.2011 kann auch aufgrund von Fehlern bei der Abschreibung innerhalb einer Verjährungsfrist von 10 Jahren eine Bescheidkorrektur beantragt werden.
Freiwillige Krankenversicherung für Ärzte
Niedergelassene, selbständig tätige Ärzte können zusätzlich zur Pflichtversicherung eine freiwillige Krankenversicherung abschließen und 1,53% der Bemessungsgrundlage in die freiwillige Selbständigenvorsorge einzahlen.
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Steuern sparen durch Sonderausgaben
Bei den Sonderausgaben handelt es sich um ein vom Gesetzgeber vorgesehenes Steuerzuckerl. Innerhalb des Begriffs Sonderausgaben unterscheidet man die Topfsonderausgaben, wie bestimmte (freiwillige) Versicherungen, die Anschaffung von Genussscheinen und junger Aktien sowie Ausgaben für Wohnraumschaffung und -sanierung. Diese Aufwendungen kürzen nicht in voller Höhe das steuerpflichtige Einkommen, sondern lediglich zu einem Viertel.
Teilwertabschreibungen bei Beteiligungen im Betriebsvermögen
Die Bewertung von Beteiligungen im Anlagevermögen ist eine Thematik, die den Unternehmer jedes Jahr beschäftigt. Er hat nämlich anhand von Vergleichsdaten zu prüfen, ob die Beteiligung, die im Betriebsvermögen gehalten wird, an Wert verloren hat oder nicht. Weiters ist zu prüfen, ob der Wertverlust von Dauer ist.
Vorteile bei Betriebsübertragung durch das NeuFöG
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Betriebsgründung bei Jungärzten
Durch das Abgabenänderungsgesetz 2011 haben sich im Bereich des Neugründungs-Förderungsgesetzes für Jungärzte, die ab 2012 eine Praxis gründen, interessante abgabenschonende Möglichkeiten aufgetan.
Keine doppelte Prüfung der Kommunalsteuer
Seit einigen Jahren werden die lohnabhängigen Abgaben entweder von der Finanzverwaltung oder dem zuständigen Krankenversicherungsträger geprüft. Dass Lohnsteuer, Sozialversicherungsabgaben, Dienstgeberbeitrag und Kommunalsteuer zusammen durch nur eine Prüfung von einer einzelnen Stelle geprüft werden, ist auch ein Vorteil für die Unternehmen.
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Umsatzsteuer bei Eigenimport von PKWs
Bei einem Eigenimport von neuen PKWs aus der EU sollte man nicht blauäugig ans Werk gehen. Denn der Import von PKWs ist neben der ebenfalls verpflichtenden Abfuhr der Normverbrauchsabgabe insbesondere hinsichtlich der Umsatzsteuer mit steuerlichen Tücken belastet.
Dauerrechnungen bei Vermietung
Sogenannte Dauerrechnungen, manchmal auch Anzahlungsrechnungen genannt, werden vor allem bei Dauerschuldverhältnissen wie Miet-, Pacht-, Leasing- und Wartungsverträgen angewendet. Sie haben den Vorteil, dass nicht für jedes Abrechnungsintervall eine eigene Rechnung ausgestellt werden muss.
Die Rot-Weiß-Rot-Karte
Staatsangehörige aus Drittstatten, die in Österreich leben und arbeiten wollen, benötigen eine behördliche Erlaubnis. Mit 1.7.2011 wurde die Zulassung von Arbeitskräften aus Drittländern grundlegend geändert.
Auftraggeberhaftung bei Bauleistungen erweitert
Zunehmend versuchen gesetzliche Regelungen Abgabenbetrug oder die Verkürzung von Sozialversicherungsbeiträgen zu verhindern. Betroffen sind davon insbesondere Unternehmer, die Bauleistungen erbringen. Diese Unternehmer haften nun auch für die vom Subunternehmer abzuführenden lohnabhängigen Abgaben bis zu 5% des geleisteten Werklohnes.
Teilpauschalierung im Kleinstwald
Im Rahmen der forstlichen Einheitsbewertung wird für Kleinstwälder (Wälder mit weniger als zehn Hektar) die Höhe des Hektarsatzes im Wirtschaftswald (Hochwald) nach der Bringungslage festgelegt.
Arbeitsrecht in Apotheken
Mit Anfang des Jahres gab es auch für Apotheken einige arbeitsrechtliche Änderungen. Darüber hinaus ist mit 1. Mai 2011 die EU-Übergangsregelung im Bereich der Arbeitnehmer- und Dienstleistungsfreiheit ausgelaufen.
Appartementvermietung an Sommerfrischler
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Information über das Gehalt in Stelleninseraten
Die Novelle zum Gleichbehandlungsgesetz beinhaltet eine Verpflichtung für Arbeitgeber, künftig das geplante Entgelt in Stellenausschreibungen anzugeben. Arbeitgeber und Arbeitsvermittler müssen das kollektivvertragliche Mindestentgelt bekannt geben.
Haftung im Zuge eines Unternehmenserwerbs
Bei jedem Unternehmenserwerb stellt sich die Frage nach der Haftung für die Altschulden des Übergebers. Neben den Verbindlichkeiten gegenüber Lieferanten oder der Bank ist auch auf Ansprüche des Fiskus oder der Sozialversicherung zu achten.
Umsatzsteuer bei Kleinunternehmern
Mit dem Abgabenänderungsgesetz 2011 wurden auch Änderungen im Bereich der Umsatzsteuer für Kleinunternehmer getroffen. So wurde etwa neu geregelt, dass bereits die einfache Verwendung der UID-Nummer gegenüber dem Lieferanten als Verzicht auf die Erwerbsschwelle gilt.
Meldung von Begünstigten einer Privatstiftung
Durch das Budgetbegleitgesetz 2011 wurde im Privatstiftungsgesetz verankert, dass der Stiftungsvorstand die festgestellten Begünstigten unverzüglich dem zuständigen Finanzamt elektronisch mitteilen muss.
Nachträgliche Korrektur einer fehlerhaften Rechnung zulässig!
Im Verlauf einer finanzbehördlichen Überprüfung wird manchmal festgestellt, dass eine Rechnung aus einem Vorjahr formal fehlerhaft ist. Wenn der Vorsteuerabzug dabei gutgläubig vorgenommen wurde, kann der Mangel durch Beibringung einer korrigierten Rechnung innerhalb einer angemessenen Frist behoben werden.
Das Abgabenänderungsgesetz 2011
Am 8. Juli 2011 wurde im Nationalrat das Abgabenänderungsgesetz 2011 beschlossen. Die folgenden Punkte geben Ihnen einen kurzen Überblick über die wichtigsten Änderungen im Bereich des Ertragsteuerrechts.
Vorsteuer bei Diäten
Pauschalbeträge von Tagesgeldern beinhalten eine 10%ige Vorsteuer, die Sie im Rahmen Ihrer Umsatzsteuerveranlagung als Vorsteuer geltend machen können.
Voraussetzungen für das Spendengütesiegel
Laut Kammer der Wirtschaftstreuhänder achten bereits 38% der Spender darauf, ob der Verein, dem die Spende zugewendet werden soll, das Spendengütesiegel trägt. Dieses wird seit 2001 durch die Kammer der Wirtschaftstreuhänder vergeben und von mehr als 200 Vereinen geführt.
Missbrauch beim Grunderwerbsteuer-Sparmodell
Der Unabhängige Finanzsenat (UFS) sieht in der Vermeidung einer grunderwerbsteuerpflichtigen Anteilsvereinigung durch Zurückbehalten eines Treuhandanteils einen Missbrauch. Erst kürzlich bestätigte auch der Verwaltungsgerichtshof die UFS-Entscheidung.
Kündigungen im Krankenstand
Bisher entstand im neuen Arbeitsjahr ein neuerlicher Entgeltfortzahlungsanspruch auch dann, wenn der Arbeitnehmer bei fortdauerndem Krankenstand bereits im vorangegangenen Arbeitsjahr gekündigt oder unberechtigt entlassen wurde. Nun ist das aber anders.
Finanzamt straft inländische Benutzer von im Ausland zugelassenen Fahrzeugen
Laut österreichischem Kraftfahrgesetz dürfen Personen mit Wohnsitz in Österreich Fahrzeuge mit ausländischem Kennzeichen im Inland nur während eines Monats ab der Überführung in das österreichische Bundesgebiet nutzen. Wenn man ein solches Fahrzeug über den Monatszeitraum hinaus legal in Österreich benutzen will, kommt man somit um eine Zulassung in Österreich nicht herum.
Gewinnausschüttungen beim Wechsel der Rechtsform
Die Wahl der richtigen Rechtsform ist eine eigene Wissenschaft. Damit die richtige Wahl getroffen wird, sind künftige Gewinne, das Investitions- und Entnahmeverhalten und haftungsrechtliche Überlegungen zu berücksichtigen.
Welche Strafen sind abzugsfähig?
Nur ausnahmsweise können bestimmte Organstrafmandate als Betriebsausgaben von der Steuer abgesetzt werden. Grundsätzlich sind Strafen, die durch das Verhalten des Betriebsinhabers ausgelöst werden, nämlich als Kosten der privaten Lebensführung steuerlich irrelevant.
Optimale Rechtsform gewählt?
Ob nun aus steuerlicher und auch sozialversicherungsrechtlicher Sicht eine GmbH, eine GmbH & Co KG, ein Einzelunternehmen oder gar eine AG vorteilhaft ist, hängt von der aktuellen wirtschaftlichen Unternehmenssituation ab. Vor allem aber auch von der Einschätzung der künftigen Entwicklung und der künftig zu erwartenden Rahmenbedingungen.
Weinexport und Umsatzsteuer
Zur Vereinfachung der oft schwierigen und langwierigen Prozedur der Vorsteuerrückerstattung könnten pauschalierte Winzer ein Handelsgewerbe in Österreich gründen.
Steuerliche Absetzbarkeit von Investitionskosten
Investitionskosten von abnutzbaren Wirtschaftsgütern können über die Nutzungsdauer des Investitionsobjekts abgesetzt werden Die entsprechende Abschreibung muss in jenem Kalenderjahr geltend gemacht werden, in das sie wirtschaftlich gehört.
Umsatzsteuer bei Weinexport
Immer häufiger verkaufen Winzer ihre Weine auch an ausländische Kunden, sowohl innerhalb der EU als auch in Nicht-EU-Staaten. Umsatzsteuerlich ist dabei entscheidend, ob der Winzer hinsichtlich der Umsatzsteuer regelbesteuert oder pauschaliert ist und ob der Kunde Unternehmer oder Privatperson ist.
Verzicht auf Wohnrecht ist steuerpflichtig
Verzichtet etwa eine Ehegattin auf ihr Wohnrecht und räumt die Wohnung zugunsten eines Erben gegen Zahlung eines Einmalbetrages, so unterliegt diese Zahlung der Einkommensteuer. In vielen Fällen wird das Wohnrecht auch im Zuge des Verkaufs oder einer Schenkung zu Lebzeiten eingeräumt.
Vermietung von Gebäuden durch eine Körperschaft öffentlichen Rechts
Körperschaften öffentlichen Rechts sind nur im Rahmen ihrer Betriebe gewerblicher Art steuerpflichtig. Somit wäre die Vermietung mangels Gewerblichkeit steuerlich unbedeutend. Nicht so in der Umsatzsteuer. Hier gilt die Vermietung als umsatzsteuerlich relevante Tätigkeit.
Prämien- und Provisionszahlungen als Lohnbestandteil
Unter Dienstnehmern werden die Lohn- und Gehaltszahlungen Ende Juni und Ende November besonders geschätzt: Dann wird nämlich das so genannte 13. und 14. Gehalt neben den laufenden Bezügen ausbezahlt. Das Besondere an den als \"Sonstige Bezüge\" bezeichneten Zahlungen ist deren Besteuerung.
Rechtsbeziehungen zwischen Personengesellschaften und deren Gesellschaftern
Gesellschafter einer Personengesellschaft können mit ihrer Gesellschaft Verträge über Leistungsbeziehungen abschließen. Oftmals werden dafür aber von der Finanzbehörde strenge Maßstäbe angelegt.
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Seit 1.1.2011 wird bei jedem Preisausschreiben eine Glücksspielabgabe von 5% des ausgeschriebenen Preises eingehoben.
Niedrigere Kraftfahrzeugsteuer seit 1.1.2011
Die Kraftfahrzeugsteuersätze für Kraftfahrzeuge mit einem höchst zulässigen Gesamtgewicht von mehr als 3,5 Tonnen sind derzeit in Österreich höher als in den meisten Mitgliedstaaten der Europäischen Union. Zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der österreichischen Transportwirtschaft wurden deshalb die Steuersätze mit Jahresbeginn gesenkt.
Pauschalierung für Gaststätten- und Beherbergungsbetriebe
Kürzlich fällte der Unabhängige Finanzsenat Innsbruck eine bemerkenswerte Entscheidung: Er sah die Pauschalierung für Gaststätten- und Beherbergungsbetriebe als unionsrechtlich unzulässige Beihilfe an. Ob es bei diesem Einzelfall bleibt oder damit das Ende der Pauschalierung eingeläutet wurde, bleibt abzuwarten.
Gutachten und Vorträge von Ärzten: Umsatzsteuer bei grenzüberschreitenden Sachverhalten
Ärzte haben es aus umsatzsteuerlicher Sicht relativ einfach. Keine Umsatzsteuer bei den Ausgangsrechnungen, dafür auch keine Vorsteuer aus den erhaltenen Eingangsrechnungen. Doch gilt auch hier: Ausnahmen bestätigen die Regel.
Digitale Betriebsprüfung in Apotheken
Die Zeiten, in denen sich Betriebsprüfer durch Berge von Belegen wälzten und auf Papier ausgedruckte Buchhaltungskonten durchforsteten, sind längst vorbei. Seit 2001 besteht die Verpflichtung, die Daten einer Apotheke in digitaler Form zu archivieren.
Verspätete Auszahlung der AMA-Beträge
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Substanzgewinnbesteuerung und betriebliche Einkünfte
Die neue Substanzgewinnbesteuerung enthält nicht nur Veränderungen für das Privatvermögen, sondern auch für das Betriebsvermögen bei natürlichen Personen und bei Personengesellschaften, deren Gesellschafter natürliche Personen sind.
Fremdfinanzierter Beteiligungserwerb
Seit 2005 können von Kapitalgesellschaften jene Fremdfinanzierungszinsen, die im Zusammenhang mit dem Erwerb von Kapitalanteilen entstehen, steuerlich geltend gemacht werden. Durch das Budgetbegleitgesetz wird diese Begünstigung nun insofern eingeschränkt, als Fremdfinanzierungszinsen für die Anschaffung von Beteiligungen innerhalb eine Unternehmensgruppe nicht mehr abgezogen werden dürfen.
Abbruchkosten steuerlich verwerten
Ein Gastronom kann seinen Betrieb weiter ausbauen und ein neues Gebäude errichten oder auch seinen Betrieb schließen und Grund und Boden verkaufen. In beiden Fällen ist beim Abbruch eines alten Gebäudes auf die steuerlichen Konsequenzen zu achten.
15 Jahre Beobachtungszeitraum bei Liebhaberei
Die Frist zur Erlassung endgültiger Bescheide zur steuerlichen Anerkennung bestimmter Tätigkeiten wurde von der Finanz von 10 auf 15 Jahre verlängert.
Geld sparen bei der Übertragung ihrer Praxis
Bevor ein Arzt seinen wohlverdienten Ruhestand antritt, ist eine vorausschauende und zeitgerechte Planung einer möglichen Übertragung der Arztpraxis das Um und Auf. Setzen Sie sich frühzeitig mit uns in Verbindung, damit wir mit Ihnen gemeinsam ein auf Sie abgestimmtes und rechtlich optimiertes Modell konzeptionieren und umsetzen können.
Berufliche Kosten einer gemischt veranlassten Reise steuerlich absetzbar!
Das Aufteilungsverbot für sowohl privat als auch beruflich veranlasste Reisekosten hat der Verwaltungsgerichtshof endlich aufgeweicht. Künftig können beruflich veranlasste Reisekosten steuerlich abgesetzt werden, wenn sie sich von den privaten trennen lassen.
Arbeitsmarktöffnung mit 1.5.2011
Durch das Auslaufen der Übergangsfristen im Bereich der Arbeitnehmerfreizügigkeit sowie der Dienstleistungsfreiheit gegenüber den acht neuen EU-Mitgliedsstaaten fielen mit 1. 5. 2011 Beschäftigungsbewilligung und Entsendebestätigung für Personen aus diesen Ländern weg.
Neue Umsatzsteuersätze für Holzakkordanten
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Apotheker: Nutzen Sie die Leistungen der Gehaltskasse
Die pharmazeutische Gehaltskasse unterstützt den laufenden Apothekenbetrieb und leistet in einigen Fällen Vergütungen, die Sie in jedem Fall nutzen sollten. Manchmal müssen Sie jedoch selbst darauf einen Antrag stellen.
Neue Meldepflicht für Begünstigte von Privatstiftungen
Ein Stiftungsvorstand ist gesetzlich verpflichtet, ab 1. April 2011 die Begünstigten dem Finanzamt, das für die Erhebung der Körperschaftsteuer der Privatstiftung zuständig ist, unverzüglich elektronisch mitzuteilen.
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Die Grenze zwischen gewerblichen Grundstückshandel und Vermögensverwaltung muss immer für den Einzelfall geklärt werden. Weder kann eine Objekt-Grenze noch ein Zeitraum festgelegt werden, anhand derer gewerblicher Grundstückshandel vom privaten Verkauf zu trennen wäre.
Abschreibung für ein Mietgebäude
Die Anschaffungs- oder Herstellungskosten eines Gebäudes können nicht sofort steuerlich abgesetzt werden. Sie sind über die voraussichtliche Nutzungsdauer des Gebäudes zu verteilen. Der Zeitpunkt des Beginns der Abschreibung ist jedoch nicht immer eindeutig festzulegen.
Anschaffungsnahe Erhaltungsaufwendungen für Gebäude
Anschaffungsnahe Erhaltungsaufwendungen sind auch aufgrund des bloßen zeitlichen Zusammenhanges mit dem Kauf und dem Verhältnis der Höhe der Aufwendungen zum Kaufpreis nicht zu aktivieren. Dies gilt sowohl für den betrieblichen als auch für den außerbetrieblichen Bereich.
Finanzielle Unterstützung bei Neugründungen und Betriebsübernahmen
Nicht nur für Jungunternehmer und Neugründer, auch für Übernehmer von bestehenden Betrieben bietet das Neugründungs-Förderungsgesetz (NeuFög) eine Palette an finanziellen Begünstigungen.
Zuverdienstgrenzen für Pensionisten
Wenn Pensionisten im Anschluss an ein Erwerbsleben ihr langjähriges Know-How weiterhin nutzen und beruflich tätig sein möchten, müssen sie dabei unterschiedliche Zuverdienstgrenzen beachten.
Gebühren bei Vertragsabschluss per Mausklick?
Der Verwaltungsgerichtshof hat klargestellt, dass auch der Bildschirm als Trägermedium einer Urkunde dienen kann. Die viel diskutierte Frage, ob ein dem Gebührenrecht unterliegendes Rechtsgeschäft, das per E-Mail abgeschlossen wurde, eine Gebührenpflicht auslöst, wurde damit entschieden.
Arbeitskräfte aus den neuen EU-Staaten
Durch das Auslaufen der Übergangsfristen im Bereich der Arbeitnehmerfreizügigkeit sowie der Dienstleistungsfreiheit gegenüber den acht neuen EU-Mitgliedsstaaten fallen mit 1. Mai 2011 Beschäftigungsbewilligung und Entsendebestätigung für Personen aus diesen Ländern weg.
Weiterverrechnung des entgangenen Vorsteuerabzugs an den Geschäftsraummieter
Die Vermietung von Geschäftsräumlichkeiten ist umsatzsteuerfrei. Der Vermieter muss also nicht einen Teil an den Fiskus abliefern. Allerdings verliert er dadurch (anteilig) seinen Vorsteuerabzug, was aber vermeiden werden kann.
Advance Ruling - der neue Auskunftsbescheid des Finanzamtes
Für den Steuerpflichtigen ist es wichtig zu wissen, ob ihn eine Steuerbelastung treffen wird oder nicht. Mit einem Auskunftsbescheid erwirbt er einen Rechtsanspruch auf die darin vorgenommene abgabenrechtliche Beurteilung, sofern der später umgesetzte Sachverhalt nicht oder nur unwesentlich vom angefragten Sachverhalt abweicht.
Steigerung der Unternehmensliquidität
Nach wie vor gehen Banken bei der Finanzierung von Unternehmen äußerst restriktiv vor und sind bei der Gewährung von Kontokorrentkrediten sehr zögerlich. Unternehmensinterne Optimierungsmaßnahmen können die Abhängigkeit von Fremdfinanzierungen reduzieren und Ihren finanziellen Handlungsspielraum vergrößern.
Die neue land- und forstwirtschaftliche Pauschalierungsverordnung
Die neue Pauschalierungsverordnung, in der die pauschale Gewinnermittlung für voll- und teilpauschalierte Betriebe geregelt wird, ist für die Jahre 2011 bis 2015 gültig.
Kundenkarten in Apotheken
In vielen Bereichen des Wirtschaftslebens sind Kundenkarten seit Jahrzehnten ein fixer Bestandteil. Auch die Apotheken hat seit einigen Jahren das "Kundenkarten-Fieber" erfasst.
NEU: Reinigungsleistung als Bauleistung
Um die Steuermoral in der Baubranche in den Griff zu bekommen, hat der Gesetzgeber 2002 das System des Übergangs der Umsatzsteuerschuld auf den Leistungsempfänger ("Reverse Charge System") auch auf Bauleistungen ausgeweitet. Der Katalog der Bauleistungen wurde mit 1.1.2011 auf Reinigungsleistungen ausgeweitet.
Forschungsförderung für Klein- und Mittelbetriebe
Auch wenn man es auf den ersten Blick nicht vermuten würde - die Steuerreform 2011 bringt für innovative Unternehmer auch steuerliche Begünstigungen.
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Krankheitskosten steuerlich geltend machen
Unter bestimmten Voraussetzungen können Kosten für medizinische Leistungen, die von der gesetzlichen Krankenversicherung nicht bezahlt werden, wie etwa Leistungen der Alternativmedizin, nach Abzug eines Selbstbehalts als außergewöhnliche Belastung steuermindernd geltend gemacht werden.
Zwangsstrafen bei versäumter Firmenbuch-Offenlegung
Mit dem Budgetbegleitgesetz 2011 wurde - trotz vehementem Widerspruchs durch die Kammer der Wirtschaftstreuhänder - eine drastische Verschärfung in der Bestrafung von zu spät übermittelten Jahresabschlüssen beschlossen.
Pendlerpauschale, Kilometergeld und Kostenersatz für öffentliche Verkehrsmittel
Die Pendlerpauschalen werden um ca. 10% angehoben und ein steuerfreier Kostenersatz für öffentliche Verkehrsmittel soll die Benützung öffentlicher Verkehrsmittel fördern.
Mitvermietung von Einrichtungsgegenständen
Nebenleistungen zur Vermietung unterliegen demselben Steuersatz wie die Vermietung selbst. Bei der Mitvermietung von Einrichtungsgegenständen kommt es jedoch auf die Details an.
Materialbuchführung für Betriebe mit doppelter Buchführung
In einer Verordnung des Finanzministeriums wird bestimmt, welche besonderen Zusammenstellungen, Verzeichnisse und Register von buchführenden Land- und Forstwirten für steuerliche Zwecke zu führen sind. In den letzten Jahren wurde das Führen dieser Verzeichnisse von manchen Betrieben allerdings stiefmütterlich behandelt.
Energieabgabenvergütung ab 2011 nur noch für Produktionsbetriebe?
Ab 1.1.2011 sollen vorbehaltlich der Genehmigung durch die Europäische Kommission nur mehr Produktionsbetriebe die Energieabgaben rückvergütet bekommen.
Finanzstrafrecht neu: Selbstanzeige und Verkürzungszuschlag
Im November 2010 wurde im Nationalrat die Finanzstrafgesetz-Novelle beschlossen. Zwei der Novellierungen sollten besonders beachtet werden: Die Selbstanzeige und der Verkürzungszuschlag.
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Ab 2011 erweiterte Steuerpflicht von Liegenschaftsverkäufen bei Privatstiftungen
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Verschärfte Haftung des Auftraggebers in der Baubranche
Die Haftung eines Auftraggebers in der Baubranche umfasst ab 1. Juli 2011 auch eine Haftung für an das Finanzamt abzuführende lohnabhängige Abgaben des beauftragten Unternehmens.
Familienbeihilfe, Unterhaltsleistungen und Kirchenbeitrag
Familien zählen zu den großen Verlierern des so genannten Sparpakets. In den meisten Fällen wird der Bezug der Familienbeihilfe nur mehr bis zum 24. Lebensjahr möglich sein.
Autofahren, Fliegen und Rauchen werden teurer, Kredite billiger
Noch knapp vor Weihnachten \"beschenkte\" uns die Regierung mit dem sogenannten Budgetbegleitgesetz, das viele steuerliche Neuerungen enthält. Die meisten davon werden uns allen ans Börsel gehen.
Wertfortschreibung im Forst
Naturkatastrophen machen auch vor Forstbetrieben nicht halt. Windwürfe und Schneebrüche sind häufig die Folge und verändern somit den Einheitswert eines Forstbetriebes.
Aus für Grunderwerbsteuer-Sparmodell?
Der Unabhängige Finanzsenat (UFS) bestätigte, dass die Zwischenschaltung eines Treuhänders die Anteilsvereinigung und damit Grunderwerbsteuerpflicht vermeiden kann.
Verlustvorträge künftig auch bei Vermietung und Verpachtung möglich?
Vorjahresverluste dürfen nur dann von laufenden Gewinnen abgezogen werden, sofern diese mittels ordnungsgemäßer Buchführung ermittelt und nicht bereits in den vergangenen Jahren mit positiven Einkünften verrechnet wurden. Der Verfassungsgerichtshof (VfGH) hat diese Bestimmung nun einem Gesetzesprüfungsverfahren unterzogen.
Umsatzsteuerliche Kleinunternehmerregelung bestätigt
Die derzeit gültige Einschränkung der Umsatzsteuerbefreiung auf Kleinunternehmer, die ihren Wohnsitz oder Unternehmenssitz in Österreich haben, bleibt aufrecht. Ausländische Unternehmer haben in jedem Fall Umsatzsteuer in Rechnung zu stellen.
Stichtag 1.1.2011: Was ändert sich in der Umsatzsteuer?
Mit 1.1.2011 sind einige Änderungen im Bereich der Umsatzsteuer zu beachten. Unter anderem gelten neue Grenzen für die Umsatzsteuervoranmeldung.
Sachbezüge in der Gastronomie
Die Hotel- und Gastronomiebranche stellt dem Personal regelmäßig freie oder verbilligte Mahlzeiten und Unterkünfte zur Verfügung. Abgabenrechtlich handelt es sich bei diesen Vorteilen um sogenannte Sachbezüge.
Die Gebühr für Kreditverträge ist gefallen
Das Budgetbegleitgesetz sieht vor, dass bei Abschluss eines Darlehens- bzw. Kreditvertrages ab 1.1.2011 keine Gebühren mehr anfallen. Bisher waren bei Abschluss solcher Verträge in schriftlicher Form Gebühren in Höhe von 0,8% der Kreditsumme abzuführen.
Freiwillige Vorauszahlung bei der Sozialversicherung
Vorauszahlungen für eine zu erwartende Nachzahlung von Sozialversicherungspflichtbeiträgen werden zum Zahlungszeitpunkt als Betriebsausgabe anerkannt, sofern die Nachzahlung sorgfältig geschätzt wurde und eine Rückerstattung nicht mehr beantragbar ist.
Das Ende der begünstigten Auslandstätigkeiten
Die Bestimmung der begünstigten Auslandstätigkeiten ("Montageregelung") hat der Verfassungsgerichtshof (VfGH) als verfassungswidrig aufgehoben. Mit der Aufhebung der Lohnsteuerbefreiung fällt auch die Befreiung von allen anderen Lohnnebenkosten (KommSt, DB, DZ) weg.
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Neben den steuerlichen Änderungen sind auch im Bereich der Pensions- und Sozialversicherung wesentliche Verschärfungen durch das ab 1.1.2011 in Kraft tretende Budgetbegleitgesetz vorgesehen.
Geschäftsführer aufgepasst: Offenlegungspflicht von Jahresabschlüssen im Firmenbuch
Für manche Unternehmer ist es eher eine leidige Pflicht, dennoch sei daran erinnert: Die gesetzlichen Vertreter von Kapitalgesellschaften sind nicht nur für die Erstellung des Jahresabschlusses verantwortlich, sondern auch für dessen Übermittlung an das zuständige Firmenbuch.
Wie Sie die gesetzliche Abschreibung bei Gebäuden optimieren
Die Höhe der steuerlich absetzbaren Abschreibung wird von der Nutzungsdauer eines Wirtschaftsgutes bestimmt. Denn die Abschreibung errechnet sich aus Anschaffungskosten dividiert durch Nutzungsdauer. Je kürzer die Nutzungsdauer, desto höher somit die jährliche Abschreibung.
Frist für Rückerstattung von ausländischen Vorsteuern bis 31.3.2011 verlängert
Mit 1.1.2010 wurde das bisherige Verfahren zur Erstattung von ausländischen Vorsteuern durch ein elektronisches Verfahren ersetzt. Die MwSt-Erstattungsrichtlinie der EU wurde nun dahingehend ergänzt, dass für Erstattungsanträge, die das Jahr 2009 betreffen, die Frist zur Einreichung der Anträge nun vom 30.9.2010 bis zum 31.3.2011 verlängert wurde.
Erfolgreiche Unternehmensplanung für 2011
Mit einer soliden Planung für das kommende Jahr erarbeiten erfolgreiche Unternehmer einen Gesamt-Jahresfahrplan für ihr Unternehmen. Dabei ist der erforderliche Mindestumsatz für das Planjahr abzuschätzen, um auch alle Kosten decken zu können. Darüber hinaus wird der Finanzierungsbedarf des Unternehmens für geplante Investitionen, Vorräte, Handelswaren und Kundenforderungen ermittelt um die jederzeitige Zahlungsfähigkeit sicherzustellen.
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Wird einer von mehreren Wohnsitzen verkauft oder ein Betrieb aufgegeben und die Hauptwohnsitzbefreiung beansprucht, so wird die Finanzverwaltung genau prüfen, ob an der besagten Adresse auch wirklich ein Hauptwohnsitz bestand.
Was Sie bei der Gründung einer GmbH & Co KG beachten müssen
Die GmbH & Co KG ist aufgrund der Haftungsbeschränkung und legaler Steuergestaltungsmöglichkeiten in vielen Fällen eine ideale Rechtsform, bei der man jedoch einige Einschränkungen hinzunehmen hat.
Vererbung von Forstbetrieben aus einkommensteuerlicher Sicht
Wenn ein Erblasser ein Testament errichtet hat, wonach sein Forstbetrieb in mehrere Teile aufgeteilt wird und diese Teile keine Teilbetriebseigenschaften aufweisen, kann die steuerliche Situation etwas kompliziert werden.
Umsatzsteuer-Sonderprüfung in Apotheken
Neben der klassischen Betriebsprüfung spielt die Umsatzsteuer-Sonderprüfung eine immer wichtigere Rolle. Sie soll vor allem den Anspruch der Finanz nach einer verbesserten Effizienz und der Konzentration auf Risikobereiche erfüllen.
Steuersparmodell Arztpraxis?
Ärzte sind mit ihren Umsätzen von der Umsatzsteuer befreit. Diese Umsatzsteuerbefreiung führt jedoch dazu, dass sie die ihnen in Rechnung gestellte Umsatzsteuer nicht als Vorsteuer vom Finanzamt zurückholen können. Das verleitet oft dazu, mit nahen Angehörigen Vertragsbeziehungen einzugehen, die der Finanzverwaltung nicht standhalten.
Besteuerung von Tierärzten
Tätigkeiten, die in Österreich ausschließlich ein Tierarzt ausführen darf sind im Tierärztegesetz aus dem Jahr 1975 geregelt. Sie umfassen alle Untersuchungen, Behandlungen, Operationen an Tieren, die Verordnung von Arzneimitteln für Tiere sowie die Schlachttier- und Fleischuntersuchung.
Steuerliche Gestaltung von Windparks
Die Erzeugung von Strom aus Windkraft gewinnt immer mehr an Bedeutung. Auch in Österreich hat sich eine bedeutsame Windenergie entwickelt.
Übernahme der Sanierungskosten durch den Mieter
Ob und wann ein Mieter verpflichtet ist, bestimmte Reparaturaufwendungen zu übernehmen, regeln Mietvertrag, Gesetz und Rechtsprechung.
Dachbodenausbau im Steuerrecht
Ohne Anwendung des Denkmalschutzgesetzes oder ohne Förderungszusage für das gesamte Wohnhaus ist der Dachbodenausbau für den Vermieter steuerlich nicht begünstigt. Der Mieter dagegen kann im Mietvertrag verpflichtet oder berechtigt werden, den Dachbodenausbau vorzunehmen.
Änderungen bei der Gruppenbesteuerung
Die Einrichtung einer Beteiligungsgemeinschaft als Gruppenmitglieder oder die Beteiligung von Beteiligungsgemeinschaft Mitgliedern an anderen Gruppen ist ab 1.7.2010 nicht mehr möglich. Beteiligungsgemeinschaften als Gruppenträger sind weiterhin zulässig.
Pendlerpauschale bei Teilzeitbeschäftigung
Das Pendlerpauschale ist laut einer Entscheidung des Unabhängigen Finanzsenates auch bei einer Teilzeitbeschäftigung zuzusprechen, allerdings nur im anteiligen Ausmaß.
Vor- und Nachteile einer Ärzte-GmbH
Nach vielen Gesetzesentwürfen und Verhandlungen ist die Ärzte-GmbH beschlossene Sache. Ärzte können nun Ihre Leistungen auch in Form einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) anbieten.
2011: Neue umsatzsteuerliche Erklärungspflichten
Nur mehr bis Jahresende 2010 gelten bestimmte umsatzsteuerliche Normen. Besonders Kleinunternehmer sollten sich auf neue Rahmenbedingungen ab 2011 einstellen.
Steuern sparen und bis 31.12.2010 investieren
Bis 31.12.2010 können Sie sich noch die steuerliche Begünstigung einer vorzeitigen Abschreibung sichern. Diese beträgt 30% der Anschaffungs- oder Herstellungskosten und kann nur für im Zeitraum 1.1.2009 bis 31.12.2010 vorgenommene Investitionen in abnutzbare, körperliche und ungebrauchte Wirtschaftsgüter geltend gemacht werden.
Aktion Scharf der Finanz
Mit einem Gesetzesentwurf, der die Steuermoral in Österreich drastisch verbessern und der Schwarzarbeit den Kampf ansagen soll, hat die Regierung für Aufsehen gesorgt. Inkrafttreten soll die geplanten Neuerungen am 1.1.2011.
Sachbezüge an Arbeitnehmer
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Vermietung von Appartements
Ob die Vermietung von Ferienwohnungen als gewerbliche Tätigkeit oder bloß als vermögensverwaltende Vermietung einzustufen ist, kann nicht pauschal beurteilt werden. Diese Problematik führt in der Praxis häufig zu Diskussionen mit der Finanzverwaltung. Eine nachträgliche Umqualifizierung der Einkunftsart kann für den Vermieter aber teuer werden.
Steuerfreier Betrag für land- und forstwirtschaftliche Betriebe
Bei Anlagenverkäufen aufgedeckte stille Reserven können von den Anschaffungs- oder Herstellungskosten von im selben Jahr angeschafftem Anlagevermögen abgesetzt werden. Dadurch wird die Abschreibungsbasis und damit der Abschreibungsaufwand in den folgenden Jahren reduziert. Durch Übertragung der stillen Reserven kommt es also zu einem Steueraufschub.
Apotheken: Vorsicht beim begünstigten Einkauf für Mitarbeiter
Ein Thema, das sich im Rahmen jeder GPLA-Prüfung (Prüfung der Lohnsteuer, Lohnabgaben, Sozialversicherung und Kommunalsteuer) durch das Finanzamt stellt, ist der begünstigte Bezug von Medikamenten durch das Personal.
Steuerfallen bei der Betriebsaufgabe
Oft findet sich für das Unternehmen kein geeigneter Nachfolger und dem Unternehmer, der sich in den wohl verdienten Ruhestand zurückziehen möchte, bleibt dann als letzter Ausweg nur noch die Aufgabe seines Betriebes.
Umsatzsteuerverrechnung bei der Schenkung von Liegenschaften
Dem Liegenschaftsschenker blüht dasselbe Schicksal wie dem Verkäufer einer Liegenschaft: Wird bei der Übertragung der Liegenschaft die Umsatzsteuerfreiheit in Anspruch genommen, müssen die in den letzten 10 Jahren geltend gemachten Vorsteuern aus Anschaffung, Herstellungsaufwand und sonstigen Großreparaturen zum Teil an das Finanzamt zurückbezahlt werden.
Vereine: Verbesserte Regelungen zur Sportlerbegünstigung
Die neuen Regelungen zur Sportlerbegünstigung sehen pauschalierte Reiseaufwandsentschädigungen für Sportler, Schiedsrichter sowie Sportbetreuer vor. Damit können pauschale Reiseaufwandsentschädigungen sowohl steuer- als auch sozialversicherungsfrei ausbezahlt werden.
Apotheken. Kommanditisten und Sozialversicherung
Die Stellung des Kommanditisten bietet im Hinblick auf die Sozialversicherung einige Varianten und Vorteile. Gerade in Apotheken ist aufgrund der teilweisen Beschränkung der Rechtsformen und der bevorzugten Struktur von Familiengesellschaften die Rechtsform der Kommanditgesellschaft vorherrschend.
Begünstigung nicht entnommener Gewinne letztmalig in Steuererklärung 2009!
Wer von der Begünstigung nicht entnommener Gewinne profitierte, ist nun gefordert, Gewinne und Privatentnahmen für die Jahre, in denen noch eine Nachversteuerung droht, zu planen.
Steuerzuckerl für Pendler: Doppelte Haushaltsführung
Arbeitnehmer die so weit von zu Hause entfernt arbeiten, dass die tägliche Heimkehr zum Familienwohnsitz unzumutbar ist und die sich am Arbeitsort eine Zweitwohnung nehmen müssen, können die daraus resultierenden Mehrkosten unter bestimmten Voraussetzungen steuerlich absetzen.
Krankenversicherungspflicht von Auslandspensionen
Mit 1. Mai 2010 werden von Beziehern einer österreichischen und einer Auslandspension auch von den Auslandspensionen Krankenversicherungsbeiträge eingehoben. Die Vorschreibung der Krankenversicherungsbeiträge erfolgt ab September 2010 rückwirkend mit 1. Mai 2010.
Doppelabschreibung von abnutzbaren Wirtschaftsgütern
Bei der Einlage eines Wirtschaftsgutes wird die Abschreibung vom Verkehrswert berechnet. Ob für das Wirtschaftsgut bereits eine allfällige Abschreibung geltend gemacht wurde, wird nicht berücksichtigt, sodass eine Abschreibung über die ursprünglichen Anschaffungskosten hinaus geltend gemacht werden kann.
Gesellschaft bürgerlichen Rechts:- Rechtsformwechsel und Liegenschaftsvermögen
Betreibt eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts ein Unternehmen, das die für die Rechnungslegungspflicht maßgeblichen Grenzen überschreitet, so ist sie zur Eintragung als OG oder KG verpflichtet.
Urlaub am Bauernhof
Für den vermietenden Land- und Forstwirt stellt sich die Frage, ob seine Einnahmen aus Fremdenzimmern und Appartements entweder den Einkünften aus land- und forstwirtschaftlicher Nebentätigkeit oder der Vermietung und Verpachtung oder sogar einem Gewerbebetrieb zuzuordnen sind.
Vorsteuerabzug bei Geschäftsraumvermietung
Die Möglichkeit zum Wechsel zwischen der steuerpflichtigen und steuerfreien Vermietung von Geschäftsräumlichkeiten schafft ein flexibles Instrument zur Anpassung des Mietzinses an die jeweiligen Bedürfnisse des Geschäftsraummieters.
Zuschüsse beim Vermieter
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Lohnsteuerprüfung bei Apotheken
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Kunst im Wartezimmer
Eine gute Arztpraxis zeichnet sich neben einer erfolgreichen Behandlung der Patienten auch durch Freundlichkeit von Arzt und Personal, kurze Wartezeit sowie das Ambiente aus. Eine stilvolle Einrichtung und Gemälde an den Wänden kann aber auch die Finanz auf den Plan rufen.
Neues Insolvenzverfahren seit 1. Juli 2010
Um die Sanierung von wirtschaftlich gefährdeten Unternehmen zu erleichtern, wurde das bisherige Konkurs- und Ausgleichsverfahren durch ein neues einheitliches Insolvenzrecht abgelöst.
Achtung bei PKW-Mischnutzung!
Bei Steuerprüfungen werden die Aufwendungen für den PKW und das Fahrtenbuch besonders genau geprüft. Ob ein dienstlich und privat genutzter PKW zum Betriebs- oder Privatvermögen gehört, welche Aufwendungen jeweils betrieblich absetzbar und welche Aufzeichnungen geführt werden müssen sollte daher schon vorher geklärt werden.
Sachbezüge an Arbeitnehmer
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Beschäftigung ausländischer Erntehelfer
In land- und forstwirtschaftlichen Betrieben werden vor allem zur Erntezeit vermehrt Arbeitskräfte benötigt. Wenn Sie ausländische Arbeitnehmer in Ihrem Betrieb als Erntehelfer einstellen möchten, sollten Sie einige Vorschriften beachten.
Zuschüsse im Rahmen von Wohnungseigentumsgemeinschaften
Bei der Wohnungssanierung freut sich nicht nur die Umwelt sondern auch die eigene Geldbörse, weil neben geringeren Heizungskosten auch staatliche Förderungen winken. Doch wie und wann sind solche Zuschüsse umsatzsteuerrechtlich zu behandeln?
Rückwidmung eines Grundstückes in Grünland
Im Steuerrecht bestehen verschiedene Möglichkeiten, Aufwendungen steuerlich abzusetzen. Der Umfang der zum Abzug zugelassenen Aufwendungen ist zum Teil auch von der Art der Tätigkeit des Steuerpflichtigen abhängig.
Selbstanzeige richtig machen
Drückt der Schuh eines drohenden Finanzstrafverfahrens, ist eine strafbefrei-ende Selbstanzeige möglich um das Gewissen rein zu waschen. Doch wie bei einem Medikament muss auch die Selbstanzeige richtig "angewendet" werden, um "Heilung" zu erlangen.
Betriebsprüfung - Wann gelten Schwarzumsätze als erwiesen?
Vor allem die Gastronomie und die Baubranche werden von der Finanz als "Ri-sikobranchen" hinsichtlich von "Schwarzumsätzen" angesehen. In den letzten Jahren wurde die Gastronomie verstärkt unter die Lupe genommen und typi-sche Gastronomieprodukte überprüft.
Wann ist ein Verein gemeinnützig?
Vereine finanzieren sich primär über Mitgliedsbeiträge, Spenden und Subventionen. Da sie in der Regel nicht damit das Auslangen finden, gehen sie oft einer wirtschaftlichen (Neben-) Tätigkeit nach. Wenn diese überhand nehmen, kann der Verein seine Gemeinnützigkeit und damit seine Steuerbegünstigungen verlieren.
Fallstrick Bonusmeilen
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Ärzte: Tücken beim Einkauf in der EU
Die Neuausstattung einer Ordination mit medizinischen Geräten stellt für viele Ärzte eine große finanzielle Herausforderung dar. In vielen Fällen wird daher aus Kostengründen überlegt, die Gerätschaften nicht in Österreich, sondern im EU-Ausland anzuschaffen. Damit der Einkauf nicht zur Falle wird, gilt aber einiges zu beachten.
Factoring zur Liquiditätssicherung
Factoring bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Kundenforderungen aus an eine Factor-Bank zu verkaufen. Innerhalb weniger Werktage erhält das Unternehmen auf die Kundenforderungen einen Vorschuss von bis zu 80% der Rechnungssummen überwiesen und verschafft sich so rasch Liquidität.
Kleinunternehmer: Achtung bei Vorsteuerberichtigungen
Verdient ein Unternehmer vor allem an privaten Kunden, hat er einen Wettbewerbsvorteil, wenn er die Rechnungen ohne Umsatzsteuer ausstellen darf. Allerdings können seine Umsätze nachträglich noch umsatzsteuerpflichtig werden.
Arbeitnehmerveranlagung 2009: Der neue Kinderfreibetrag
Mit dem im Zuge der Steuerreform 2009 beschlossenen Familienpaket wurde auch eine völlig neue steuerliche Begünstigung für Familien mit Kindern geschaffen: der Kinderfreibetrag.
Verwendung einer im Miteigentum stehenden Immobilie im Familienbetrieb
Nicht selten steht eine Liegenschaft im Miteigentum der Ehegatten und einer von beiden unterhält auch seinen Betrieb in diesem Gebäude. Steuerlich stellt sich dann die Frage, ob die betriebliche Nutzung auf einer bloßen Gebrauchsüberlassung oder auf einem entgeltlichen Mietvertrag beruht.
Was ist bei der Beschäftigung von "Ferialpraktikanten" zu beachten?
Viele Unternehmer werden auch heuer während der Sommerferien wieder Schüler und Studenten in ihren Betrieben als "Ferialpraktikanten" beschäftigen. Dabei sind arbeits-, sozialversicherungs- und abgabenrechtliche Vorschriften zu beachten.
Sicherheitszuschlägen in der Gastronomie
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Was ist bei Heizwerken aus steuerlicher Sicht zu beachten?
Aus steuerlicher Sicht kann die Erzeugung von Wärme in Heizwerken zu den Einkünften aus Land- und Forstwirtschaft oder zu den Einkünften aus Gewerbebetrieb gehören.
Wo ist mein Finanzamt - Neue Zuständigkeiten bei der Finanzverwaltung
Die Zuständigkeit des Finanzamts ist für den Abgabenpflichtigen von zentraler Bedeutung. Herrscht darüber Unklarheit, können entscheidende Fristen verpasst werden, was mit erheblichen Rechtsnachteilen für den Unternehmer verbunden sein kann. Ab 1. Juli 2010 sind neue Zuständigkeitsregeln vorgesehen.
Unternehmensbewertung zur Planung der Unternehmensnachfolge
Spätestens beim Verkauf des Unternehmens oder bei der Unternehmensnachfolge und Vermögensaufteilung im Familienkreis sollten Sie den wahren Wert Ihres Betriebs kennen.
Kann der Vermieter Verluste steuerlich verwerten?
Werden in der Steuererklärung Verluste aufgrund einer Vermietungstätigkeit geltend gemacht, dauert es in der Regel nicht lange, bis das Finanzamt etwas genauer nachfragt und wissen möchte, mit welchen Einnahmen aus der Vermietung in Zukunft gerechnet werden kann.
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Die pharmazeutische Gehaltskasse leistet in einigen Fällen Vergütungen für den Apothekenbetrieb. Bei einigen muss der Apothekenbetrieb aber von sich aus den Antrag auf Vergütung stellen.
Neue Umsatzgrenzen für die Abgabe von Umsatzsteuererklärungen!
Kein Unternehmer, der sich diese Frage nicht irgendwann einmal stellen muss: Habe ich eine Umsatzsteuererklärung abzugeben, wenn ja, wie oft und gibt es für mich eine Befreiung von der Erklärungspflicht?
Aufteilung der Vorsteuern bei einem Ordinationsgebäude
Ein Arzt hat keine Umsatzsteuer in Rechnung zu stellen, darf sich aber im Gegenzug auch keine Vorsteuer vom Finanzamt zurückholen. Übt der Arzt darüber hinaus noch andere Tätigkeiten aus, die umsatzsteuerpflichtig sind, stellt sich die Frage, welche Vorsteuerbeträge abgezogen werden können.
Eigenimport von Neufahrzeugen aus der EU
In allen Fällen des Eigenimports von KFZ (Neu- oder Gebrauchtfahrzeugen) aus der EU in das Inland soll nun bei der Vorschreibung der NoVA der 20%ige NoVA-Erhöhungsbetrag außer Ansatz gelassen werden.
Tücken bei der Zusammenfassenden Meldung
Erbringt ein Unternehmer grenzüberschreitende Dienstleistungen an einen Unternehmer im übrigen Gemeinschaftsgebiet, so ist der Umsatz seit 1.1.2010 in der Zusammenfassenden Meldung (ZM) zu erfassen. Das führt nun zu einem Verwaltungsmehraufwand bei Freiberuflern.
Landwirte: Neuerungen in der Sozialversicherung für KGs und OGs
Für Komplementäre einer Kommanditgesellschaft (KG) und Gesellschafter einer Offenen Gesellschaft (OG) sämtlicher land- und forstwirtschaftlicher Betriebe sind seit 1. August 2009, unabhängig von der Art der steuerlichen Gewinnermittlung, immer die Einkünfte aus der Land- und Forstwirtschaft die Beitragsgrundlage für die Bemessung der Sozialversicherungsbeiträge.
Garagenvermietung als unselbstständige Nebenleistung mit 10% USt?
Ob die Finanzverwaltung einen mitvermieteten Garagenplatz als unselbständige und damit lediglich dem 10%igen Umsatzsteuersatz unterliegende Nebenleistung zur Wohnraumvermietung anerkennt, bleibt weiter abzuwarten.
Verwendung einer im Alleineigentum stehenden Immobilie im Rahmen Ihres Betriebes
Trägt eine im Alleineigentum des Steuerpflichtigen stehende Liegenschaft zur Einnahmenerzielung bei, können die auf den betrieblichen genutzten Teil entfallenden Kosten steuerlich abgesetzt werden.
Kinderbetreuungsgeld - Neuerungen 2010
Bei der Inanspruchnahme des Kinderbetreuungsgeldes kommen seit 1.1.2010 zu den bestehenden Varianten zwei weitere neue Modelle hinzu. Somit stehen bereits fünf verschiedene Varianten zur Auswahl.
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Sind die materiellen Voraussetzungen für die Lieferung erfüllt, so ist es nicht schädlich, wenn bestimmte formelle Voraussetzungen wie etwa der Buchnachweis nicht vorliegen.
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All-inclusive-Angebote sind speziell in der Hotellerie- und Gastronomiebranche eine beliebte Strategie zur Kundengewinnung. Die umsatzsteuerliche Beurteilung solcher Pauschalangebote gestaltet sich jedoch nicht immer einfach.
Nutzen Sie den Gewinnfreibetrag optimal
Ab der Veranlagung 2010 können alle natürlichen Personen mit betrieblichen Einkünften (selbstständig, gewerblich, Land- und Forstwirtschaft) den neuen Gewinnfreibetrag in Höhe von 13% nutzen.
Vorsteuerrückerstattungsverfahren bis 30. Juni oder 30. September - was gilt?
Seit 1.1.2010 gilt es zwei Fristen für die Vorsteuerrückerstattungsanträge zu beachten: Den 30. Juni für Drittstaaten und den 30. September für EU-Staaten!
Vermietung an Ärzte
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Arbeitnehmerveranlagung 2009: Der neue Kinderfreibetrag
Mit dem im Zuge der Steuerreform 2009 beschlossenen Familienpaket wurde auch eine völlig neue steuerliche Begünstigung für Familien mit Kindern geschaffen: der Kinderfreibetrag.
Verschärft Finanz Prüfung beim Firmenauto?
Das Steuerrecht kennt kaum ein umstritteneres Thema als das des Firmenautos. In einem Erkenntnis entschied der Verwaltungsgerichtshofes (VwGH) zudem, dass künftig alle Kosten auf ihre Angemessenheit hin zu überprüfen und gegebenenfalls zu kürzen sind.
Liebhaberei in der Landwirtschaft?
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Schenkung ist nicht gleich Schenkung
Seit Abschaffung der Erbschafts- und Schenkungssteuer hat das Verschenken von Immobilien aus steuerlicher Sicht stark an Attraktivität gewonnen.
Erfolgreiche Unternehmensfinanzierung
Banken fragen nicht nur nach Sicherheiten, sondern vor allem nach detaillierten Unterlagen zur wirtschaftlichen Situation des Unternehmens, bevor sie Kredit geben.
Leasing für Ärzte und Apotheken
Nicht nur beim Kauf oder bei der Gründung einer Arztpraxis oder einer Apotheke sind hohe Investitionen notwendig. Auch im Rahmen des laufenden Betriebes aufgrund einer Erweiterung oder Modernisierung können hohe Kosten entstehen.
Steuerliche Abzugsfähigkeit von Reisekosten
Nach österreichischer Rechtsprechung sind bei Verbindung einer Geschäftsreise mit privaten Reisezwecken die gesamten Reisekosten nicht abzugsfähig. In Deutschland hat der Bundesfinanzhof nun anders entschieden. Die Kosten können dort im Verhältnis der Zeitanteile aufgeteilt werden
Eigenimport von Neufahrzeugen aus der EU
In allen Fällen des Eigenimports von KFZ (Neu- oder Gebrauchtfahrzeugen) aus der EU in das Inland soll nun bei der Vorschreibung der NoVA der 20%ige NoVA-Erhöhungsbetrag außer Ansatz gelassen werden.
Steuerliche Absetzung eines Arbeitszimmers
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Ärzte: Doppelte Umsatzsteuer beim Erwerb von Geräten im Ausland?
Ärzte führen im Regelfall unecht steuerbefreite Umsätze aus. Sie stellen also keine Umsatzsteuer in Rechnung, dürfen sich dafür aber auch keine Vorsteuer von Ausgaben zurückholen. Nur wenn sie etwa als Gutachter tätig werden oder eine Hausapotheke führen, ist Umsatzsteuer in Rechnung zu stellen. Kauft aber ein Arzt ein Gerät im Ausland, so ist auch auf die Umsatzsteuer zu achten.
Tücken bei der Zusammenfassenden Meldung
Erbringt ein Unternehmer grenzüberschreitende Dienstleistungen an einen Unternehmer im übrigen Gemeinschaftsgebiet, so ist der Umsatz seit 1.1.2010 in der Zusammenfassenden Meldung (ZM) zu erfassen. Das führt nun zu einem Verwaltungsmehraufwand bei Freiberuflern.
Essensbons im Visier der Finanz
Fährt ein in der Wiener Mariahilferstraße arbeitender Verkäufer zum Stephansplatz in ein Lokal essen, droht dem Arbeitgeber die Nachversteuerung der dafür ausgegebenen Essensmarken. Nicht nur in Wien, auch in den anderen Bundesländern sollte bezüglich der Einlösung von Essensmarken nun besonders aufgepasst werden.
Steueränderungen 2010 für Klein- und Mittelbetriebe
2010 sind mehrere Gesetzesänderungen in Kraft getreten. Gerade für den Bereich der Klein- und Mittelbetriebe gibt es einiges zu beachten.
Neuregelung beim Kinderbetreuungsgeld
Neben Neuerungen zu den bereits bisher bestehenden Varianten des Kinderbetreuungsgeldes kommen seit 1.1.2010 zwei weitere Modelle hinzu. Insgesamt stehen somit fünf verschiedene Varianten zur Auswahl, die in Pauschal- und einkommensabhängige Varianten unterschieden werden.
Sanierungsgewinne bei pauschalierten Forstwirten
Auch bei pauschalierten Land- und Forstwirten ist der Schuldnachlass als Betriebseinnahme zu erfassen. Er wird nämlich durch die land- und forstwirtschaftliche Pauschalierungsverordnung nicht erfasst.
Verkauf von Waren an ausländische Touristen
Bei Warenverkäufen an Privatpersonen aus dem Drittlandsgebiet (Touristenexport) müssen einige Voraussetzungen vorliegen, damit der Verkauf umsatzsteuerfrei erfolgen kann:
Totalsanierung einer Wohnung
Wird eine Eigentumswohnung total saniert fordert die Finanz jedenfalls die Verteilung des Instandsetzungsaufwandes. Ansonsten sind die Regelungen für die steuerliche Abzugsfähigkeit von Reparaturaufwendungen ziemlich komplex.
Aufstocken des GmbH-Eigenkapitals durch stille Gesellschafter
Anstelle einer Kapitalerhöhung oder eines Zuschusses kann zusätzliches Eigenkapital auch in Form einer stillen Beteiligung aufgebracht werden. Unter bestimmten Voraussetzungen kann die GmbH die Einlage des stillen Gesellschafters als Eigenkapital ausweisen.
Fortbildungsreisen von Rechtsanwälten
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Bilanzierung von Grund und Boden
Bei der Bilanzierung von Grund und Boden für 2009 und 2010 gilt es einiges zu beachten. Unter anderem kann eine Bewertung des Grund und Bodens im Rahmen der Bilanzerstellung notwendig werden.
Vorsicht bei Arbeitszeitaufzeichnungen
Nach dem Arbeitszeitgesetz hat ein Arbeitgeber Aufzeichnungen zur Überwachung und Einhaltung der geleisteten Arbeitsstunden jedes einzelnen Dienstnehmers zu führen. Widrigenfalls droht der Gesetzgeber mit Strafen.
Vorsteuererstattung Neu in der EU
Das neue Vorsteuererstattungsverfahren gilt nur für EU-Länder. Für die Vorsteuer-Rückerstattung in anderen Ländern bleiben die bisherigen Bestimmungen unverändert
Haftung des Geschäftsführers für Steuerschulden der GmbH
Der Geschäftsführer kann für offene Steuerschulden der GmbH herangezogen werden. Auch ehemalige Geschäftsführer sind hiervon nicht ausgenommen.
Verschärft Finanz Prüfung beim Firmenauto?
Das Steuerrecht kennt kaum ein umstritteneres Thema als das des Firmenautos. In einem Erkenntnis entschied der Verwaltungsgerichtshofes (VwGH) zudem, dass künftig alle Kosten auf ihre Angemessenheit hin zu überprüfen und gegebenenfalls zu kürzen sind.
Buschenschank und Heurigenbuffet
Wenn die Finanz bestimmte Umstände als nicht ausreichend erachtet, um einen Buschenschank und das Buffet als getrennte Betriebe anzusehen, wird der Verkauf von Speisen und anderen Getränken als Teil des Buschenschanks und somit als Teil des Weinbaubetriebes betrachtet.
Grunderwerbsteuer bei Gebäuden auf fremdem Boden
Gebäude oder sonstige Bauwerke auf fremdem Boden - so genannte "Superädifikate" - werden steuerlich wie Grundstücke behandelt. Einkommen- und Umsatzsteuerrecht definieren diesen Begriff aber anders als das Grunderwerbsteuergesetz.
Weiterführung des freiberuflichen Betriebs durch die Familie im Erbfall
Kommt es innerhalb einer Familie zu einem Todesfall, so ist das für alle Beteiligten eine schwierige Situation. Hat der Verstorbene eine freiberufliche Tätigkeit ausgeübt, erlauben es einige Berufsrechte den Angehörigen unter bestimmten Voraussetzungen, den Betrieb des Verstorbenen weiterzuführen. Neben den damit einhergehenden erbrechtlichen und betriebswirtschaftlichen Aufgaben sind dann auch steuerliche zu lösen.
Umsatzsteuer: Abgrenzung zwischen ärztlicher Tätigkeit und Krankenanstalt
Ärzte sind im Regelfall unecht von der Umsatzsteuer befreit. Sie müssen zwar keine Umsatzsteuer in Rechnung stellen, ihnen steht aber im Gegenzug auch kein Vorsteuerabzug zu. Demgegenüber unterliegen Privatkrankenanstalten dem begünstigen Umsatzsteuersatz. Für ihre Leistungen wird 10% Umsatzsteuer verrechnet, der Vorsteuerabzug steht in voller Höhe zu.
Betriebseinstellung: Hauptwohnsitzbefreiung erstreckt sich auch auf Grund und Boden!
Stellt der Unternehmer seinen Betrieb ein, wird von der Finanz für alle im Unternehmen vorhandenen Vermögenswerte ein "fiktiver Verkauf" unterstellt. Um dabei Härtefällen zu begegnen, sieht das Gesetz eine "Hauptwohnsitzbefreiung" vor.
Neue Rückzahlungssperre: Muss Finanzamt zu Unrecht einbehaltene Steuer zurückzahlen?
Haben Sie sich bei einer Steuer zu Gunsten des Finanzamtes geirrt oder erweist sich die Entrichtung einer Steuer als unrichtig, so kann dies zum Problem werden. Wurde nämlich zu viel an Steuer abgeführt, so werden Sie diese nicht mehr in jedem Fall vom Finanzamt zurück bekommen.
Herabsetzung der Einkommensteuervorauszahlung
Verminderte Einnahmen oder einfach nur die Steuererleichterungen für 2010 führen zu einer geringeren Einkommensteuer. Deshalb sollten die entsprechenden Vorauszahlungen möglichst rasch angepasst werden. Mehr als notwendig sollten Sie dem Finanzamt ja nicht bezahlen.
Sozialversicherung: Herabsetzung der Beiträge zur SVA
Die vorläufige Beitragsgrundlage nach dem gewerblichen Sozialversicherungsgesetz wird aufgrund jener Einkünfte gebildet, die im drittvorangegangenen Kalenderjahr erzielt wurden. Deshalb kann die Beitragsbelastung beträchtlich höher sein als dies aufgrund der im laufenden Kalenderjahr zu erwartenden Einkünfte gerechtfertigt wäre.
Steueränderungen 2010 für Klein- und Mittelbetriebe
2010 sind mehrere Gesetzesänderungen in Kraft getreten. Gerade für den Bereich der Klein- und Mittelbetriebe gibt es einiges zu beachten.
Neuregelung beim Kinderbetreuungsgeld
Neben Neuerungen zu den bereits bisher bestehenden Varianten des Kinderbetreuungsgeldes kommen seit 1.1.2010 zwei weitere Modelle hinzu. Insgesamt stehen somit fünf verschiedene Varianten zur Auswahl, die in Pauschal- und einkommensabhängige Varianten unterschieden werden.
Das neue Rechnungslegungsänderungsgesetz ab 2010
Mit dem ab 1.1. 2010 geltenden Rechnungslegungsänderungsgesetz (RÄG) wurde insbesondere die Bilanzierungspflicht von Unternehmen neu geregelt und die Einnahmen-Ausgaben-Rechnung auch bei höheren Umsätzen als zulässig erklärt.
Schottervorkommen in der Land- & Forstwirtschaft
Häufig schließen Land- und Forstwirte mit Unternehmern, die Schotter oder Sand gewinnen, Abbauverträge ab. Das Entgelt für den Schotterabbau gehört zu den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung. Der unter dem land- und forstwirtschaftlich genutzten Grundstück entdeckte Bodenschatz wird zum Privatvermögen gerechnet.
Verlängerung des erhöhten Kilometergeldes bis Ende 2010
Als Ausgleich zu den gestiegenen Treibstoffpreisen wurden mit 1.7.2008 das Kilometergeld, das Pendlerpauschale sowie der Pendlerzuschlag erhöht. Die Erhöhung sollte 2009 auslaufen, wird nun aber bis Ende 2010 verlängert.
Ordinationsweitergabe rechtzeitig planen!
Nach vielen Jahren, in denen Sie als Arzt erfolgreich Ihre Ordination geführt haben, wollen Sie nun die Zeit danach genießen. Damit Ihnen die Finanz keinen Strich durch die Rechnung macht, müssen einige Dinge zeitgerecht überlegt und geplant werden.
Sind Mietverträge per Mail gebührenpflichtig?
Der Unabhängige Finanzsenat hat entschieden, dass eine Gebührenschuld nur dann entstehen kann, wenn das elektronisch festgehaltene Dokument auch auf Papier ausgedruckt wird.
Kleinunternehmerregelung und Betriebsbeendigung
Endet ein Unternehmen, so erlischt auch eine abgegebene Verzichtserklärung für die Kleinunternehmerregelung. Wird später eine unternehmerische Tätigkeit von derselben Person wieder aufgenommen, ist neuerlich eine Verzichtserklärung abzugeben, es sei denn, es war nur eine zeitlich befristete Unterbrechung geplant.
Sofortiger Vorsteuerabzug auch bei geplantem Grundstücksverkauf
Der Verwaltungsgerichtshof (VwGH) hat entschieden, dass dem Unternehmer auch für geplante Liegenschaftsverkäufe der Vorsteuerabzug sofort zu gewähren ist.
Das optimale Bankgespräch
In Krisenzeiten sind Banken bei der Vergabe von neuen Krediten, ja selbst bei der Verlängerung der Kreditlinien gegenüber langjährigen Kunden, sehr zurückhaltend. Eine offene und regelmäßige Kommunikation mit der Bank trägt aber zu einer stabilen, Vertrauen aufbauenden Bankbeziehung bei und sichert so den wichtigen Zugang zu Liquidität.
Erleichterte elektronische Firmenbucheingabe
Von der Voraussetzung einer notariellen Beglaubigung sind einige Firmenbuchanmeldungen ausgenommen. Sie können durch den Unternehmer in Papierform oder über die Homepage des Justizministeriums vorgenommen werden.
Gastronomie und Hotellerie: Beherbergung oder Geschäftsraumüberlassung?
Die Beherbergung in eingerichteten Wohn- und Schlafräumen mitsamt der damit verbundenen Nebenleistungen unterliegt dem begünstigten Umsatzsteuersatz von 10 %. Im Rahmen von All-Inclusive-Angeboten akzeptiert die Finanzverwaltung zudem für eine ganze Reihe weiterer Nebenleistungen die pauschale Abrechnung als Beherbergungsleistung mit 10 %iger Umsatzsteuer.
Außenhandel: Verpflichtung zu EORI-Nummer seit 1.1.2010
Wie bereits angekündigt, ist seit 1.1.2010 für alle Wirtschaftsbeteiligten, die zollrelevante Tätigkeiten durchführen, die Verwendung einer EORI-Nummer verpflichtend vorgesehen. Falls Sie bis jetzt noch keine EORI-Nummer beantragt haben, können Sie das auch während der Abwicklung des ersten zollrechtlich relevanten Vorgangs 2010 noch nachholen.
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Mit einer soliden Planung für das kommende Geschäftsjahr erarbeiten erfolgreiche Unternehmer den Gesamt-Jahresfahrplan für ihr Unternehmen. Damit wird auch die Frage beantwortet, wie hoch der Mindestumsatz im Planjahr sein muss, um alle abschätzbaren Kosten abzudecken. Darüber hinaus wird der Finanzierungsbedarf des Unternehmens für geplante Investitionen, Vorräte, Handelswaren und ausstehende Kundenforderungen ermittelt.
Zusammenfassenden Meldung: Abgabefrist ab 1.1.2010 verkürzt
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Änderungen in der Umsatzsteuer ab 2010
Das EU-Mehrwertsteuerpaket wird ab 1. Jänner 2010 zu einer Änderung in der Mehrwertsteuer führen. Der Leistungsort bei grenzüberschreitenden Dienstleistungen ist ab 2010 nach völlig neuen Kriterien zu bestimmen, es kommt zu Änderungen im Unternehmerbegriff und der Umfang des Reverse Charge Systems wird wesentlich erweitert.
Photovoltaik als betriebliche Einkünfte
Bund, Länder und teilweise Gemeinden fördern entsprechend der Regelungen des Ökostromgesetzes und der Ökostromverordnung 2008 je nach Nutzung die Anschaffung und den Energieverkaufspreis von Photovoltaikanlagen.
Auslandsleasing: Verwaltungsgerichtshof erklärt Eigenverbrauchsbesteuerung für EU-rechtswidrig!
Der Verwaltungsgerichtshof hat nun zur Auslands-Eigenverbrauchsbesteuerung Stellung genommen und entschieden, dass die bisherige Regelung gegen das Gemeinschaftsrecht verstößt. Die Entscheidung bringt jedoch nur Rechtssicherheit für Zeiträume bis Ende 2003.
Steueroptimaler Zusammenschluss zu einer Gruppenpraxis
Das Ärztegesetz sieht die Möglichkeit vor, dass sich Ärzte zu einer Gruppenpraxis zusammenschließen. Dabei wird der Behandlungsvertrag direkt zwischen der Gruppenpraxis und dem Patienten oder den Sozialversicherungsträgern abgeschlossen.
Vortragstätigkeit und GmbH
GmbHs treten regelmäßig als Teilnehmer im täglichen Wirtschaftsleben auf, wobei die erzielten Einkünfte direkt der Gesellschaft und nicht dem Gesellschafter zugerechnet werden. Die Finanz will nun aber die Vergütungen von so genannten "höchstpersönlichen Tätigkeiten" demjenigen zuzurechnen, der die Leistung persönlich erbringt.
Leistungserbringung an ausländische Holdings und Vereine ab 1.1.2010
Ab 1.1. 2010 ist bei Dienstleistungen über die Grenze für die Bestimmung des Leistungsortes zu klären, ob der Leistungsempfänger ein Unternehmer oder ein Privater ist. Dienstleistungen an Unternehmer sind dann dort zu besteuern, wo der Leistungsempfänger, Dienstleistungen an Private, wo der Leistungserbringer seinen Sitz hat.
Betriebskosten bei Immobilien
Bei der Vermietung von Immobilien, die dem Mietrechtsgesetz unterliegen, dürfen nur bestimmte, im Gesetz angeführte Kosten, als Betriebskosten an die Mieter weiterverrechnet werden. Darauf sollte genau geachtet werden.
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Das EMCS (Excise Movement and Control System) führt die elektronische Datenverarbeitung für die Deklaration, Überwachung und Entlastung der Beförderung verbrauchsteuerpflichtiger Waren (Alkohol, Tabak und Mineralöle) unter Steueraussetzung innerhalb der EU ein.
Körperschaften öffentlichen Rechts: Ab 2011 auch bei bestehenden Mietverträgen Abschreibungskomponente verrechnen!
Körperschaften öffentlichen Rechts (KöR) müssen bei Miet- und Pachtverhältnissen, die nach dem 1.1. 2008 begründet wurden, neben den laufenden Betriebskosten auch eine Abschreibungskomponente von zumindest 1,5% verrechnen. Nur dann steht auch ein Vorsteuerabzug zu.
Das neue Rechnungslegungsänderungsgesetz ab 2010
Mit dem ab 1.1. 2010 geltenden Rechnungslegungsänderungsgesetz (RÄG) wurde insbesondere die Bilanzierungspflicht von Unternehmen neu geregelt und die Einnahmen-Ausgaben-Rechnung auch bei höheren Umsätzen als zulässig erklärt.
Begünstigter Steuersatz bei Vermietung für Wohnzwecke
Die Vermietung von Grundstücken unterliegt in der Umsatzsteuer dem begünstigten Steuersatz von 10%. Die Anwendung dieses Steuersatzes ist allerdings daran gebunden, dass die Liegenschaft Wohnzwecken dient.
Erwerb Weinbaubetrieb gegen Kaufpreisrente
Der Kauf oder Verkauf eines Weinbaubetriebes gegen Kaufpreisrente ist ein Ereignis, das Elemente eines Glücksvertrages hat. Chancen und Risken sind sowohl beim Käufer als auch beim Verkäufer gegeben. Die Chance des Käufers besteht darin, dass bei raschem Ableben des Verkäufers nach Vertragsabschluss der Weinbaubetrieb günstig erworben wurde. Das Risiko des Käufers liegt darin, dass der Verkäufer ein hohes Alter erreichen kann.
Trotz Dauerverlusten aus der Vermietung keine Liebhaberei
Einnahmen und Ausgaben aus der Vermietung von Gebäuden sind nur dann steuerpflichtig oder steuerlich absetzbar, wenn die Vermietungstätigkeit bei Unterstellung normaler wirtschaftlicher Verhältnisse geeignet ist, innerhalb eines absehbaren Zeitraums einen Gesamtüberschuss zu erzielen.
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Mit einer soliden Planung für das kommende Geschäftsjahr erarbeiten erfolgreiche Unternehmer den Gesamt-Jahresfahrplan für ihr Unternehmen. Damit wird auch die Frage beantwortet, wie hoch der Mindestumsatz im Planjahr sein muss, um alle abschätzbaren Kosten abzudecken. Darüber hinaus wird der Finanzierungsbedarf des Unternehmens für geplante Investitionen, Vorräte, Handelswaren und ausstehende Kundenforderungen ermittelt.
Pauschalierungsmöglichkeit für Freiberufler im Umsatzsteuerrecht
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Mieter übernimmt Investitionen: Nachteil für Vermieter?
Wird vom Vermieter an den Mieter ein Kostenersatz für getätigte Mieterinvestitionen bezahlt, liegen beim Vermieter Werbungskosten vor, die je nach Art der Mieterinvestition entweder über die Abschreibung zu verteilen oder sofort abzugsfähig sind.
Umsatzsteuer: All-inclusive Angebote im Tourismus
Auch in Österreich geht der Trend in Richtung von Pauschal- bzw. All-inclusive-Aufenthalten. So werden etwa die Benützung von Sporteinrichtungen, Begrüßungscocktails, Massage- oder auch Golfstunden in das Package inkludiert. Aus umsatzsteuerlicher Sicht gilt, dass die Beherbergung in eingerichteten Wohn- und Schlafräumen mit dem Umsatzsteuersatz von 10 % begünstigt besteuert wird.
Zusammenfassenden Meldung: Abgabefrist ab 1.1.2010 verkürzt
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Ab 1.1.2010 verschärfte Nachweispflichten bei Exportlieferungen an Unternehmer
Aufgrund von gehäuften Umsatzsteuerbetrügereien bei Abholfällen verstärkt das Finanzministerium die Nachweispflichten ab 1.1.2010.
Ärzte: Investieren vor dem Jahreswechsel
Wenn Sie als Ärzt in nächster Zeit größere Investitionen planen, kann es sinnvoll sein, diese Anschaffungen noch 2009 zu tätigen. Denn Investitionen in abnutzbare, körperliche Wirtschaftsgüter können steuersparend im Rahmen der vorzeitigen Abschreibung und/oder des Steuer-Freibetrages für investierte Gewinne eingesetzt werden.
Änderungen in der Umsatzsteuer ab 2010
Das EU-Mehrwertsteuerpaket wird ab 1. Jänner 2010 zu einer Änderung in der Mehrwertsteuer führen. Der Leistungsort bei grenzüberschreitenden Dienstleistungen ist ab 2010 nach völlig neuen Kriterien zu bestimmen, es kommt zu Änderungen im Unternehmerbegriff und der Umfang des Reverse Charge Systems wird wesentlich erweitert.
Rechtzeitig Gebühren sparen bei OEG/KEG
Seit 1. Jänner 2007 ist das neue Unternehmensgesetzbuch in Kraft, in dem die Rechtsformen der OEG und KEG nicht mehr vorgesehen sind. So ist es seit 1. Jänner 2007 auch nur mehr möglich, OGs (Offene Gesellschaften) und KGs (Kommanditgesellschaften) zu gründen.
Laufende Projekte in der Bilanz von Architekten und Zivilingenieuren
Bei noch nicht vollständig abgerechneten Bauprojekten gibt es oft Probleme, diese in der Bilanz korrekt auszuweisen. Eine falsche Verbuchung kann aber gravierende Auswirkung auf die wirtschaftlichen Bilanzkennzahlen haben.
EORI-Nummer im Zollverfahren nunmehr zwingend
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Steuerliche Behandlung von Gebäuden auf fremden Grund und Boden
Bauten auf fremden Grund und Boden werden auch als "Superädifikate" bezeichnet. Der Superädifikatserrichter muss bereits im Zeitpunkt des Baus die Absicht haben, das Bauwerk nicht dauerhaft auf dem fremden Grundstück zu belassen. Diese Absicht muss sich nach außen in der Bauweise oder in der bloß temporären Benützungsabsicht des Errichters zeigen.
Neu: Steuererklärung bei Wohnungseigentum
Was Wohnungseigentümer bei Vermietung über einen Mietenpool ab der Veranlagung 2008 beachten müssen.
Vorteile bei Errichtung oder Modernisierung von Kleinwasserkraftwerken
Die Errichtung und Modernisierung von Kleinkraftwerken wird aufgrund der Vorgaben durch die Kiotoziele gefördert. Auch die diesbezüglichen Genehmigungen sind einfach zu erhalten.
Ende des Bankgeheimnisses für Ausländer
Österreich hat das Bankgeheimnis für ausländische Kunden österreichischer Bankinstitute gelockert. In Zukunft soll es bereits ausreichen, wenn die ausländische Behörde den Namen und die Bank des Steuerpflichtigen benennen kann.
Tipps für Freiberufler
Die Steuerreform brachte im Einkommenssteuerrecht attraktive Neuerungen für freiberuflich tätige Einzelunternehmen und Personengesellschaften, die Sie in die Planung für 2010 vorausschauend mit einbeziehen sollten.
Tipps für Familien-GmbHs
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Tipps für Einzelunternehmer
Auch wegen der noch nicht ganz ausgestandenen Wirtschaftskrise gibt es für Einzelunternehmer 2010 eine Reihe von Möglichkeiten, Steuern zu sparen und zu günstigen Krediten zu kommen.
Grund und Boden vor der Steuerpflicht retten
Vor Auslauf der Aufschuboption kann die mit der Umstellung auf die Bilanzierung verbundene Steuerhängigkeit von Grund und Boden bei rechtzeitigem Handeln noch vermieden werden.
Gewerbliche Tierhaltung: Einheitsbewertung des Stallgebäudes
Wird die Maximalunterstellung überschritten und die Tiere mit zugekauftem Futter gefüttert, so wird die Tierhaltung gewerblich und der Zuschlag zum Einheitswert fällt weg. Allerdings wird dann das Stallgebäude mit gesonderten Einheitswerten bewertet.
Verspätete Offenlegung von Jahresabschlüssen
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Umsatzsteuerpflicht bei kosmetischen Eingriffen
In Österreich sind Umsätze, die sich aus der ärztlichen Tätigkeit ergeben, von der Umsatzsteuer befreit. Als ärztliche Tätigkeit wird dabei die Ausübung der Heilkunde unter der Berufsbezeichnung "Arzt" oder "Ärztin" verstanden. Die Umsatzsteuerbefreiung für ärztliche Tätigkeiten ist allerdings bei solchen Behandlungen problematisch, bei denen keine medizinisch-therapeutischen Maßnahmen im Vordergrund stehen, wie dies etwa bei kosmetischen Eingriffen der Fall ist.
Übertragung eines Mietobjekts unter Fruchtgenuss
Die Übertragung eines Mietobjekts unter Zurückbehaltung eines Fruchtgenussrechtes tritt meist in Verbindung mit einer Schenkung auf. Beim Fruchtgenussrecht wird jemandem das Recht eingeräumt, eine fremde Sache zu nutzen.
Entnahmen aus der GmbH
Während es für einen Einzelunternehmer oder Gesellschafter einer Personengesellschaft (KG, OG) eine Selbstverständlichkeit darstellt, sich aus seinem Betrieb Geldmittel zu entnehmen, kann dasselbe Verhalten bei einem GmbH-Gesellschafter für böses Erwachen sorgen.
Was tun bei negativem Eigenkapital?
Bei buchmäßiger Überschuldung muss eine zweistufige Überschuldungsprüfung zeigen, ob auch aus insolvenzrechtlicher Sicht eine Überschuldung vorliegt. Ist das der Fall, muss ein Insolvenzantrag gestellt werden.
Wie viel ist meine Praxis wert?
Kein Arzt wird ad hoc in der Lage sein, den tatsächlichen Wert seiner Praxis zu nennen. Die jährlich erstellte Bilanz oder die Einnahmen-Ausgaben-Rechnung hilft dabei wenig weiter. Diese sollen vor allem der Finanz dienen, die Steuerbelastung für das jeweilige Jahr zu ermitteln, nicht aber feststellen, wie viel die Praxis tatsächlich wert ist.
Ablösezahlung des Mieters für Einrichtung
In der Praxis sind die Ausgestaltungen von "Ablösezahlungen", die der Mieter bei Abschluss des Mietvertrages an den Vermieter zu zahlen hat, vielfältig. Beim Vermieter sind Ablösen selbst dann steuerlich zu beachten, wenn die Ablöse zivilrechtlich verboten ist.
Ausländerbeschäftigung in der Hotellerie und Gastronomie
Das Kontrollorgan zur Bekämpfung der illegalen Arbeitnehmerbeschäftigung (KIAB) überprüft verstärkt die Einhaltung der Bestimmungen des Ausländerbeschäftigungsgesetzes. Solche Kontrollen werden nicht angekündigt und vielfach werden die Betriebe von den KIAB-Organen zuvor anonym besichtigt. Bei Verstößen ist mit drastischen Strafen zu rechnen.
Rechtzeitig Gebühren sparen bei OEG/KEG
Seit 1. Jänner 2007 ist das neue Unternehmensgesetzbuch in Kraft, in dem die Rechtsformen der OEG und KEG nicht mehr vorgesehen sind. So ist es seit 1. Jänner 2007 auch nur mehr möglich, OGs (Offene Gesellschaften) und KGs (Kommanditgesellschaften) zu gründen.
Kein neuer Fristenlauf für Spekulation bei Kommassierung
Ein Grundstückstausch im Zuge einer Kommassierung stellt keine Veräußerung und Anschaffung im Zuge der Beurteilung der Spekulationsfrist dar.
Liebhaberei bei Vermietung durch GmbH
Lässt sich die Aufrechterhaltung einer nachhaltig nur Verluste erzielenden und damit wirtschaftlich unattraktiven Tätigkeit nur aus privaten, subjektiven Erwä-gungen des Steuerpflichtigen erklären, spricht die Finanz der Tätigkeit die Ei-genschaft als Einkunftsquelle ab.
Die GmbH-Geschäftsführerhaftung
"Wird das Unternehmen in der Rechtsform einer GmbH geführt, kann es zu keiner Haftung kommen." Diesem Irrtum unterliegt eine Vielzahl von österreichischen Unternehmern die meinen, dass bei einer GmbH das Haftungsrisiko fast gänzlich ausgeschlossen ist.
Hochwasserkatastrophen: Spenden von Unternehmen abzugsfähig
In den letzten Wochen wurden große Teile Österreichs von Unwettern heimgesucht, deren Folgen oft verheerend waren. Um einen Anreiz für Spenden an Hochwasseropfer zu setzen, hat der Gesetzgeber bereits 2002 im betrieblichen Bereich Zuwendungen in Katastrophenfällen zum Abzug zugelassen, sofern sie einen Werbezweck erfüllen.
Vermietung an nahe Angehörige
Bei Verträgen zwischen nahen Angehörigen sieht die Finanz ganz genau hin, ob diese tatsächlich wirtschaftlich begründbar sind oder nur zur Steuervermeidung abgeschlossen wurden.
Ehegatten als Angestellte in der Arztpraxis
Aufwendungen, die im Rahmen eines Dienstverhältnisses zu fremdüblichen Bedingungen zwischen Ehepartnern anfallen, können als Betriebsausgaben geltend gemacht werden. Nicht nur die Entlohnung, sondern auch sämtliche sonstige anfallenden Mehrkosten sind absetzbar.
Das Auto im Fadenkreuz der Finanz
Bei Steuerprüfungen werden Aufwendungen, die im Zusammenhang mit dem Auto stehen, besonders genau unter die Lupe genommen. Kilometergeld, Fahrtenbuch und Finanzierung müssen dann vor dem strengen Auge der Prüfer bestehen.
Studien- und Fortbildungsreisen von Ärzten
Die Tore der Abzugsfähigkeit von Kongressen, Studien- und Fortbildungsreisen sind schnell geschlossen, wenn es an der Erfüllung notwendiger Voraussetzungen mangelt. Sie sollten sich aber nicht scheuen, entsprechende Begünstigungen auch in Anspruch zu nehmen.
Freie Dienstnehmer werden teurer
In Österreich gibt es etwa 70.000 freie Dienstverträge. Mit 1. Jänner 2010 werden diese Dienstnehmer den echten Dienstnehmern angeglichen und somit für den Dienstgeber teurer.
Auftraggeberhaftung in der Bauwirtschaft ab 1.9. 2009
Ab 1.9. 2009 können Bauunternehmer, die Bauleistungen an Subunternehmer in Auftrag geben, für Beitragsrückstände des Subunternehmers bei den Krankenversicherungsträgern zur Haftung herangezogen werden.
Neue Leistungsortregelungen für Dienstleistungen ab 1.1.2010
Ab 2010 erfolgt bei grenzüberschreitend erbrachten Dienstleistungen eine Besteuerung am Ort des Verbrauches der Leistung. Für einige Leistungsortregelungen ist allerdings ein zeitverzögertes Inkrafttreten vorgesehen.
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Liebhaberei bei Vermietung durch eine Gemeinde-KG
Häufig übertragen Gemeinden ihre Immobilien an private KGs. Die KG vermietet die Immobilie dann an die Gemeinde zurück. Weist ihre Vermietungstätigkeit unternehmerischen Charakter auf, kann sich die KG die Vorsteuern aus den Errichtungskosten und den laufenden Erhaltungskosten der Immobilie vom Finanzamt zurückholen.
Rechtsanwälte: Übergang von IST- auf SOLLbesteuerung
Wenn ein Rechtsanwalt zur Buchführung verpflichtet ist und daher bereits ertragsteuerlich eine Art Besteuerung nach vereinbarten Entgelten (Sollbesteuerung) vorliegt, kann es sinnvoll sein, auch die Umsatzsteuer nach vereinbarten und nicht nach vereinnahmten Umsätzen zu berechnen.
Werbungskosten beim Vermieter bei leer stehender Wohnungen
Werbungskosten sind Aufwendungen, die dem Erwerb, der Sicherung oder Erhaltung der Einnahmen dienen. Im Falle leer stehender Wohnungen fehlt das Kriterium der Einnahmenerzielung. Es stellt sich somit die Frage, ob mit dem Vermietungsobjekt zusammenhängende Aufwendungen vom Vermieter dennoch steuerlich verwertet werden können.
Umschuldung von Kreditverträgen
Wenn Sie eine Umschuldung von Krediten planen, sollten Sie bestimmte Voraussetzungen erfüllen, um eine nicht unbeachtliche Gebührenbelastung vermeiden zu können.
Besteuerung für nicht entnommene Gewinne
Mit dem Steuerreformgesetz 2009 wurde die Begünstigung für nicht entnommene Gewinne abgeschafft.
Pkw-Nutzung in der Gastronomie
Um Stammkunden zu binden und neue Gäste zu gewinnen, bieten Gastronomen häufig Beförderungsleistungen an. Die Kosten für die dabei eingesetzten Gästewägen können durch die Erstattung der Vorsteuern und der NoVA erheblich reduziert werden.
Der Künstler als Kleinunternehmer
Nur wenige Künstler können vom Verkauf ihrer Werke leben. Viele ziehen es daher vor, in einem Arbeits- oder Angestelltenverhältnis zu verbleiben und die künstlerische Tätigkeit als Nebenberuf auszuüben. Dann gilt es vor allem für die Umsatzsteuer optimal zu agieren.
Neue Reiseaufwandsentschädigungen bei Sportvereinen
Bei Sportvereinen fallen regelmäßig Ausgaben für Tagesdiäten oder Reisekosten an. Etwa um zum Training zu kommen oder um an Wettkämpfen teilnehmen zu können. Oftmals stellt sich dann die Frage, ob und unter welchen Voraussetzungen diese Reisekosten steuerfrei ausgezahlt werden können.
Insolvenz: Was Sie ertrags- und umsatzsteuerlich beachten müssen
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Verkauf von Speisen und Getränken auf Almen
Aufgrund der Bestimmungen der Gewerbeordnung gehört die Verabreichung selbst erzeugter Produkte und das Ausschenken von ortsüblichen, in Flaschen abgefüllten Getränken (nicht aber die Ausschank von Bier mittels Zapfhähnen) im Rahmen der Almbewirtschaftung zu den Nebengewerben der Land- und Forstwirtschaft. Es ist also dafür keine Gewerbeberechtigung erforderlich.
Baugewerbe: Steuerliche Unterschiede zwischen Anzahlungs- und Teilzahlungsrechnung
Die Abgrenzung zwischen Anzahlungs- und Teilzahlungsrechnung wird in der Bauwirtschaft oft nicht genau getroffen. Aus umsatzsteuerlicher Sicht ist dies vor allem dann problematisch, wenn der Bauunternehmer Teilzahlungsrechnungen gleich wie Anzahlungsrechnungen behandelt und die Umsatzsteuer erst bei Erhalt des Teilzahlungsbetrages ans Finanzamt abführt.
Vermietung von Liegenschaften durch Körperschaften öffentlichen Rechts
Vermietet eine Körperschaft öffentlichen Rechts Liegenschaften, so begründet sie für diesen Bereich immer einen Betrieb gewerblicher Art. Irrelevant ist dabei, in welchem Umfang sie die Vermietungstätigkeit ausübt
Kein nachträglicher Vorsteuerabzug bei zunächst privat genutzten Gebäuden
Generell steht ein Vorsteuerabzug nur für jene Gebäude zu, die im Rahmen des Unternehmens genutzt werden. Dafür ist aber nicht unbedingt eine vollständige unternehmerische Nutzung notwendig, eine zumindest 10%ige Nutzung ist ausreichend.
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Seit 2002 besteht auch für Dienstleistungsbetriebe wie etwa Betriebe des Be-herbergungs- und Gaststättengewerbes ein Anspruch auf (teilweise) Rückver-gütung der entrichteten Energieabgaben. Daraus können sich nicht selten Gut-schriften im drei- bis vier-, bei Großbetrieben sogar im fünfstelligen Bereich ergeben.
Der Künstler-Sozialversicherungsfonds
Da Künstler über ein unregelmäßiges und oftmals geringes Einkommen verfügen, wurde der Künstler-Sozialversicherungsfonds geschaffen, der einen Zuschuss zu den Sozialversicherungsbeiträgen zur Kranken-, Unfall- und Pensionsversicherung leistet.
Besteuerung von ausländischen Künstlern in Österreich
Künstler, die weder einen Wohnsitz noch ihren gewöhnlichen Aufenthalt in Österreich haben, sind mit ihren in Österreich erzielten Einkünften in Österreich beschränkt steuerpflichtig. Diese Steuerpflicht wird im Regelfall durch einen Steuerabzug beim inländischen Veranstalter erfüllt.
Aufhebung der doppelten Gebührenlast durch den VfGH
Der Verwaltungsgerichtshof (VfGH) hat die gesetzliche Bestimmung über den Anfall der doppelten Gebührenlast aufgehoben.
Akuter Handlungsbedarf für Ärzte?
Die Steuerreform bringt auch den Ärzten einige Vergünstigungen. Wer die begünstigte Besteuerung für nicht entnommene Gewinne in Anspruch genommen hat, sollte jedoch schnell handeln, um Steuersparpotenziale optimal nützen zu können.
Was kosten Stundungs-, Aussetzungs- und Anspruchszinsen?
Aufgrund der Beschlüsse des Rates der Europäischen Zentralbank sank in Österreich der Basiszinssatz mit Wirkung ab 11.3. 2009 auf 0,88%, was direkten Einfluss auf die vom Finanzamt verrechneten Zinsen hat.
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Hausverlosungen unter bestimmten Umständen unbedenklich
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Günstige Kredite für Kleinbetriebe
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